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Naturschutzgebiete, Naturdenkmäler, Landschaftsbestandteile, Landschaftsschutzgebiete, Naturparke

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Im Landkreis Ansbach gibt es:

Die Naturschutzbehörde wirkt bei der Festsetzung und Kontrolle von Schutzgebieten mit.
In Naturschutzgebieten und geschützten Landschaftsbestandteilen werden vor allem seltene Biotoptypen, Tier- und Pflanzenarten geschützt.
Naturdenkmale sind Einzelschöpfungen der Natur. Besonders alte und markante Bäume oder Abbaustellen mit geologischem Wert wurden hier unter Schutz gestellt.
Das Landschaftsschutzgebiet Hesselberg dient dem Schutz des Landschaftsbildes am und um den Hesselberg, aber auch dem Schutz der besonders wertvollen Tier- und Pflanzenwelt am Berg.

Der Naturpark Frankenhöhe beinhaltet eine Schutzzone, die den Kriterien eines Landschaftsschutzgebietes entspricht. Ziel des Naturparks ist es, das Landschaftsbild zu erhalten und den Naturgenuss zu fördern.
Unter Natura 2000 verbergen sich 2 europäische Richtlinien, die in nationales Recht umgesetzt wurden:

  1. Die Vogelschutzrichtlinie
    Sie hat zum Ziel, alle europäischen Vogelarten mit ihren Lebensräumen zu schützen.
  2. Die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie
    Sie will Tiere, Pflanzen und Lebensräume an ihren Verbreitungsschwerpunkten in Europa schützen.

Naturschutzgebiete im Landkeis Ansbach »

Als Naturschutzgebiete (NSG) ausgewiesene Flächen beherbergen besonders seltene oder gefährdete Biotoptypen sowie Tier- und Pflanzenarten deren Vorkommen durch das Schutzgebiet geschützt und langfristig gesichert werden sollen.
Alle Handlungen, die die schützenswerten Arten oder Strukturen der Schutzgebiete beeinträchtigen können sind verboten.
Im Landkreis Ansbach gibt es 16 Naturschutzgebiete.
Die Naturschutzbehörde wirkt bei der Festsetzung und Kontrolle von Schutzgebieten mit.

Weitere Informationen:

Die genauen Schutzziele, Abgrenzungen und Verbote können Sie der jeweiligen Schutzgebietsverordnung entnehmen.

Naturschutzgebiete im Landkreis Ansbach im Überblick

Ampfrachsee - Schnelldorf (PDF, 3 MB)

Ellenbach - Bechhofen und Arberg (PDF, 3 MB)

Feuchtflächen am Hammerschmiedsweiher - Ehingen (PDF, 6.5 MB)

Großlellenfelder Moor - Arberg und Unterschwaningen (PDF, 2.3 MB)

Kappel-, Heglauerwasen - Ornbau und Merkendorf (PDF, 2.5 MB)

Karrachsee - Windelsbach (PDF, 8.2 MB)

Kühberg bei Gastenfelden - Buch am Wald (PDF, 5.9 MB)

Moosteile am Klarweiher - Ehingen (PDF, 4.7 MB)

Nasswiesen Lierenfeld - Wassertrüdingen (PDF, 4.5 MB)

Schafhutungen um Kirnberg - Gebsattel, Geslau und Neusitz (PDF, 10.4 MB)

Schandtauberhöhle - Rothenburg (PDF, 4.6 MB)

Trockenrasenhutung Cadolzhofen - Windelsbach (PDF, 5 MB)

Vogelfreistätte Großer und Kleiner Lindleinsee - Neusitz und Rothenburg (PDF, 5.1 MB)

Vogelfreistätte Walk Gaisweiher - Dinkelsbühl (PDF, 11 MB)

Weiherboden bei Anfelden - Oberdachstetten (PDF, 4.3 MB)

Ob Ihre Flächen in einem Schutzgebiet liegen, können Sie im FinWeb nachsehen.

Geschützte Landschaftsbestandteile (GLB) »

Geschützte Landschaftsbestandteile (GLB) können sowohl einzelne Objekte, mit flächenhafter Ausdehnung (Unterschied zum ND) wie bspw. Streuobstwiesen, als auch Objektgruppen wie Alleen oder Hecken darstellen. Bei Geschützte Landschaftsbestandteilen steht weniger die Einzigartigkeit oder Eigenart wie bei Naturdenkmalen im Vordergrund, sondern eher die Funktionalität der Natur. Im Landkreis Ansbach gibt es 48 Geschützte Landschaftsbestandteile.
Die Naturschutzbehörde wirkt bei der Festsetzung und Kontrolle von Schutzgebieten mit.

Weitere Informationen:

Die genauen Schutzziele, Abgrenzungen und Verbote können Sie der jeweiligen Schutzgebietsverordnung entnehmen.

