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Coronavirus

Coronavirus Update vom 10.07.2020 - Bitte teilen!
© Landratsamt Ansbach 

Aktuelle Lage (Stand: 10.07.2020) :

Leider verstarben insgesamt 37 Menschen im Landkreis und Stadt Ansbach an Covid-19.

Es gibt derzeit 779 bestätigte Corona-Fälle in Landkreis Ansbach und Stadt Ansbach. 626 der mit dem Coronavirus infizierten Personen stammen aus dem Landkreis Ansbach.

Davon gelten 739 Personen in Landkreis Ansbach und Stadt Ansbach als genesen.

Aktuelle Themen

Hinweis für Ihren Behördengang im Landratsamt Ansbach

Das Landratsamt Ansbach ist auch in der Corona-Pandemie als Ansprechpartner und Dienstleister für die Bürgerinnen und Bürger da. Zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch der Bürgerinnen und Bürger war die persönliche Kontaktaufnahme in den letzten Wochen jedoch nur eingeschränkt möglich.

Infolge sinkender Corona-Infektionszahlen wird das Landratsamt Ansbach für Besucherinnen und Besucher wieder geöffnet.
Um längere Wartezeiten zu vermeiden, ist allerdings eine vorherige Terminvereinbarung weiterhin Voraussetzung für eine persönliche Vorsprache.

Bitte beachten Sie, dass Besucherinnen und Besucher beim Betreten der Dienstgebäude geltende Hygiene- und Abstandsregeln beachten müssen. Das Tragen eines geeigneten Mund-Nase-Schutzes ist obligatorisch, ebenso wie das Hinterlegen der persönlichen Daten mittels Fragebogen, um nach einem Erkrankungsfall Infektionsketten schnell nachvollziehen zu können. „Die Entwicklung der Fallzahlen zeigt, dass wir auf einem guten Weg sind. Jetzt gilt es, diesen hart erkämpften Erfolg mühsam zu verteidigen und weiter auszubauen“, so die Leiterin des Gesundheitsamts Dr. Franziska Lenz.“

Der Verlauf der Fallzahlen und die Beschlüsse der Bayerischen Staatsregierung werden beobachtet und es wird weiterhin in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt entschieden, ob die geplanten Lockerungen dann auch entsprechend umgesetzt werden können und ob eventuell auch zu einem früheren Zeitpunkt stärkere Lockerungen möglich sind.

Für alle allgemeinen Anliegen wenden Sie sich bitte an die Telefonnummer 0981-468 0 oder per E-Mail an poststelle@landratsamt-ansbach.de.

Kfz-Zulassungsstelle

Wichtiger Hinweis Kfz-Zulassung Ansbach!!!!

Aufgrund von sehr hohem Kundenaufkommen sind alle Wartemarken für heute bereits vergeben!
Bitte verschieben Sie Ihren Besuch der Kfz-Zulassung in Ansbach auf einen der darauf folgenden Tage. Alle bereits ausgegebenen Wartemarken werden zügig heute noch bearbeitet.

Aufgrund begrenzter Tageskapazität bitten wir Sie um Verständnis, dass die Ausgabe der Wartenummern bereits vorzeitig eingestellt werden muss.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!


Kfz-Zulassungsstelle in Ansbach

Wann bin ich an der Reihe? Wir rufen Sie mit Ihrer Wartenummer auf!

Seit Montag, den 15. Juni 2020 können Kundinnen und Kunden die Kfz-Zulassungsstelle am Standort Ansbach wieder ohne Voranmeldung aufsuchen.

Für mehr Service sind die gezogenen Wartenummern künftig auch online einsehbar, wodurch die jeweilige individuelle, voraussichtliche Wartezeit bis zum Aufrufen ortsunabhängig abrufbar ist.

