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Umwelt- und Agenda 21 Preis


Der Landkreis Ansbach setzt mit dem Agenda-21-Wettbewerb seit 1987 ein deutliches Zeichen für den Natur- und Umweltschutz. Bereits 45 Projekte erhielten ein Preisgeld. Ob Dorfladen oder Insektenprojekt, Unterstützung für Streuobst oder bürgerschaftliches Umweltengagement, Kinder- und Jugendgruppen sowie Obst- und Gartenbauvereine die Preisträger kommen aus vielen Bereichen. Dabei werden vorbildliche und besonders gelungene Projekte alle zwei Jahre ausgezeichnet.

Aktueller Wettbewerb

Für den vom Landkreis Ansbach ausgelobten Agenda-21-Wettbewerb werden wieder Projekte gesucht. Noch bis zum 18. November 2019 können vorbildliche und besonders gelungene Maßnahmen der letzten zwei Jahre im Bereich des Natur- und Umweltschutzes an die Untere Naturschutzbehörde des Landratsamtes gemeldet werden. Im Rahmen der neu gegründeten Initiative „Artenlandkreis Ansbach“ werden in diesem Jahr insbesondere Projekte gesucht, deren Schwerpunkt auf dem Erhalt und der Förderung der Biodiversität und des Artenschutzes liegen.

Jede Bewerbung sollte eine kurze Begründung und Beschreibung der Maßnahme und soweit möglich auch Bildmaterial enthalten. Für eine Anerkennung kommen alle Maßnahmen, Aktionen und Initiativen in Betracht, die zur Sicherung und Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlage und einer nachhaltigen Entwicklung beitragen. Eine Zulassung zum Wettbewerb kann allerdings nur erfolgen, wenn ein Projekt freiwillig, also nicht im Rahmen der Erfüllung einer gesetzlichen Pflicht, im Landkreis Ansbach durchgeführt wurde. Die Auszeichnung ist insgesamt mit 4.000 Euro dotiert.

"Der Landkreis Ansbach unterstützt und honoriert mit diesem Preis das ehrenamtliche Engagement zum Erhalt unserer heimischen Pflanzen- und Tierarten", betont Landrat Dr. Ludwig. Für Rückfragen stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Unteren Naturschutzbehörde unter der Telefonnummer 0981 468-4203 gerne zur Verfügung. 

Wer kann teilnehmen?


Aufgabe des Wettbewerbs ist, Maßnahmen und Initiativen im Bereich des Natur- und Umweltschutzes und des Agenda 21-Prozesses öffentlich anzuerkennen. So soll ein Anreiz zur Nachahmung geschaffen und die Aufgeschlossenheit innerhalb der Bevölkerung für solche Projekte erhöht werden. Für eine Anerkennung kommen alle Maßnahmen, Aktionen und Initiativen in Betracht, die zur Sicherung und Erhaltung unserer natürlichen Lebensgrundlagen beitragen. Dazu zählen etwa Maßnahmen in den Bereichen des Naturschutzes und der Landschaftspflege, des Gewässer-, Boden- und Immissionsschutzes sowie der Abfallentsorgung und Energieeinsparung.

Welcher Preis kann gewonnen werden?


Die Anerkennung erfolgt durch eine Urkunde und eine Geldprämie. Diese beträgt mindestens 100 Euro und höchstens 1.000 Euro. Die herausragendste Maßnahme der eingereichten Vorschläge erhält den Umwelt- und Agenda 21-Preis des Landkreises Ansbach und ist mit mindestens 1.000 und höchstens 2.000 Euro dotiert. Für den Wettbewerb stellt der Landkreis Ansbach jeweils max. 4.000 Euro zur Verfügung.

Wie kann ich teilnehmen und wo erhalte ich weitere Informationen?


Wer am Agenda-21 Wettbewerb teilnehmen möchte, sendet seine formlose Bewerbung an die Untere Naturschutzbehörde im Landratsamt Ansbach. Sie sollte eine Begründung der Teilnahme, eine kurze Projektbeschreibung sowie Kontaktdaten und falls möglich auch Bildmaterial enthalten. Dabei sollen sich die Vorschläge auf solche Maßnahmen be­schränken, die in den zurückliegenden zwei Jahren durchgeführt bzw. abgeschlossen wurden. Es können jedoch nur Leistungen berücksichtigt werden, die im Landkreis Ansbach erbracht wurden. Das jeweilige späteste Datum, an welchem die Bewerbung eingereicht werden kann, wird jeweils öffentlich bekannt gegeben und ist auf der Internetseite des Landkreises Ansbach zu finden.

Mit der Übersendung Ihrer Bewerbungsunterlagen erklären Sie sich ausdrücklich mit der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten einverstanden. Weitere Datenschutzhinweise finden Sie hier.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte an:



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