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Hohe Investitionen ins Kreisstraßennetz


Bis zum Ende dieses Jahres wurde vom Landkreis Ansbach eine Reihe von wichtigen Straßenausbaumaßnahmen zum Abschluss gebracht oder für die Winterpause vorbereitet.

An der bereits Ende November wieder für den Verkehr freigegebenen Ausbaustrecke an der Kreisstraße AN 54 zwischen Lammelbach und Reichenau wurden in der letzten Woche noch fehlende Leitplanken installiert und damit die rund 240.000 Euro teure Deckensanierung abgeschlossen.

Rund 700.000 Euro wurden in die Deckenbaumaßnahme an der Kreisstraße AN 4 zwischen den Ortsteilen Sachsen bei Leutershausen, Brunst und Erlbach investiert, die nun ebenfalls abgeschlossen werden konnte. Nach einer fast dreimonatigen Ausbauzeit kann der ca. fünf Kilometer lange Abschnitt nun wieder befahren werden. Für das Frühjahr 2019 ist der weiterführende Ausbau der AN 4 bis Kloster Sulz vorgesehen.

Der im September begonnene Ausbau der Kreisstraße AN 14 zwischen Gotzenmühle und Wattenbach wird in zwei Teilabschnitten durchgeführt. Nach Abschluss der Bauarbeiten des ersten Abschnitts im Bereich der Erlmühle geht es in die Winterpause. Die Fortsetzung des Kreisstraßenausbaus in Richtung Wattenbach soll im Frühjahr 2019 erfolgen.

Rund drei Millionen Euro hat der Landkreis Ansbach im Jahr 2018 für Ausbaumaßnahmen in seine Kreisstraßen in die Hand genommen. Zusammen mit dem laufenden Unterhaltskosten muss er als Straßenbaulastträger im Durchschnitt 9,6 Millionen Euro pro Jahr aufwenden um das mit 595 Kilometer größte Kreisstraßennetz Bayerns in einem verkehrssicheren Zustanden zu halten.

Landrat
Dr. Jürgen
Ludwig
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