Landrat Marco Meier hospitiert am ANregiomed-Klinikum Ansbach
Für eine eintägige Hospitation hat Landrat Marco Meier das Klinikum Ansbach besucht. Auf der Palliativ- und der Intensivstation sowie in der Zentralen Notaufnahme begleitete er die Beschäftigten in Medizin und Pflege und lernte so ihre Tätigkeiten und Abläufe kennen.
Sichtlich beeindruckt berichtet der Landrat von den Erfahrungen, die er während seines Besuchs mitnehmen konnte. In den Bereichen der Palliativ- und der Intensivmedizin habe er erleben dürfen, wie Patientinnen und Patienten medizinisch mit höchstem Anspruch und gleichzeitig mit viel Empathie betreut und begleitet werden. Auch die Angehörigen erfahren Zuspruch und werden – wann immer möglich – fest in die Behandlungsabläufe eingebunden.
In der Zentralen Notaufnahme habe er ein hoch belastbares, stressresilientes Team kennengelernt, welches auch in herausfordernden Situationen Ruhe und hohe Professionalität bewahrt. Dass das Patientenaufkommen dort kaum planbar ist und zu Stoßzeiten stark ansteigt, erkläre, dass Patienten oft längere Wartezeiten in Kauf nehmen müssten. Dies belaste Patienten und Beschäftigte gleichermaßen, gewährleiste aber gleichzeitig, dass alle Patientinnen und Patienten – je nach Schwere ihrer Erkrankung – schnellstmöglich optimal versorgt werden können.
„Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von ANregiomed leben für ihren Beruf, das merkt man bei solchen Besuchen ganz deutlich. Sie sind an allen Standorten des Unternehmens rund um die Uhr für die Bürgerinnen und Bürger da. Davor habe ich großen Respekt und sage von Herzen Danke“, so Landrat Marco Meier. Bereits im Mai hatte er die ANregiomed-Krankenhäuser Dinkelsbühl und Rothenburg sowie weitere Stationen in Ansbach besucht.