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Ausbildung zur Beamtin / zum Beamten für den Einstieg in der zweiten Qualifikationsebene der Fachlaufbahn Verwaltung und Finanzen (Verwaltungswirt/in)

Ausbildung zur Beamtin / zum Beamten für den Einstieg in der dritten Qualifikationsebene der Fachlaufbahn Verwaltung und Finanzen (Diplom-Verwaltungswirt/-in FH)

Einstellungsvoraussetzungen für Beamte/innen der zweiten Qualifikationsebene:

Sie müssen an einer zentralen Auswahlprüfung teilgenommen haben. Die Auswahlprüfung soll zeigen, ob Sie als Bewerber/in für die Ausbildungsanforderungen und für eine spätere Tätigkeit als Verwaltungswirt/in geeignet sind. Sie können daran auch erkennen, ob die gestellten Anforderungen Ihrer Persönlichkeit und Ihrem Berufswunsch entsprechen. Die Auswahlprüfung wird vom Bayerischen Landespersonalausschuss einmal im Jahr durchgeführt. Die Anmeldung für das darauffolgende Kalenderjahr zur Auswahlprüfung ist von Februar bis Mai möglich. Die Anmeldung erfolgt im Internet unter www.lpa.bayern.de.


Die Auswahlprüfung selbst findet meistens im Juli statt, die Ergebnisse werden Ihnen im September schriftlich mitgeteilt.
Wurde die Auswahlprüfung erfolgreich bestanden, sind weitere wichtige Voraussetzungen:

  • die deutsche Staatsangehörigkeit oder die eines EU-Mitgliedstaates
  • mindestens der qualifizierende Abschluss einer Mittelschule oder ein gleichwertig anerkannten Bildungsabschluss. Vorteilhaft ist die Mittlere Reife.

Ausbildung:

Ausbildungsbeginn ist der 1. September eines Jahres. Die Ausbildungszeit beträgt zwei Jahre und gliedert sich in einen schulischen und einen praktischen Teil:

  • die schulische Ausbildung findet in der Bayerischen Verwaltungsschule in fünf Fachlehr-gängen (höchstens 42 Wochen, mindestens 1150 Unterrichtsstunden) in Nürnberg statt
  • die praktische Ausbildung erfolgt bei der ausbildenden Behörde (Landratsamt) in den verschiedensten Verwaltungsabteilungen.
  • Die Abschlussprüfung (sogenannte Laufbahnprüfung) erfolgt bei der Bayerischen Verwaltungsschule. Sie besteht aus einem schriftlichen und aus einem mündlichen Teil.

Berufsaussichten:

Die Ausbildung zur Verwaltungswirtin/ zum Verwaltungswirt und somit das Beamtenverhältnis auf Widerruf endet mit der Übergabe des Prüfungszeugnisses. Danach erfolgt die Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Probe mit einer Probezeit von zwei Jahren, bei Bewährung die Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit. Bei guten Leistungen besteht die Möglichkeit, die Befähigung für die 3. Qualifikationsebene zu erlangen.

Bezahlung und Arbeitszeit:

Das monatliche Anwärtergrundgehalt beträgt 1.124,93 € (Stand 1. Januar 2017).Daneben werden Zuschüsse zur Vermögensbildung und eine Jahressonderzahlung (Weihnachtsgeld) gezahlt.
Die Bezüge sind sozialversicherungsfrei.
Heilbehandlungskosten übernimmt zu mindestens 50 % der Dienstherr. Der übrige Teil ist von Ihnen selbst zu übernehmen. Dazu ist es sinnvoll, sich über eine private Krankenversicherung abzusichern.

Die regelmäßige Ausbildungszeit beträgt derzeit 40 Stunden wöchentlich. Im Landratsamt Ansbach kann die tägliche Arbeitszeit durch die Präsenzzeit variabel gestaltet werden. Der Erholungsurlaub beträgt für Auszubildende 29 Arbeitstage im Jahr.

Fragen? Kein Problem!

Sachgebiet 12 - Personalverwaltung
Crailsheimstraße 1
91522 Ansbach
Telefon:  (0981) 468-1200
Fax:  (0981) 468-1219
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Oder möchten Sie unsere Berufsvielfalt in der Praxis kennenlernen? Dann schnuppern Sie doch einfach mal rein – ein Praktikum in einem Senioren- und Pflegeheim des Landkreises ist dafür eine gute Gelegenheit.

