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Aktuelle Informationen zum Coronavirus


Coronavirus Update vom 31.07.2020 - Bitte teilen!
© Landratsamt Ansbach 

Aktuelle Lage (Stand: 31.07.2020) :

Leider verstarben insgesamt 37 Menschen im Landkreis und Stadt Ansbach an Covid-19.

Es gibt derzeit 782 bestätigte Corona-Fälle in Landkreis Ansbach und Stadt Ansbach. 629 der mit dem Coronavirus infizierten Personen stammen aus dem Landkreis Ansbach.

Davon gelten 742 Personen in Landkreis Ansbach und Stadt Ansbach als genesen.


Informieren Sie sich über Änderungen und Lockerungen unter unseren “Häufig gestellten Fragen“.

Ein Schritt zu mehr Normalität in der Kfz-Zulassungsstelle in Ansbach

Kfz-Zulassungsstelle in Ansbach

Wann bin ich an der Reihe? Wir rufen Sie mit Ihrer Wartenummer auf!

Seit Montag, den 15. Juni 2020 können Kundinnen und Kunden die Kfz-Zulassungsstelle am Standort Ansbach wieder ohne Voranmeldung aufsuchen.

Für mehr Service sind die gezogenen Wartenummern künftig auch online einsehbar, wodurch die jeweilige individuelle, voraussichtliche Wartezeit bis zum Aufrufen ortsunabhängig abrufbar ist.

  • Bitte ziehen Sie neben dem Haupteingang des Landratsamtes Ansbach eine Wartenummer.
  • Am beschilderten Nebeneingang wird Ihre Wartenummer auf einem Display angezeigt.
  • Alternativ und um Menschenansammlungen vor dem Display zu vermeiden, können Sie über folgenden Link den Aufruf Ihrer Wartenummer, z.B. in Ihrem PKW verfolgen.
  • Bitte betreten Sie nach Aufruf Ihrer Wartenummer über den Nebeneingang, unter Beachtung der Hygieneregeln und des Abstandsgebotes die Kfz-Zulassungsstelle.
  • Das Tragen eines geeigneten Mund-Nase-Schutzes ist verpflichtend, ebenso wie das Hinterlegen der persönlichen Daten mittels Fragebogen, um nach einem Erkrankungsfall Infektionsketten schnell nachvollziehen zu können.
  • Bitte verlassen Sie die Zulassungsstelle unbedingt nur über den beschilderten Ausgang.

Bitte beachten Sie, dass dieser Service allein für die Hauptstelle der Kfz-Zulassung am Standort in Ansbach angeboten werden kann.
Zu diesen Zeiten sind wir am Standort Ansbach für Sie da:

Wartemarken können von Montag bis Freitag von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und Montag bis Donnerstag von 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr am Automaten neben dem Haupteingang gezogen werden. Kurzfristige Änderungen bei hohem Besucheraufkommen sind hier vorbehalten!

Erfahrungsgemäß ist das Besucheraufkommen in den frühmorgendlichen Stunden besonders hoch. Bitte beachten Sie diese Information bei Ihrer Zeitplanung.

Externer Link: Aufrufsystem der Kfz-Zulassung

Wegeleitsystem und Aufrufanlage
© (klicken Sie zum Vergrößern auf das Bild) 

Außenstellen der Kfz-Zulassungsstelle

In den Außenstellen der Zulassungsstelle in Dinkelsbühl, Feuchtwangen und Rothenburg o.d.T. bittet die Zulassungsstelle weiterhin um vorherige Terminvereinbarung

Kfz-Zulassungsstelle in Dinkelsbühl:
Terminvereinbarung über die 0981-468 3460

Kfz-Zulassungsstelle in Feuchtwangen:
Terminvereinbarung über die 0981-468 3470

Kfz-Zulassungsstelle in Rothenburg ob der Tauber:
Terminvereinbarung über die 0981-468 3490

Wir bitten Sie um Verständnis, dass es aufgrund des zu erwartenden Besucheraufkommens dennoch zu längeren Wartezeiten kommen kann.

Dienstleistungen der Kfz-Zulassungsstelle

Externer Link: Aufrufsystem der Kfz-Zulassung

COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner

Bürgerhotline des Gesundheitsamtes

Das Bürgertelefon des Gesundheitsamtes für den Landkreis Ansbach und die Stadt Ansbach ist unter der Telefonnummer 0981-468 7777 erreichbar. Es ist montags bis freitags von 08.00 bis 12.00 Uhr besetzt.