  • Bitte ziehen Sie neben dem Haupteingang des Landratsamtes Ansbach eine Wartenummer.
  • Am beschilderten Nebeneingang wird Ihre Wartenummer auf einem Display angezeigt.
  • Alternativ und um Menschenansammlungen vor dem Display zu vermeiden, können Sie über folgenden Link den Aufruf Ihrer Wartenummer, z.B. in Ihrem PKW verfolgen.
  • Bitte betreten Sie nach Aufruf Ihrer Wartenummer über den Nebeneingang, unter Beachtung der Hygieneregeln und des Abstandsgebotes die Kfz-Zulassungsstelle.
  • Das Tragen eines geeigneten Mund-Nase-Schutzes ist verpflichtend, ebenso wie das Hinterlegen der persönlichen Daten mittels Fragebogen, um nach einem Erkrankungsfall Infektionsketten schnell nachvollziehen zu können.
  • Bitte verlassen Sie die Zulassungsstelle unbedingt nur über den beschilderten Ausgang.

Bitte beachten Sie, dass dieser Service allein für die Hauptstelle der Kfz-Zulassung am Standort in Ansbach angeboten werden kann.
Zu diesen Zeiten sind wir am Standort Ansbach für Sie da:

Wartemarken können von Montag bis Freitag von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und Montag bis Donnerstag von 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr am Automaten neben dem Haupteingang gezogen werden. Kurzfristige Änderungen bei hohem Besucheraufkommen sind hier vorbehalten!

Externer Link: Aufrufsystem der Kfz-Zulassung

Wegeleitsystem und Aufrufanlage
© (klicken Sie zum Vergrößern auf das Bild) 

Außenstellen der Kfz-Zulassungsstelle

In den Außenstellen der Zulassungsstelle in Dinkelsbühl, Feuchtwangen und Rothenburg o.d.T. bittet die Zulassungsstelle weiterhin um vorherige Terminvereinbarung

Kfz-Zulassungsstelle in Dinkelsbühl:
Terminvereinbarung über die 0981-468 3460

Kfz-Zulassungsstelle in Feuchtwangen:
Terminvereinbarung über die 0981-468 3470

Kfz-Zulassungsstelle in Rothenburg ob der Tauber:
Terminvereinbarung über die 0981-468 3490

Wir bitten Sie um Verständnis, dass es aufgrund des zu erwartenden Besucheraufkommens dennoch zu längeren Wartezeiten kommen kann.

Dienstleistungen der Kfz-Zulassungsstelle

Bürgerhotline des Gesundheitsamtes

Das Bürgertelefon des Gesundheitsamtes für den Landkreis Ansbach und die Stadt Ansbach ist unter der Telefonnummer 0981-468 7777 erreichbar. Es ist montags bis freitags von 08.00 bis 12.00 Uhr besetzt.

Weitere Ansprechpartner finden Sie hier.

COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner

Bayerische Teststrategie

Der Freistaat Bayern setzt bei seiner Teststrategie auf den Dreiklang der Ziele „Schutz, Sicherheit und Prävention“.

Testungen zum Schutz bei akutem Infektionsgeschehen

  • Testung symptomatischer Patientinnen und Patienten:
    Zur schnellen Erkennung von Erkrankten hat die Testung von Personen mit einschlägigen Symptomen, die auf eine Erkrankung mit dem Coronavirus hindeuten, oberste Priorität.

  • Kontaktpersonen der Gruppe I:
    Um das Infektionsgeschehen wirksam einzudämmen, testen die Gesundheitsämter enge Kontaktpersonen von Erkrankten so früh wie möglich am ersten Tag der Ermittlungen und dann erneut fünf bis sieben Tage nach der Erstexposition.

  • Bekämpfung von Ausbruchsgeschehen:
    Im Rahmen von Ausbruchsgeschehen führen die Gesundheitsämter auch weiterhin systematisch Reihentestungen aller betroffenen Personen durch, um insbesondere vulnerable Personengruppen zu schützen, bei denen situationsbedingt ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht.

Testungen zur Sicherheit der Bewohner Bayerns

Bayerisches Testangebot ab 01.07.2020

  • Testungen für die Bewohner Bayerns, sich auch ohne Symptome freiwillig testen zu lassen.
  • Die Testungen sind jederzeit möglich; eine Obergrenze für Testungen pro Person gibt es nicht.
  • Die Testungen werden durch Vertragsärzte durchgeführt.
  • Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) übernimmt die Kostenabrechnung für den Freistaat Bayern.
  • Die Kosten trägt vollständig der Freistaat Bayern.

