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Lebensqualität darf keine Frage des Alters sein!


Senioren im Landkreis Ansbach sollen möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben mit hochwertiger pflegerischer Versorgung in den eigenen vier Wänden führen können. Daher fördert der Landkreis jedes Jahr mit 300.000 Euro ambulante Pflegedienste. Im Falle der Notwendigkeit stationärer Versorgung bietet der Landkreis mit den Kliniken des gemeinsamen Kommunalunternehmens des Landkreises Ansbach und der Stadt Ansbach, ANregiomed, in Ansbach, Dinkelsbühl und Rothenburg o.d.T. sowie der Praxisklinik in Feuchtwangen und den beiden Senioren- und Pflegeheimen in der Trägerschaft des Landkreises ein differenziertes und qualitätsvolles Angebot. Neben der sehr guten ärztlichen Versorgung wird in allen Dienstleistungsbereichen, sei es in der Betreuung, der Pflege oder in der hauswirtschaftlichen Versorgung die Individualität der bei uns lebenden Menschen besonders berücksichtigt.  
Mit der Erstellung und Verabschiedung des seniorenpolitischen Gesamtkonzeptes im Mai 2012 hat der Landkreis Ansbach zudem die Weichen für eine zukunftsorientierte Seniorenpolitik gestellt. Der Landkreis möchte so die schon sehr gute Versorgungssituation im Kreis für die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger noch weiter verbessern.






Im Gebiet des Landkreises Ansbach liegen die drei ehemaligen Reichsstädte Rothenburg o. d. Tauber, Dinkelsbühl und Feuchtwangen. Sie sind im Kreiswappen durch den Reichsadler vertreten. Die Zugehörigkeit des Ansbacher Gebietes zum Territorium der Nürnberger Burggrafen und späteren Markgrafen von Brandenburg-Ansbach wird durch die sogenannte Hohenzollern-Vierung dokumentiert. Als allgemeines Symbol für Franken wurde zusätzlich der fränkische Rechen in das Landkreiswappen aufgenommen.

Landkreiswappen
© Landratsamt Ansbach