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Blauzungenkrankheit

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Abteilung 8 - Veterinäramt
Ltd.Veterinärdirektor
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Der westliche Teil des Landkreises Ansbach ist ab 2. Februar 2019 aufgrund des Ausbruchs der Blauzungenkrankheit in Baden-Württemberg zum offiziellen Sperrgebiet erklärt worden. Von dieser für Menschen ungefährlichen Krankheit sind insbesondere Tierhaltungen mit Rindern, Schafen und Ziegen betroffen. Die Übertragung zwischen den Tieren erfolgt in der Regel über Stechinsekten.

Die Ausweisung als Sperrgebiet wurde erforderlich, nachdem in einem Betrieb in Bad Herrenalb, Landkreis Calw, der Ausbruch der Blauzungenkrankheit festgestellt wurde. Um die weitere Ausbreitung der Blauzungenkrankheit zu verhindern, wird um den betroffenen Betrieb ein Restriktionsgebiet mit einem Radius von 150 Kilometern festgesetzt. In diesem Bereich liegen Teile des Landkreises Ansbach aber auch Gebiete der Landkreise Würzburg, Donau-Ries sowie Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim.

Für Menschen ist diese Tierkrankheit nicht ansteckend. Fleisch und Milchprodukte können gefahrlos verwendet werden. Betroffenen Tierhaltern empfänglicher Arten wird geraten, ihre Tiere baldmöglichst impfen zu lassen. Die Impfung wird von der Tierseuchenkasse bezuschusst.

Allgemeinverfügung - Festlegung eines Sperrgebietes nach Ausbruch der Blauzungenkrankheit [PDF: 207 kB]

Blauzungenkrankheit - Genehmigung der Impfung und des Verbringens innerhalb des Sperrgebietes [PDF: 118 kB]

Sperrgebiet im Landkreis Ansbach »

Ohrenbach, Adelshofen, Steinsfeld, Rothenburg, Neusitz, Windelsbach, Geslau, Insingen, Gebsattel, Diebach, Buch a. Wald, Leutershausen, Schillingsfürst, Wettringen, Wörnitz, Dombühl, Aurach, Schnelldorf, Feuchtwangen, Dentlein a. Forst, Dinkelsbühl, Schopfloch, Dürrwangen, Langfurth, Wittelshofen, Mönchsroth, Wilburgstetten und Weiltingen.

Die Sperrmaßnahmen betreffen ca. 975 Betriebe mit ca. 54.000 Rindern, sowie 8.000 bis 9.000 Schafen und Ziegen.

Beschränkungen im Sperrgebiet »

Innerhalb des Restriktionsgebiets gelten ab sofort einige tierseuchenrechtliche Beschränkungen, die das Ziel haben, die Tiererkrankung einzudämmen. Wer z.B. im Restriktionsgebiet Wiederkäuer, insbesondere Rinder, Schafe, Ziegen oder Wildwiederkäuer in Gehegen hält, hat dies, sofern die Tiere dort nicht bereits registriert sind, unter Angabe des Standorts der Tiere unverzüglich dem Veterinäramt des Landratsamtes Ansbach zu melden. Weitere Informationen sowie Formulare zur Blauzungenkrankheit sind insbesondere auf den Internetseiten des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit sowie des Friedrich-Löffler-Instituts oder des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz zu finden.

Formulare zum Thema Veterinärwesen »

Titel der Formulare

Fragebogen

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EU-Hygienepaket

Notschlachtung

Tierarzneimittel

Rückstandskontrollplan

Tierarzneimittel

Arzneimittelgesetz (Regelung März 2014) (PDF, 80 kB)

Arzneimittelgesetz (Regelung Mai 2014) - Folgeinformation (PDF, 134 kB)

Arzneimittelgesetz - Begleittext zur Informationsveranstaltung für Tierärzte (Stand: Juli 2014) (PDF, 429 kB)

Arzneimittelgesetz - Begleittext zur Informationsveranstaltung für Tierhalter (Stand: Juli 2014) (PDF, 433 kB)

Arzneimittelgesetzt - Informationen für Tierärzte (PDF, 1.3 MB)

Arzneimittelgesetzt - Informationen für Tierhalter (PDF, 1.3 MB)

Meldebeispiel Masthähnchen (PDF, 191 kB)

Meldebeispiel Mastputenhalter (PDF, 191 kB)

Meldebeispiel Mastrinder (PDF, 197 kB)

Meldebeispiel Mastschweine ab 30 kg (PDF, 192 kB)

Neue Regelung des Arzneimittelgesetzes - Folgeinformation für Tierhalter (PDF, 206 kB)

Tabellarische Übersicht der Termine und Fristen (PDF, 199 kB)

Tierschutz

Tierseuchen

Transport von Tieren

Anschrift und Öffnungszeiten des Veterinäramtes »

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91522 Ansbach
Telefon:  (0981) 468-8001(Vorzimmer)
Fax:  (0981) 468-8009
E-Mail:  veterinaeramt@landratsamt-ansbach.de
Internet:  www.landkreis-ansbach.de
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Montag bis Donnerstag: 08.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Freitag: 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr

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Beauftragter für die Belange von Menschen mit Behinderung
Crailsheimstraße 1
91522 Ansbach
Telefon:  (09875) 495
E-Mail:  behindertenbeauftragter@seitzwe.de
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