Insbesondere: Testangebot an Erzieherinnen und Erzieher und Lehrkräfte

  • Der Start der Kindertageseinrichtungen in den Regelbetrieb soll mit Reihentestungen begleitet werden.
  • Eine einmalige Reihentestung von Lehrkräften und sonstigem Unterrichtspersonal im Sinn von Art. 60 BayEUG findet zu Beginn des Schuljahres 2020/2021 statt.
  • Der erste Termin für die Fach- und Ergänzungskräfte soll ab Juli bis Ende August, der zweite Termin nach dem Beginn des neuen Kindergartenjahres stattfinden.
  • Was die Lehrkräfte und das sonstige Unterrichtspersonal betrifft, soll an jeder Schule möglichst innerhalb der ersten vier Wochen nach Unterrichtsbeginn eine Testung angeboten werden.
  • Die Kosten trägt jeweils der Freistaat Bayern.
  • Organisation der Testungen erfolgt durch Träger bzw. Leitungen der Einrichtungen oder der Schulen vor Ort.
  • Teilnahme an Testungen ist freiwillig.

Testungen zur Prävention in infektionsgefährdeten Bereichen

Diese Testungen als dritte Säule der Teststrategie richten sich insbesondere an folgende Einrichtungen mit vulnerablen Personengruppen

Alten- und Pflegeheime

  • Der öffentliche Gesundheitsdienst veranlasst unter Berücksichtigung der epidemiologischen Lage die Testung durch einen Vertragsarzt.
  • Träger organisieren die Testungen vor Ort in den Einrichtungen.
  • Getestet wird
  • Personal bei erstmaliger Arbeitsaufnahme und danach regelmäßig;
  • Bewohnerinnen und Bewohner stichprobenartig und bei (Wieder-) Aufnahme und Rückverlegung.

Einrichtungen für Menschen mit Behinderung

  • Der öffentliche Gesundheitsdienst veranlasst unter Berücksichtigung der epidemiologischen Lage die Testung durch einen Vertragsarzt.
  • Betroffen: vollstationäre Einrichtungen für Menschen mit Behinderung (z. B. Wohngruppen) sowie teilstationäre Einrichtungen (z. B. Werk- und Förderstätten für behinderte Menschen, heilpädagogischen Tagesstätten).
  • Träger organisieren die Testungen vor Ort in den Einrichtungen.
  • Getestet wird
    • Personal bei erstmaliger Arbeitsaufnahme und danach regelmäßig;
    • Bewohnerinnen und Bewohner stichprobenartig und bei (Wieder-)Aufnahme und Rückverlegung.

Ambulante Eingliederungshilfe

  • Der öffentliche Gesundheitsdienst veranlasst unter Berücksichtigung der epidemiologischen Lage die Testung durch einen Vertragsarzt.
  • Träger organisieren die Testungen vor Ort in den Einrichtungen, falls Einrichtungen vorhanden sind, in welchen die ambulanten Leistungen der Eingliederungshilfe erbracht werden (z. B. Beratungsstellen, Frühförderstellen, Tagesstätten). Falls die ambulanten Leistungen der Eingliederungshilfe nicht in einer Einrichtung erbracht werden, sollen die Testungen in einer Arztpraxis erfolgen. Soweit das Aufsuchen einer Arztpraxis im Einzelfall unzumutbar ist, erfolgt ausnahmsweise die Testungen im Rahmen eines Hausbesuchs.
  • Getestet wird
  • Personal bei erstmaliger Arbeitsaufnahme und danach regelmäßig;
  • Leistungsempfängerinnen und -empfänger stichprobenartig und bei (Wieder-)Aufnahme und Rückverlegung.

Krankenhäuser

  • Beschäftigte im Krankenhaus können sich unter Berücksichtigung der epidemiologischen Lage in Absprache mit dem Krankenhausträger auf Veranlassung des Gesundheitsamtes testen lassen.
  • Träger organisieren die Testungen der Beschäftigten, nach Möglichkeit vorrangig durch im Krankenhaus tätige Ärzte.
  • Getestet werden können
  • neu einzustellende Beschäftigte vor Aufnahme der Tätigkeit,
  • bereits im Krankenhaus beschäftigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Abhängigkeit von dem lokalen Infektionsgeschehen sowie der konkreten Infektionsgefahr.
  • Patienten können auf Veranlassung des Krankenhauses gemäß den bundesrechtlichen Bestimmungen bei Aufnahme ins Krankenhaus und / oder während des Krankenhausaufenthalts getestet werden.