Weitere Ansprechpartner finden Sie hier.

Hinweis für Ihren Behördengang im Landratsamt Ansbach

Das Landratsamt Ansbach ist auch in der Corona-Pandemie als Ansprechpartner und Dienstleister für die Bürgerinnen und Bürger da. Zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch der Bürgerinnen und Bürger war die persönliche Kontaktaufnahme in den letzten Wochen jedoch nur eingeschränkt möglich.

Infolge sinkender Corona-Infektionszahlen wird das Landratsamt Ansbach für Besucherinnen und Besucher wieder geöffnet.
Um längere Wartezeiten zu vermeiden, ist allerdings eine vorherige Terminvereinbarung weiterhin Voraussetzung für eine persönliche Vorsprache.

Bitte beachten Sie, dass Besucherinnen und Besucher beim Betreten der Dienstgebäude geltende Hygiene- und Abstandsregeln beachten müssen. Das Tragen eines geeigneten Mund-Nase-Schutzes ist obligatorisch, ebenso wie das Hinterlegen der persönlichen Daten mittels Fragebogen, um nach einem Erkrankungsfall Infektionsketten schnell nachvollziehen zu können. „Die Entwicklung der Fallzahlen zeigt, dass wir auf einem guten Weg sind. Jetzt gilt es, diesen hart erkämpften Erfolg mühsam zu verteidigen und weiter auszubauen“, so die Leiterin des Gesundheitsamts Dr. Franziska Lenz.“

Der Verlauf der Fallzahlen und die Beschlüsse der Bayerischen Staatsregierung werden beobachtet und es wird weiterhin in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt entschieden, ob die geplanten Lockerungen dann auch entsprechend umgesetzt werden können und ob eventuell auch zu einem früheren Zeitpunkt stärkere Lockerungen möglich sind.

Für alle allgemeinen Anliegen wenden Sie sich bitte an die Telefonnummer 0981-468 0 oder per E-Mail an poststelle@landratsamt-ansbach.de.

Kfz-Zulassungsstelle

Kfz-Zulassungsstelle in Ansbach

Wann bin ich an der Reihe? Wir rufen Sie mit Ihrer Wartenummer auf!

Seit Montag, den 15. Juni 2020 können Kundinnen und Kunden die Kfz-Zulassungsstelle am Standort Ansbach wieder ohne Voranmeldung aufsuchen.

Für mehr Service sind die gezogenen Wartenummern künftig auch online einsehbar, wodurch die jeweilige individuelle, voraussichtliche Wartezeit bis zum Aufrufen ortsunabhängig abrufbar ist.

  • Bitte ziehen Sie neben dem Haupteingang des Landratsamtes Ansbach eine Wartenummer.
  • Am beschilderten Nebeneingang wird Ihre Wartenummer auf einem Display angezeigt.
  • Alternativ und um Menschenansammlungen vor dem Display zu vermeiden, können Sie über folgenden Link den Aufruf Ihrer Wartenummer, z.B. in Ihrem PKW verfolgen.
  • Bitte betreten Sie nach Aufruf Ihrer Wartenummer über den Nebeneingang, unter Beachtung der Hygieneregeln und des Abstandsgebotes die Kfz-Zulassungsstelle.
  • Das Tragen eines geeigneten Mund-Nase-Schutzes ist verpflichtend, ebenso wie das Hinterlegen der persönlichen Daten mittels Fragebogen, um nach einem Erkrankungsfall Infektionsketten schnell nachvollziehen zu können.
  • Bitte verlassen Sie die Zulassungsstelle unbedingt nur über den beschilderten Ausgang.

Bitte beachten Sie, dass dieser Service allein für die Hauptstelle der Kfz-Zulassung am Standort in Ansbach angeboten werden kann.
Zu diesen Zeiten sind wir am Standort Ansbach für Sie da:

Wartemarken können von Montag bis Freitag von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und Montag bis Donnerstag von 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr am Automaten neben dem Haupteingang gezogen werden. Kurzfristige Änderungen bei hohem Besucheraufkommen sind hier vorbehalten!

Erfahrungsgemäß ist das Besucheraufkommen in den frühmorgendlichen Stunden besonders hoch. Bitte beachten Sie diese Information bei Ihrer Zeitplanung.

