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Ihr Besuch am Landratsamt Ansbach

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Das Landratsamt Ansbach ist telefonisch und per E-Mail für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger erreichbar, Publikumsverkehr im Landratsamt Ansbach und seinen Außenstellen erfolgt soweit möglich nur mit Terminvereinbarung. Davon ausgenommen ist die Führerschein- und Zulassungsstelle in Ansbach. Dort kann eine Wartemarke neben dem Haupteingang gezogen werden. Wer seine Zulassungsangelegenheiten bequem von zuhause aus erledigen kann, sollte die Online-Dienste des Bürgerserviceportals nutzen.

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Unternehmen machen sich stark für Umwelt- und Klimaschutz


Betriebe, Unternehmer und staatliche Einrichtungen motivieren, betrieblichen Umweltschutz über das Maß der gesetzlichen Vorgaben hinaus umzusetzen: Mit diesem Ziel wird der Umwelt- und Klimaschutzpakt Bayern seit vielen Jahren vom bayerischen Umweltministerium durchgeführt. „Der Pakt ist ein gutes Beispiel dafür, wie Ökologie und Ökonomie sich ergänzen. Eine Investition für den Klimaschutz zahlt sich häufig auch wirtschaftlich aus – beispielsweise durch niedrigere Stromkosten oder effizientere Prozesse“, erklärt Landrat Dr. Jürgen Ludwig.

Erneut wurden im Landkreis Ansbach Unternehmen ausgezeichnet. Landrat Dr. Jürgen Ludwig übersandte die von Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz Thorsten Glauber unterzeichneten Urkunden an folgende Unternehmen:

Die Schmidt GmbH, ein Systemhaus für EDV und Organisation in Burgoberbach, setzt auf Nachhaltigkeit bei der Büromaterialbeschaffung. Bei der Fahrzeugflotte wird auf einen geringen Kraftstoffverbrauch geachtet.

Nachhaltiges Bauen hat sich der Handwerksbetrieb „Das Naturholzhaus“ aus Dinkelsbühl zu eigen gemacht und sich die Urkunde zum Umwelt- und Klimapakt Bayern verdient. Der Betrieb setzt mehr als 80 Prozent Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen am Bau ein und verwendet hauptsächlich heimische Hölzer.

Der bevollmächtigte Bezirksschornsteinfegermeister Erwin Belzner aus Leutershausen hat die Urkunde für die wichtige Rolle als Schornsteinfeger beim Klima- und Umweltschutz besonders im Heizungsbereich erhalten.

Das Boutiquehotel Goldene Rose in Rothenburg ob der Tauber hat am freiwilligen Umwelt- und Klimapakt Bayern teilgenommen. Es praktiziert Nachhaltigkeit aus Überzeugung, beispielsweise in der Mülltrennung und Müllvermeidung sowie in der Verwendung umweltfreundlicher Produkte zur Reinigung.

Die Tagungsstätte Wildbad in Rothenburg ob der Tauber erhält die Urkunde, da sie sich mit dem Umweltmanagementsystem EMAS zertifizieren konnte.

Der Hotel-Gasthof Sammeth-Bräu Pflaumer und Lechner OHG aus Weidenbach setzt auf ein Mehrwegsystem, bei dem Essen abgeholt werden kann, ohne Müll zu produzieren.

Das Gasthaus Pension Rezatgrund Schmidt GbR in Windsbach konnte seinen Gesamtenergieverbrauch durch Fernwärme und eine Luftwärmepumpe reduzieren und betreibt eine Solarkollektoranlage.

„Wesentliches Standbein des Umwelt- und Klimapaktes Bayern sind die teilnehmenden Unternehmen und Betriebe. Sie setzen, teilweise speziell für ihre Branche, Umweltschutzmaßnahmen um. Die Auszeichnung soll auch zur Nachahmung motivieren“, sagt Thomas Merkel, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises Ansbach.

Landrat
Dr. Jürgen
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