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FORUM 5 - Selfcare in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen


FIBS Nr. 342022-1

Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist in der heutigen Zeit in vielen Bereichen sehr anspruchsvoll, herausfordernd und manchmal auch Energiezehrend. Aus der aktuellen Forschung sind viele Elemente bekannt wie wir und unser Körper auf Herausforderungen reagiert.

Der Begriff Selfcare beschreibt allgemein die Fähigkeit zu sich selbst fürsorglich zu sein. Dies geht einher mit der Annahme sich als Person und die eigenen Grenzen gut zu kennen. Sind einem diese bewusst und bekannt kann man sich entfalten, Herausforderungen erkennen und verbesserte Selbstwirksamkeit entwickeln. Bildlich umgibt uns eine Grenze, die es ermöglicht sich selbst wahrzunehmen, sich weiterzuentwickeln und zu schützen. Gelingt dies in situationsbezogener angemessener Form entsteht erweiterte Handlungsfähigkeit.

Wie kann man dafür sorgen möglichst gesund zu leben?

Eigene Grenzen wahrnehmen und wahren … einfach gesagt ...

Im Workshop sind Sie eingeladen eine kleine Reise durch die Landschaft gesunden Lebens mitzumachen. Auf der Route erfahren Sie mehr darüber welche Faktoren für Gesundheit und eben auch Krankheit relevant sind und wie unter diesem Blickwinkel Selbstfürsorge gut gelebt werden kann. Dies geht einher einige Hintergründe zu Stressreaktionen zu kennen und eigene Ansatzpunkte zum Umgang damit zu erkennen. Ich lade Sie dazu ein Möglichkeiten zu finden die eigene Grenze besser zu wahren. 

Sie erhalten Informationen zu vielfältigen Ebenen auf denen Selbstfürsorge beginnen kann und Sie bekommen Anregungen wie Selfcare durch aktive Ausrichtungen im Leben weiter entwickelt werden kann.

Die Grundidee:
Wenn ich meine Grenze kenne und gut darauf achte, kann ich gut für andere Menschen Da.Sein. Die
Arbeit mit Kindern und Jugendlichen kann weiter Freude.

Referent*in: Gerhard Bergmann, Diplom Sozialpädagoge, Bergmann Systemische Kommunikation

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