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Gerätewagen Gefahrgut vorgestellt


Wenn bei einem Unglück oder in einem Betrieb giftige oder brennbare Stoffe freigesetzt werden, ist für die Einsatzkräfte der Feuerwehren besondere Vorsicht geboten. Gerade bei solchen Einsätzen zahlt es sich aus, auf spezielle Ausrüstung zurückgreifen zu können. Zum Schutz der Einsatzkräfte und der Umwelt hat der Landkreis Ansbach den neuen Gerätewagen Gefahrgut angeschafft. Dieser ist bei der Freiwilligen Feuerwehr Schnelldorf stationiert. Das Spezialfahrzeug löst nun seinen über 30 Jahre alten Vorgänger ab.

„Der Landkreis unterstützt die Städte und Gemeinden bei der Beschaffung von Geräten für den überörtlichen Bedarf und übernimmt die Finanzierung teilweise oder sogar ganz“, erklärte Landrat Dr. Jürgen Ludwig bei der Vorstellung des Fahrzeugs am Landratsamt Ansbach. Dabei dankte er den Freiwilligen Feuerwehren, die solche Fahrzeuge in ihren Gerätehäusern platzieren und ihre aktiven Mitglieder für deren Einsätze entsprechend aus- und weiterbilden. Gekostet hat der Gerätewagen Gefahrgut rund 500.000 Euro, wobei der Freistaat Bayern einen Zuschuss von 300.000 Euro geleistet hat.

Der Gerätewagen kommt stets mit geschultem Personal an die Einsatzstelle. Dazu bilden die Freiwilligen Feuerwehren von Feuchtwangen, Rothenburg und Schnelldorf zusammen eine leistungsfähiges, rund 60-köpfiges Team mit in der Summe zwölf Fahrzeugen im so genannten Gefahrgutzug. Für dieses außerordentliche Engagement dankte Kreisbrandrat Thomas Müller. Die Aufgaben, die Feuerwehrleute zu bewältigen haben, würden immer anspruchsvoller. Und da brauche es neben guter Ausrüstung eben auch bestens vorbereitetes Personal.

Wie Kreisbrandmeister Manfred Grasser erläuterte, verfügt der Gerätewagen Gefahrgut über eine umfangreiche Ausrüstung zur Abdichtung, Aufnahme und zum Umpumpen brennbarer Flüssigkeiten. Darüber hinaus gehören Schutzanzüge gegen Chemikalien sowie Mess- und Funkgeräte zu seiner Ausstattung. Auch können an der Einsatzstelle eine Stromversorgung und ein Zelt aufgebaut werden. Damit sind die Feuerwehrleute weitgehend unabhängig von den Gegebenheiten, die sie vor Ort vorfinden. Weil der Landkreis Ansbach Teil einer Gemeinschaft mit weiteren Landkreisen in Bayern war, die mehrere Fahrzeuge gleicher Bauart beschafft hat, konnte laut Grasser ein deutlich günstigerer Kaufpreis erzielt werden.

Schnelldorfs Bürgermeister Tobias Strauß sprach von einem guten Miteinander, das der Landkreis Ansbach und die Gemeinden bei der Ausstattung und Unterstützung der Feuerwehren lebten. Der Gerätewagen, betonte der Rathauschef, „hat einen guten Platz in unserem Gerätehaus“.

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