Geschützte Landschaftsbestandteile im Landkreis Ansbach

Brühlwiese bei Hagenau (PDF, 3.9 MB)

Chorweiher mit Verlandungszone (PDF, 3.3 MB)

Enzianwiese bei Stadel (PDF, 3 MB)

Feuchtfläche am Mauchgraben bei Rühlingstetten (PDF, 6.7 MB)

Feuchtgebiet Saubrunnen bei Hohenberg (PDF, 3.2 MB)

Feuchtgebiet Tempelweiher (PDF, 4.8 MB)

Hangquellenmoor am Hesselbergsüdhang (PDF, 4.6 MB)

Heidefläche bei Mönchsrot (PDF, 4.9 MB)

Kaltenbronner Hut mit Hofweiher und Lorenzenweiher (PDF, 4.8 MB)

Krummweiher beim Steineweiler (PDF, 4.1 MB)

Leuzhofer Holz (PDF, 3.7 MB)

Orchideenwiese bei Sachsbach (PDF, 4.9 MB)

Pfeiffengraswiese am Brennhof (PDF, 3.2 MB)

Pfeiffengraswiese bei Wolfertsbronn (PDF, 4 MB)

Rangen am Schloß Colmberg (PDF, 5 MB)

Reuschholz (PDF, 3.5 MB)

Sandgrube am Oberen Brunnweiher (PDF, 3.4 MB)

Sandgrube bei Fetschendorf (PDF, 2.7 MB)

Sandgrube bei Haslach (PDF, 4 MB)

Sandgrube bei Kaltenkreuth (PDF, 4.1 MB)

Schreinermühlbach mit Auwald (PDF, 3.3 MB)

Schreinermühlbach mit Streuwiese und feuchten Wirtschaftswiesen (PDF, 3.3 MB)

Stöckfeld (PDF, 5.3 MB)

Streuwiese an den Rohrweihern (PDF, 3.9 MB)

Tränkweiher mit Verlandungazone bei Erlmühle (PDF, 4.9 MB)

Ungetsheimer Hut (PDF, 3.4 MB)

Verladungsbiotop mit Streuwiesen Rappelach (PDF, 4.1 MB)

Weiherdamm mit Alteichen und Feuchtwiese bei Gaishof (PDF, 3.5 MB)

Ziegelweiher bei Ziegelhaus (PDF, 3.5 MB)

Ob Ihre Flächen in einem Schutzgebiet liegen, können Sie im FinWeb nachsehen.

Naturdenkmäler »

Ein Naturdenkmal (ND) ist ein unter Schutz stehendes, besonderes Landschaftselement. Dazu zählen bspw. außergewöhnlich alte und große Einzelbäume und geologische Besonderheiten, die aus ökologischen, wissenschaftlichen oder historischen Gründen schutzwürdig sind. Naturdenkmale werden per Rechtsverordnung ausgewiesen. Für die Pflege und Unterhaltung ist die Untere Naturschutzbehörde der Landratsämter bzw. Kreisfreien Städte zuständig.
Im Landkreis Ansbach gibt es 75 Naturdenkmäler.

weitere Informationen

Die genauen Schutzziele, Abgrenzungen und Verbote können Sie der jeweiligen Schutzgebietsverordnung entnehmen.

Naturdenkmäler im Landkreis Ansbach:

Naturdenkmale flächig AN Verordnung (PDF, 4.7 MB)

ND Verordnung (PDF, 1.8 MB)

Ob Ihre Flächen in einem Schutzgebiet liegen, können Sie im FinWeb nachsehen.

weitere Informationen »

Ob Ihre Flächen in einem Schutzgebiet liegen, können Sie im FinWeb nachsehen.
Schutzbestimmungen und Verbote können Sie in der jeweiligen Schutzgebietsvorordnung nachlesen. Diese erhalten Sie bei der Naturschutzbehörde oder oben unter der jeweiligen Schutzkategorie.

Landschaftsschutzgebiete (LSG) »

Landschaftsschutzgebiete (LSG) stellen, anders als Naturschutzgebiete, den Schutz des Naturhaushalts und seiner Funktionsfähigkeit in den Vordergrund. Neben der Pflanzen- und Tierwelt wird hier auch besonders auf die anderen wichtigen Schutzgüter wie Boden, Grund- und Oberflächenwasser, Klima oder das Landschaftsbild geachtet.
Auch wegen einer besonderen Erholungsfunktion oder in Gebieten in denen eine naturverträgliche, oft traditionelle, Nutzung durch den Menschen bewahrt oder rehabilitiert werden soll kann ein Gebiet als LSG ausgewiesen werden. Im Gegensatz zu Naturschutzgebieten (NSG) stehen bezüglich des Schutzzwecks abiotische Faktoren im Vordergrund.
Im Landkreis Ansbach gibt es 2 Landschaftsschutzgebiete. Einen großen Komplex innerhalb des Naturparks Frankenhöhe, der dessen Schutzzone darstellt sowie das LSG am Hesselberg.

Die genauen Schutzziele, Abgrenzungen und Verbote können Sie der jeweiligen Schutzgebietsverordnung entnehmen.

Die Naturschutzbehörde wirkt bei der Festsetzung und Kontrolle von Schutzgebieten mit.

Landschaftsschutzgebiete im Landkreis Ansbach

Landschaftsschutzgebietsverordnung Hesselberg (PDF, 18 MB)

Naturpark-VO (PDF, 4.6 MB)

Ob Ihre Flächen in einem Schutzgebiet liegen, können Sie im FinWeb nachsehen.

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