Ihre Ansprechpartnerin für ein Praktikum und die Ausbildung im Landratsamt:

Frau Helga Ruhnow
Abteilung 1 - Zentrale Angelegenheiten
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Einstellungsvoraussetzungen für Beamte/innen der dritten Qualifikationsebene:

  • Hochschulreife, Fachhochschulreife oder ein gleichwertiger Bildungsabschluss
  • deutsche Staatsangehörigkeit oder die Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union
  • erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren des Landespersonalausschusses

Berufsbild:

Beamtinnen und Beamte der dritten Qualifikationsebene sind in kommunalen Behörden mit verantwortungsvoller Sachbearbeitung oder auch mit der Leitung von Sachgebieten betraut und in fast allen Fachbereichen der öffentlichen Verwaltung tätig.
Sachgebietsleiter/innen sind für die Mitarbeiterführung verantwortlich, setzen Rechtsänderungen in ihrem Zuständigkeitsbereich um, geben Richtlinien für die Sachbearbeitung vor, und kooperieren mit anderen Ämtern, Sachgebieten und Behörden.

Berufsaussichten:

Beamtinnen/Beamte können nach abgelegter Laufbahnprüfung und der Ernennung zur Verwaltungsinspektorin/zum Verwaltungsinspektor in alle Ämter ihrer Laufbahn bis zum Spitzenamt Verwaltungsrätin/Verwaltungsrat (Besoldungsgr. A13) befördert werden. Bei besonders herausragender Leistung und beruflicher Erfahrung besteht die Möglichkeit, die Befähigung für die 4. Qualifikationsebene zu erlangen.

Studium und Beruf zugleich:

Ausbildungsbeginn ist jeweils der 1. Oktober eines Jahres. Die Ausbildungszeit beträgt drei Jahre und erfolgt durch ein duales Studium.

  • Theoretische Studienabschnitte an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern
  • Praktische Ausbildung am Landratsamt Ansbach

Studienfächer sind u.a.:

  • Staats- und Verfassungsrecht
  • Allgemeines Verwaltungsrecht 
  • Öffentliche Finanzwirtschaft 
  • Dienstrecht
  • Kommunalrecht
  • Privatrecht

In der Zeit des berufspraktischen Studiums werden die Studierenden in der Einstellungsbehörde mit laufbahntypischen Aufgaben betraut, z. B.:

  • Typische Sachbearbeiteraufgaben
  • Umgang mit Publikumsverkehr
  • Teilnahme an Dienstbesprechungen, Sitzungen des Kreistages und seiner Ausschüsse.

Nach bestandener Laufbahnprüfung verleiht die Hochschule den akademischen Grad „Diplom-Verwaltungswirtin/Diplom-Verwaltungswirt (FH)“. Umstellungen zum Bachelorabschluss sind geplant.

Termine:

  • Termine zur Bewerbung beim Landkreis Ansbach entnehmen Sie bitte den Stellenausschreibungen in den regionalen Zeitungen bzw. hier auf unserer Homepage).
  • Die Anmeldung zum Auswahlverfahren ist von April bis Juni möglich; das Auswahlverfahren für das folgende Kalenderjahr findet im Oktober statt.

Bezahlung und Arbeitszeit:

Während des Studiums erhalten die Studierenden 1.178,85 € Anwärtergrundbetrag (Stand 1. Januar 2017). Daneben werden Zuschüsse zur Vermögensbildung und eine Jahressonderzahlung (Weihnachtsgeld) gezahlt.
Die Bezüge sind sozialversicherungsfrei.
Heilbehandlungskosten übernimmt zu mindestens 50 % der Dienstherr. Der übrige Teil ist von Ihnen selbst zu übernehmen. Dazu ist es sinnvoll, sich über eine private Krankenversicherung abzusichern.

Die regelmäßige Ausbildungszeit beträgt derzeit 40 Stunden wöchentlich. Im Landratsamt Ansbach kann die tägliche Arbeitszeit durch die Präsenzzeit variabel gestaltet werden. Der Erholungsurlaub beträgt für Auszubildende 29 Arbeitstage im Jahr.

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Fax:  (0981) 468-1019
E-Mail:  eva-maria.fritsch@landratsamt-ansbach.de
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