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Katzenbesitzer (Freigängerkatzen) sollten ihre Tiere mit Mikrochip kennzeichnen, registrieren, impfen, entwurmen und kastrieren lassen. Entlaufene Haustiere können nur sicher einem Besitzer zugeordnet werden, wenn das Tier mit einem Mikrochip (implantiert) versehen ist und die Chipnummer bei Anbietern privater Datenbanken (z.B. Tasso®) registriert ist. Eine Kastration macht das Tier häuslicher, „Streifzüge“ werden tendenziell kürzer und näher am Wohnhaus erfolgen, Gefahren für die Katze, z.B. durch Straßenverkehr können mit diesem Eingriff deutlich reduziert werden. Impfung und Entwurmung schützt die Katze vor Gesundheitsgefahren aus der Umgebung oder durch andere Katzen. Wird eine Katze aufgegriffen, läuft zu oder wird gefangen und wirkt verwildert, dürfte es sich um eine herrenlose Katze handeln. Ist sie zutraulich oder zahm, kann man annehmen, dass sie wahrscheinlich einem Besitzer entlaufen ist, sie wird als „Fundtier“ eingestuft. Durch eine schnelle Datenbankabfrage zur Mikrochipnummer wäre das Tier seinem Besitzer zuzuordnen und dieser kann informiert werden.

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