Gut positioniert für die Energiewende
Die MHB Montage GmbH baut ihre Position als Anbieter für Photovoltaiklösungen weiter aus. Davon konnte sich Landrat Marco Meier bei einem Firmenbesuch in Merkendorf überzeugen. Das Unternehmen mit rund 200 Mitarbeitern bietet umfassende Leistungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Planung über den Bau bis hin zur Wartung von Solaranlagen und Solarparks. Der Neubau in Merkendorf wurde im Jahr 2024 bezogen.
Mit einem erfahrenen Team und mehreren Standorten in Deutschland unterstützt MHB Montage Projekte unterschiedlicher Größenordnung und legt dabei besonderen Wert auf Qualität, Effizienz und Zuverlässigkeit. Im Fokus stehen maßgeschneiderte Lösungen für Kunden aus Industrie, Gewerbe und dem Bereich der Energieerzeugung – das macht die Merkendorfer zu einem „hidden champion“ in ihrem Gebiet.
Die Nachfrage nach Photovoltaikprojekten bleibt hoch. Vor diesem Hintergrund sieht sich MHB Montage gut positioniert, um von den anhaltenden Investitionen in nachhaltige Energieinfrastruktur zu profitieren. Das Unternehmen arbeitet daran, seine Kompetenzen und Kapazitäten weiter auszubauen, um den wachsenden Anforderungen des Marktes gerecht zu werden. „Unser Anspruch ist es, Kunden ganzheitlich bei der Umsetzung ihrer Photovoltaikprojekte zu begleiten und langfristig verlässliche Lösungen zu schaffen“, sagte Geschäftsführer Joshua Tlapak. Landrat Marco Meier mahnte beim Besuch aber auch an, dass für weiteres Wachstum in diesem Bereich auch die Rahmenbedingungen stimmen müssen: „Netzausbau und Netzanschluss sollten die Dynamik der Projekte vor Ort nicht ausbremsen“, so der Landrat.
Neben der klassischen Projektumsetzung engagiert sich das Unternehmen auch in der Weiterentwicklung energieeffizienter und nachhaltiger Konzepte. „MHB Montage leistet einen wichtigen Beitrag zur Transformation des Energiesektors und zur Umsetzung der Energiewende in Deutschland. Der Landkreis Ansbach ist bei den erneuerbaren Energien sehr stark dabei, daher ist es gut zu wissen, dass wir auch starke Unternehmen in diesem Bereich haben“, so Landrat Marco Meier abschließend.