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Um besonders gelungene Projekte in der Seniorenarbeit aus dem Landkreis zu würdigen und einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen, schreibt der Landkreis Ansbach seit dem Jahr 2015 alle zwei Jahre einen Förderpreis für vorbildliche Seniorenprojekte im Landkreis Ansbach aus. Mit dem Preis werden Projekte ausgezeichnet, die die Lebensbedingungen der älteren Menschen in den Städten und Gemeinden nachhaltig verbessern und damit dazu beitragen, dass sie auch im Alter mit einer hohen Lebensqualität in ihrem Heimatort und im gewohnten Lebensumfeld wohnen bleiben können.

Ab 1. August 2021 können sich wieder in der Seniorenarbeit engagierte Organisationen, Vereine, Verbände, Kommunen und Privatpersonen für den Förderpreis bewerben.

Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro für den ersten, 2.000 Euro für den zweiten und 1.000 Euro für den dritten Platz verbunden. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Dezember 2021. Die Entscheidung über die Vergabe der Auszeichnungen trifft eine Jury aus Vertretern des Begleitgremiums für das Seniorenpolitische Gesamtkonzept und des Landratsamtes Ansbach.

Weitere Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen zum diesjährigen Förderpreis finden Sie hier

Im Gebiet des Landkreises Ansbach liegen die drei ehemaligen Reichsstädte Rothenburg o. d. Tauber, Dinkelsbühl und Feuchtwangen. Sie sind im Kreiswappen durch den Reichsadler vertreten. Die Zugehörigkeit des Ansbacher Gebietes zum Territorium der Nürnberger Burggrafen und späteren Markgrafen von Brandenburg-Ansbach wird durch die sogenannte Hohenzollern-Vierung dokumentiert. Als allgemeines Symbol für Franken wurde zusätzlich der fränkische Rechen in das Landkreiswappen aufgenommen.

Landkreiswappen
© Landratsamt Ansbach