Testung in Risikogebieten

Ergänzt wird die Testung von Einrichtungen durch weitere spezielle Testungen:
Asymptomatische Personen, die sich in einem Gebiet mit einer hohen Zahl von Erkrankungen (mehr als 50 Personen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen) aufhalten oder aufgehalten haben, werden stichprobenartig getestet.

Kritische Infrastruktur

Die Staatsministerien des Innern, für Sport und Integration, der Justiz sowie für Familie, Arbeit und Soziales organisieren für die Polizei sowie die Justizvollzugsanstalten und den Maßregelvollzug weitere Reihentestungen.

Anlassbezogene Reihentestungen

Weitere anlassbezogene Testkonzepte, wie z. B. für Schlachthöfe, fleischverarbeitende Betriebe oder landwirtschaftliche Betriebe mit Saisonarbeitern, werden entsprechend den aktuellen Erfordernissen angeordnet.

Stand: 30. Juni 2020

KiTa im einschränkten Regelbetrieb

Ab 1. Juli 2020 werden alle Kinder wieder die Einrichtungen der Kindertagesbetreuung nutzen können.

Insgesamt gilt für die Kindertagesbetreuung und die Schule das Ziel, ab September wieder den Regelbetrieb aufzunehmen.

Allgemeine Informationen zur Kindertagesbetreuung

Informationen zur Notbetreuung finden Sie unter dem Punkt "Notbetreuung".

Informationen für Eltern von Schulkindern (Kultusministerium)
Informationen für Eltern von Kita-Kindern (Familienministerium)

Stand: 30. Juni 2020

Wie dürfen Theater- und Konzertaufführungen wieder stattfinden?

Kulturelle Veranstaltungen in Theatern, Konzerthäusern, auf sonstigen Bühnen und im Freien sowie die dafür notwendigen Proben und anderen Vorbereitungsarbeiten sind unter den folgenden Voraussetzungen wieder möglich:

  • Der Veranstalter hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass grundsätzlich zwischen allen Teilnehmern, also Besuchern und Mitwirkenden, die nicht zu dem in § 2 Abs. 1 bezeichneten Personenkreis (1. Angehörige des eigenen Hausstands, Ehegatten, Lebenspartner, Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Verwandte in gerader Linie, Geschwister und Angehörige eines weiteren Hausstandes ODER 2. eine Gruppe von bis zu 10 Personen) gehören, ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden kann; bei Einsatz von Blasinstrumenten und bei Gesang ist ein Mindestabstand von 2 m einzuhalten.
  • Unter Beachtung der Anforderungen nach Nr. 1 sind in geschlossenen Räumen höchstens 50 und unter freiem Himmel höchstens 100 Besucher zugelassen; bei Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen beträgt die Anzahl der möglichen Besucher in geschlossenen Räumen höchstens 100 und unter freiem Himmel höchstens 200.
  • Für die Besucher gilt in geschlossenen Räumen Maskenpflicht, solange sie sich nicht an ihrem Platz befinden.
  • Für die Mitwirkenden gilt in geschlossenen Räumen, in denen sich auch Besucher aufhalten oder der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, Maskenpflicht; dies gilt nicht, soweit dies zu einer Beeinträchtigung der künstlerischen Darbietung führt oder wenn der Mitwirkende einen festen Platz eingenommen hat und den Mindestabstand einhält.
  • Der Veranstalter hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen; soweit ein von den Staatsministerien für Wissenschaft und Kunst und für Gesundheit und Pflege bekannt gemachtes Rahmenkonzept besteht, ist dieses zugrunde zu legen.
  • Für gastronomische Angebote gelten die allgemeinen Voraussetzungen des Gastronomiebetriebs.

Ausnahmegenehmigungen für Veranstaltungen unter freiem Himmel können auf Antrag von der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde erteilt werden, soweit dies im Einzelfall aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist.