Externer Link: Aufrufsystem der Kfz-Zulassung

Wegeleitsystem und Aufrufanlage
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Außenstellen der Kfz-Zulassungsstelle

In den Außenstellen der Zulassungsstelle in Dinkelsbühl, Feuchtwangen und Rothenburg o.d.T. bittet die Zulassungsstelle weiterhin um vorherige Terminvereinbarung

Kfz-Zulassungsstelle in Dinkelsbühl:
Terminvereinbarung über die 0981-468 3460

Kfz-Zulassungsstelle in Feuchtwangen:
Terminvereinbarung über die 0981-468 3470

Kfz-Zulassungsstelle in Rothenburg ob der Tauber:
Terminvereinbarung über die 0981-468 3490

Wir bitten Sie um Verständnis, dass es aufgrund des zu erwartenden Besucheraufkommens dennoch zu längeren Wartezeiten kommen kann.

Dienstleistungen der Kfz-Zulassungsstelle

Welche Versammlungs- und Veranstaltungsverbote gibt es?

Veranstaltungen

Veranstaltungen und Versammlungen, soweit es sich nicht um öffentliche Versammlungen unter freiem Himmel im Sinne des Bayerischen Versammlungsgesetzes handelt, sowie Ansammlungen wurden landesweit untersagt.

Veranstaltungen, die üblicherweise nicht für ein beliebiges Publikum angeboten oder aufgrund ihres persönlichen Zuschnitts nur von einem absehbaren Teilnehmerkreis besucht werden (insbesondere Hochzeiten, Trauerfeiern, Geburtstage, Schulabschlussfeiern und Vereins- und Parteisitzungen) und nicht öffentliche Versammlungen sind mit bis zu 100 Teilnehmern in geschlossenen Räumen oder bis zu 200 Teilnehmern unter freiem Himmel gestattet, wenn der Veranstalter ein Schutz- und Hygienekonzept ausgearbeitet und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorlegen kann.

Ab 15. Juli 2020 wird die bislang geltende Personenbeschränkung für kulturelle Veranstaltungen und Kinos sowie für beruflich oder dienstlich veranlasste Veranstaltungen (z. B. Tagungen oder Kongresse) folgendermaßen angehoben:

  • bei zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen auf 400 Personen im Freien bzw. 200 Personen in geschlossenen Räumen,
  • ohne zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze auf 200 Personen im Freien bzw. 100 Personen in geschlossenen Räumen.

Geschlossene Gesellschaften

Für geschlossene Gesellschaften wie Hochzeits- und Geburtstagsfeiern gilt, dass sie mit bis zu 100 Teilnehmern in geschlossenen Räumen oder bis zu 200 Teilnehmern unter freiem Himmel gestattet sind, wenn der Veranstalter ein Schutz- und Hygienekonzept ausgearbeitet hat und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorlegen kann.

Findet die Veranstaltung in einem gastronomischen Betrieb statt, hat der Betreiber ein Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage eines von den Bayerischen Staatsministerien für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und für Gesundheit und Pflege bekannt gemachten Rahmenkonzepts für die Gastronomie auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen. Dabei ist insbesondere auf eine ausreichende Lüftung bei Feiern in geschlossenen Räumen zu achten.

Damit solche privaten Feiern auch in Gastronomiebetrieben in üblicher Weise ablaufen und gestaltet werden können, gelten insoweit gegenüber den grundsätzlich für die Gastronomie geltenden Regelungen folgende Besonderheiten:

Wenn eine private Feier als geschlossene Gesellschaft in einem Raum ohne weitere Gäste stattfindet und der Charakter der Feier einer privaten Feier zu Hause entspricht, kann in dem betreffenden Raum auf die Einhaltung des Mindestabstands und das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen durch die Gäste verzichtet werden, auch wenn zwischen den Tischen gewechselt oder getanzt wird. Es bleibt aber bei Maskenpflicht, wenn sich Gäste außerhalb dieses Raums in Gemeinschaftsbereichen wie Eingangsbereich der Gaststätte, Flur, WC und so weiter bewegen. Gemeinsame Aktivitäten wie Tanz oder Spiele sind ohne Einhaltung des Mindestabstands möglich. Es wird jedoch empfohlen, die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln soweit wie möglich einzuhalten. Sofern die private Feier von Livemusik begleitet wird, sind die Voraussetzungen für kulturelle Veranstaltungen für die Musiker zu beachten. Für die Musiker gilt also, dass sie einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu den Gästen einhalten sollten; bei Einsatz von Blasinstrumenten und bei Gesang ist ein Mindestabstand von 2 Metern einzuhalten. Für sie gilt in dem Raum jedoch auch keine Maskenpflicht.

Checkliste für die Erstellung eines Schutz- und Hygienekonzepts für Veranstaltungen gemäß § 5 Abs. 2 Satz 1 der 6. BayIfSMV

Das von den Bayerischen Staatsministerien für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und für Gesundheit und Pflege bekannt gemachte "Corona-Pandemie: Hygienekonzept Gastronomie" vom 14. Mai 2020.

Die Änderung der Bekanntmachung "Corona-Pandemie: Hygienekonzept Gastronomie" vom 25. Mai 2020

Hinweisblatt für Hochzeitsfeiern

Stand: 15. Juli 2020

Versammlungen unter freiem Himmel:

Ab dem 15. Juni 2020 sind die folgenden Voraussetzungen zu bachten:

Zwischen allen Teilnehmern muss ein Mindestabstand von 1,5 m gewahrt und jeder Körperkontakt mit anderen Versammlungsteilnehmern oder Dritten vermieden werden.

Die nach Art. 24 Abs. 2 BayVersG zuständigen Behörden haben, soweit dies im Einzelfall erforderlich ist, durch entsprechende Beschränkungen nach Art. 15 BayVersG sicherzustellen, dass

  • der Mindestabstand von 1,5 m zwischen allen Teilnehmern gewahrt und jeder Körperkontakt mit anderen Versammlungsteilnehmern oder Dritten vermieden wird und
  • die von der Versammlung ausgehenden Infektionsgefahren auch im Übrigen auf ein infektionsschutzrechtlich vertretbares Maß beschränkt bleiben.

Die Beschränkung der von der Versammlung ausgehenden Infektionsgefahren auf ein infektionsschutzrechtlich vetretbares Maß ist in der Regel erfüllt, wenn die Teilnehmerzahl der Versammlung auf höchstens 200 Personen beschränkt ist und die Versammlung ortsfest stattfindet.

Sofern diese Anforderungen auch durch Beschränkungen nicht sichergestellt werden können, ist die Versammlung zu verbieten.

Versammlungen in geschlossenen Räumen:

Seit dem 29. Juni 2020 sind öffentliche Versammlungen in geschlossenen Räumen im Sinne des Bayerischen Versammlungsgesetzes unter folgenden Voraussetzungen zulässig:

1.Der Veranstalter hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass zwischen allen Teilnehmern grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten und jeder Körperkontakt mit anderen Versammlungsteilnehmern oder Dritten vermieden werden kann.
2.Unter Beachtung der Anforderungen nach Nr. 1 sind höchstens 100 Teilnehmer zugelassen.
3.Der Veranstalter hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.
4.Für gastronomische Angebote gelten die allgemeinen Voraussetzungen des Gastronomiebetriebs.

Stand: 7. Juli 2020

Bayerische Teststrategie

Der Freistaat Bayern setzt bei seiner Teststrategie auf den Dreiklang der Ziele „Schutz, Sicherheit und Prävention“.

Testungen zum Schutz bei akutem Infektionsgeschehen

  • Testung symptomatischer Patientinnen und Patienten:
    Zur schnellen Erkennung von Erkrankten hat die Testung von Personen mit einschlägigen Symptomen, die auf eine Erkrankung mit dem Coronavirus hindeuten, oberste Priorität.

  • Kontaktpersonen der Gruppe I:
    Um das Infektionsgeschehen wirksam einzudämmen, testen die Gesundheitsämter enge Kontaktpersonen von Erkrankten so früh wie möglich am ersten Tag der Ermittlungen und dann erneut fünf bis sieben Tage nach der Erstexposition.

  • Bekämpfung von Ausbruchsgeschehen:
    Im Rahmen von Ausbruchsgeschehen führen die Gesundheitsämter auch weiterhin systematisch Reihentestungen aller betroffenen Personen durch, um insbesondere vulnerable Personengruppen zu schützen, bei denen situationsbedingt ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht.

Testungen zur Sicherheit der Bewohner Bayerns

Bayerisches Testangebot ab 01.07.2020

  • Testungen für die Bewohner Bayerns, sich auch ohne Symptome freiwillig testen zu lassen.
  • Die Testungen sind jederzeit möglich; eine Obergrenze für Testungen pro Person gibt es nicht.
  • Die Testungen werden durch Vertragsärzte durchgeführt.
  • Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) übernimmt die Kostenabrechnung für den Freistaat Bayern.
  • Die Kosten trägt vollständig der Freistaat Bayern.

Insbesondere: Testangebot an Erzieherinnen und Erzieher und Lehrkräfte

  • Der Start der Kindertageseinrichtungen in den Regelbetrieb soll mit Reihentestungen begleitet werden.
  • Eine einmalige Reihentestung von Lehrkräften und sonstigem Unterrichtspersonal im Sinn von Art. 60 BayEUG findet zu Beginn des Schuljahres 2020/2021 statt.
  • Der erste Termin für die Fach- und Ergänzungskräfte soll ab Juli bis Ende August, der zweite Termin nach dem Beginn des neuen Kindergartenjahres stattfinden.
  • Was die Lehrkräfte und das sonstige Unterrichtspersonal betrifft, soll an jeder Schule möglichst innerhalb der ersten vier Wochen nach Unterrichtsbeginn eine Testung angeboten werden.
  • Die Kosten trägt jeweils der Freistaat Bayern.
  • Organisation der Testungen erfolgt durch Träger bzw. Leitungen der Einrichtungen oder der Schulen vor Ort.
  • Teilnahme an Testungen ist freiwillig.

Testungen zur Prävention in infektionsgefährdeten Bereichen

Diese Testungen als dritte Säule der Teststrategie richten sich insbesondere an folgende Einrichtungen mit vulnerablen Personengruppen

Alten- und Pflegeheime

  • Der öffentliche Gesundheitsdienst veranlasst unter Berücksichtigung der epidemiologischen Lage die Testung durch einen Vertragsarzt.
  • Träger organisieren die Testungen vor Ort in den Einrichtungen.
  • Getestet wird
  • Personal bei erstmaliger Arbeitsaufnahme und danach regelmäßig;
  • Bewohnerinnen und Bewohner stichprobenartig und bei (Wieder-) Aufnahme und Rückverlegung.

Einrichtungen für Menschen mit Behinderung

  • Der öffentliche Gesundheitsdienst veranlasst unter Berücksichtigung der epidemiologischen Lage die Testung durch einen Vertragsarzt.
  • Betroffen: vollstationäre Einrichtungen für Menschen mit Behinderung (z. B. Wohngruppen) sowie teilstationäre Einrichtungen (z. B. Werk- und Förderstätten für behinderte Menschen, heilpädagogischen Tagesstätten).
  • Träger organisieren die Testungen vor Ort in den Einrichtungen.
  • Getestet wird
    • Personal bei erstmaliger Arbeitsaufnahme und danach regelmäßig;
    • Bewohnerinnen und Bewohner stichprobenartig und bei (Wieder-)Aufnahme und Rückverlegung.

Ambulante Eingliederungshilfe

  • Der öffentliche Gesundheitsdienst veranlasst unter Berücksichtigung der epidemiologischen Lage die Testung durch einen Vertragsarzt.
  • Träger organisieren die Testungen vor Ort in den Einrichtungen, falls Einrichtungen vorhanden sind, in welchen die ambulanten Leistungen der Eingliederungshilfe erbracht werden (z. B. Beratungsstellen, Frühförderstellen, Tagesstätten). Falls die ambulanten Leistungen der Eingliederungshilfe nicht in einer Einrichtung erbracht werden, sollen die Testungen in einer Arztpraxis erfolgen. Soweit das Aufsuchen einer Arztpraxis im Einzelfall unzumutbar ist, erfolgt ausnahmsweise die Testungen im Rahmen eines Hausbesuchs.
  • Getestet wird
  • Personal bei erstmaliger Arbeitsaufnahme und danach regelmäßig;
  • Leistungsempfängerinnen und -empfänger stichprobenartig und bei (Wieder-)Aufnahme und Rückverlegung.

Krankenhäuser

  • Beschäftigte im Krankenhaus können sich unter Berücksichtigung der epidemiologischen Lage in Absprache mit dem Krankenhausträger auf Veranlassung des Gesundheitsamtes testen lassen.
  • Träger organisieren die Testungen der Beschäftigten, nach Möglichkeit vorrangig durch im Krankenhaus tätige Ärzte.
  • Getestet werden können
  • neu einzustellende Beschäftigte vor Aufnahme der Tätigkeit,
  • bereits im Krankenhaus beschäftigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Abhängigkeit von dem lokalen Infektionsgeschehen sowie der konkreten Infektionsgefahr.
  • Patienten können auf Veranlassung des Krankenhauses gemäß den bundesrechtlichen Bestimmungen bei Aufnahme ins Krankenhaus und / oder während des Krankenhausaufenthalts getestet werden.

Testung in Risikogebieten

Ergänzt wird die Testung von Einrichtungen durch weitere spezielle Testungen:
Asymptomatische Personen, die sich in einem Gebiet mit einer hohen Zahl von Erkrankungen (mehr als 50 Personen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen) aufhalten oder aufgehalten haben, werden stichprobenartig getestet.

Kritische Infrastruktur

Die Staatsministerien des Innern, für Sport und Integration, der Justiz sowie für Familie, Arbeit und Soziales organisieren für die Polizei sowie die Justizvollzugsanstalten und den Maßregelvollzug weitere Reihentestungen.

Anlassbezogene Reihentestungen

Weitere anlassbezogene Testkonzepte, wie z. B. für Schlachthöfe, fleischverarbeitende Betriebe oder landwirtschaftliche Betriebe mit Saisonarbeitern, werden entsprechend den aktuellen Erfordernissen angeordnet.

Stand: 30. Juni 2020

Vorsicht! - Kriminelle geben sich als Mitarbeiter des Gesundheitsamtes aus

"Zudem haben wir die Information erhalten, dass als Mitarbeiter des Gesundheitsamtes getarnte Kriminelle in Landkreis und Stadt Ansbach unterwegs sind. Bitte lassen Sie diese nicht ins Haus!“, appellieren Landrat Dr. Jürgen Ludwig und Jörg Scherbaum, Leiter des Fachbereichs für Sicherheit und Ordnung im Landratsamt Ansbach, an die Bevölkerung.

Pressemitteilungen zum Thema Coronavirus

Pressemitteilung vom 28.07.20: Zwei weitere Infektionsfälle und 742 Genesene (PDF, 72 kB)

Pressemitteilung vom 16.07.20: Ein weiterer Infektionsfall und 739 Genesene (PDF, 132 kB)

Pressemitteilung vom 10.07.20: Drei weitere Infektionsfälle und 739 Genesene (PDF, 132 kB)

Pressemitteilung vom 19.06.20: Keinen weiteren Infektionsfall und 712 Genesene (PDF, 132 kB)

Pressemitteilung vom 18.06.20: Keine weiteren Infektionsfälle und 709 Genesene (PDF, 132 kB)

Pressemitteilung vom 17.06.20: Fünf weitere Infektionsfälle und 705 Genesene (PDF, 233 kB)

Pressemitteilung vom 15.06.20: Kein weiterer Infektionsfall und 689 Genesene (PDF, 233 kB)

Pressemitteilung vom 12.06.20: Kein weiterer Infektionsfall und 673 Genesene (PDF, 132 kB)

Pressemitteilung vom 10.06.20: Kein weiterer Infektionsfall und 660 Genesene (PDF, 72 kB)

Pressemitteilung vom 09.06.20: Weiterer Infektionsfall und 639 Genesene (PDF, 132 kB)

Pressemitteilung vom 05.06.20: Keine weiteren Infektionsfälle und 639 Genesene (PDF, 233 kB)

Pressemitteilung vom 04.06.20: Keine weiteren Infektionsfälle und 639 Genesene (PDF, 233 kB)

Pressemitteilung vom 03.06.20: Keine weiteren Infektionsfälle und 633 Genesene (PDF, 233 kB)

Pressemitteilung vom 02.06.20: Keine weiteren Infektionsfälle und 620 Genesene (PDF, 233 kB)

Pressemitteilung vom 29.05.20: Keine weiteren Infektionsfälle und 614 Genesene (PDF, 138 kB)

Pressemitteilung vom 28.05.20: 3 weitere Infektionsfälle und 608 Genesene (PDF, 132 kB)

Pressemitteilung vom 27.05.20: 2 weitere Infektionsfälle und 607 Genesene (PDF, 132 kB)

Pressemitteilung vom 26.05.20: 36 Menschen an COVID-19 verstorben (PDF, 242 kB)

Pressemitteilung vom 25.05.20: 35 Menschen an COVID-19 verstorben (PDF, 134 kB)

Pressemitteilung vom 23.05.20: 7 weitere Infektionsfälle und 558 Genesene (PDF, 238 kB)

Pressemitteilung vom 21.05.20: 7 weitere Infektionsfälle und 515 Genesene (PDF, 233 kB)

Pressemitteilung vom 20.05.20: 1 weiterer Infektionsfall und 489 Genesene (PDF, 132 kB)

Pressemitteilung vom 19.05.20: 3 weitere Infektionsfälle und 470 Genesene (PDF, 133 kB)

Pressemitteilung vom 18.05.20: 2 weitere Infektionsfälle und 435 Genesene (PDF, 234 kB)

Pressemitteilung vom 16.05.20: 9 weitere Infektionsfälle und 411 Genesene (PDF, 240 kB)

Pressemitteilung vom 15.05.20: 34 Menschen an COVID-19 verstorben (PDF, 134 kB)

Pressemitteilung vom 14.05.20: 3 weitere Infektionsfälle und 387 Genesene (PDF, 133 kB)

Pressemitteilung vom 13.05.20: 33 Menschen an COVID-19 verstorben (PDF, 133 kB)

Pressemitteilung vom 12.05.20: 1 weiterer Infektionsfall und 385 Genesene (PDF, 133 kB)

Pressemitteilung vom 11.05.20: 2 weitere Infektionsfälle und 379 Genesene (PDF, 133 kB)

Pressemitteilung vom 09.05.20: 7 weitere Infektionsfälle und 367 Genesene (PDF, 233 kB)

Pressemitteilung vom 07.05.20: 8 weitere Infektionsfälle und 355 Genesene (PDF, 133 kB)

Pressemitteilung vom 06.05.20: 6 weitere Infektionsfälle und 347 Genesene (PDF, 133 kB)

Pressemitteilung vom 04.05.20: 30 Menschen an COVID-19 verstorben (PDF, 135 kB)

Pressemitteilung vom 01.05.20: 29 Menschen an COVID-19 verstorben (PDF, 235 kB)

Pressemitteilung vom 29.04.20: 21 Menschen an COVID-19 verstorben (PDF, 135 kB)

Pressemitteilung vom 28.04.20: 10 weitere Infektionsfälle und 272 Genesene (PDF, 132 kB)

Pressemitteilung vom 27.04.20: 20 Menschen an COVID-19 verstorben (PDF, 135 kB)

Presemitteilung vom 25.04.20: 18 Menschen an COVID-19 verstorben (PDF, 235 kB)

Pressemitteilung vom 23.04.20: 17 Menschen an COVID-19 verstorben (PDF, 135 kB)

Pressemitteilung vom 22.04.20: 15 Menschen an COVID-19 verstorben (PDF, 133 kB)

Pressemitteilung vom 21.04.20: 14 Menschen an COVID 19 verstorben (PDF, 135 kB)

Pressemitteilung von 20.04.20: 37 weitere Infektionsfälle und 193 Genesene (PDF, 132 kB)

Pressemitteilung vom 18.04.20: Zehn Menschen an COVID-19 verstorben (PDF, 235 kB)

Pressemitteilung vom 17.04.20: 23 weitere Infektionsfälle und 154 Genesene (PDF, 133 kB)

Pressemitteilung vom 16.04.20: 15 weitere Infektionsfälle und 141 Genesene (PDF, 132 kB)

Pressemitteilung vom 15.04.20: Neun Menschen an COVID-19 verstorben (PDF, 136 kB)

Pressemitteilung vom 14.04.20: Sieben Menschen an COVID-19 verstorben (PDF, 139 kB)

Pressemitteilung vom 11.04.20: 21 weitere Infektionsfälle und 81 Genesene (PDF, 139 kB)

Pressemitteilung vom 10.04.20: Sechs Menschen an COVID-19 verstorben (PDF, 135 kB)

Landrat
Dr. Jürgen
Ludwig
Foto Landrat Dr. Jürgen Ludwig
KfZ-Aufrufanlage
der Kfz-Zulassungsstelle

Externer Link: Online Zulassungsbehörde

Corona-Warn-App

Externer Link: Corona App - Bundesregierung
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Eingeschränkter Dienstbetrieb am Landratsamt Ansbach
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