Digitaler Energienutzungsplan Plus
Der Landkreis Ansbach hat seinen digitalen Energienutzungsplan Plus (ENP+) fertiggestellt. Dabei handelt es sich um ein strategisches Planungsinstrument, das einen Überblick über die momentane sowie zukünftige Energiebedarfs- und Energieversorgungssituation im Landkreis gibt.
Der Energienutzungsplan wurde gemeinsam mit dem Institut für Energietechnik IfE GmbH aus Amberg sowie den regionalen Energieversorgungsunternehmen erstellt. Im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung mit dem Landkreis Ansbach haben sich alle Stadt- und Gemeindewerke des Landkreises sowie die N-ERGIE dazu bereiterklärt, die Erstellung des Energienutzungsplans zu unterstützen, indem sie erforderliche Energie- und Netzdaten zur Verfügung stellten. Darüber hinaus wurden weitere regionale Akteure im Erstellungsprozess mit eingebunden. Die hierfür eigens ins Leben gerufene Steuerungsgruppe traf sich während der Projektlaufzeit in insgesamt sechs Steuerungsrunden.
Mit der Fertigstellung des Energienutzungsplans konnten die daraus gewonnen Daten nun den 58 Kommunen des Landkreises Ansbach für ihre kommunale Wärmeplanung zur Verfügung gestellt werden. Mit der Ausarbeitung eines umsetzungsorientierten Maßnahmenkatalogs wurden die nächsten Schritte festgelegt.
Nähere Informationen zum Energienutzungsplan und den Ergebnissen können dem Abschlussbericht entnommen werden.
| Dokument: | Abschlussbericht digitaler Energienutzungsplan Plus Landkreis Ansbach |
| Projekt: |
Erstellung eines Energienutzungsplans für den Landkreis Ansbach mit demSchwerpunkt Wasserstofferzeugung und -nutzung |
| Projektlaufzeit: | 02.01.2024 - 30.09.2025 |
| Förderkennzeichen: | EK-2311-0007 |
| Projektträger: |
Bayern Innovativ Gesellschaft für Innovation und Wissenstransfer mbH, Am Tullnaupark 8, 90402 Nürnberg |
| Förderhinweis: |
Der Freistaat Bayern fördert die Erstellung von Energienutzungsplänen mit einem Zuschuss von 70% der Gesamtkosten. Nach einer öffentlichen Ausschreibung bekam das Institut für Energietechnik (IfE) GmbH an der Ostbayerischen Technischen Hochschule (OTH) Amberg-Weiden den Zuschlag. |