Wie ist der Kinobetrieb wieder möglich?

Der Kinobetrieb ist unter den folgenden Voraussetzungen wieder möglich:

  • Der Veranstalter hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass grundsätzlich zwischen allen Teilnehmern, also Besuchern und Mitwirkenden, die nicht zu dem in § 2 Abs. 1 bezeichneten Personenkreis (1. Angehörige des eigenen Hausstands, Ehegatten, Lebenspartner, Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Verwandte in gerader Linie, Geschwister und Angehörige eines weiteren Hausstandes ODER 2. eine Gruppe von bis zu 10 Personen) gehören, ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden kann.
  • Unter Beachtung der Anforderungen nach Nr. 1 sind in geschlossenen Räumen höchstens 50 und unter freiem Himmel höchstens 100 Besucher zugelassen; bei Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen beträgt die Anzahl der möglichen Besucher in geschlossenen Räumen höchstens 100 und unter freiem Himmel höchstens 200.
  • Für die Besucher gilt in geschlossenen Räumen Maskenpflicht, solange sie sich nicht an ihrem Platz befinden.
  • Für die Mitwirkenden gilt in geschlossenen Räumen, in denen sich auch Besucher aufhalten oder der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, Maskenpflicht; dies gilt nicht, soweit dies zu einer Beeinträchtigung der künstlerischen Darbietung führt oder wenn der Mitwirkende einen festen Platz eingenommen hat und den Mindestabstand einhält.
  • Der Veranstalter hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen; soweit ein von den Staatsministerien für Gesundheit und Pflege und für Digitales bekannt gemachtes Rahmenkonzept besteht, ist dieses zugrunde zu legen.
  • Für gastronomische Angebote gelten die allgemeinen Voraussetzungen des Gastronomiebetriebs.

Ausnahmegenehmigungen für den Kinobetrieb unter freiem Himmel können auf Antrag von der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde erteilt werden, soweit dies im Einzelfall aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist

Stand: 7. Juli 2020

Ausnahmeregelungen bzgl. Ihrer Fahrerlaubnis

Verlängerung einer Fahrerlaubnis (C- und D-Klassen, Schlüsselzahl 95):

C- und D-Klassen sowie die Schlüsselzahl 95, die zwischen dem 01.02.2020 und dem 31.08.2020 ablaufen bzw. abgelaufen sind, gelten automatisch ab Ablaufdatum um 7 Monate als verlängert. Das Ausstellen eines neuen Führerscheins für diesen Zeitraum ist nicht erforderlich.

Bescheinigungen über die Teilnahme an einer Weiterbildung gemäß § 5 des Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetzes, die zwischen dem 01.02.2015 und dem 31.08.2015 erworben wurden, gelten 5 Jahre und 7 Monate, sofern aufgrund der Corona-Beschränkungen die Teilnahme an den zur Verlängerung der Schlüsselzahl 95 benötigten Weiterbildungen nicht möglich war.

Umschreibung und Gültigkeit einer ausländischen Fahrerlaubnis (EU + Drittstaat):

Fahrerlaubnisse aus einem Mitgliedstaat der EU, die zwischen dem 01.02.2020 und dem 31.08.2020 ablaufen bzw. abgelaufen sind, gelten automatisch um 7 Monate ab Ablaufdatum als verlängert. Die Ausstellung eines neuen Führerscheins für diesen Zeitraum ist nicht erforderlich.

Inhaber einer Fahrerlaubnis eines Staates außerhalb der EU dürfen abweichend von § 29 Abs. 1 Satz 4 FeV zwölf Monate ab Einreise ein Kraftfahrzeug führen, wenn Sie Ihren Wohnsitz nach dem 30. September 2019 in der Bundesrepublik begründet haben. Die Fristverlängerung gilt bis längstens 01. April 2021.

Weitere Informationen zur Gültigkeit ausländischer Fahrerlaubnisse finden Sie auf der Homepage des BMVI.

Landrat Dr. Jürgen Ludwig: Corona-Lage gemeinsam bewältigen

Corona-Warn-App

Externer Link: Corona App - Bundesregierung
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Externer Link: Unser Soziales Bayern
© Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales