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Beistandschaften - Unterhaltsansprüche von Kindern

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stv. Sachgebietsleiterin
Sachgebiet 54 - Amt für Jugend und Familie
stv. Sachgebietsleiterin, Teilsachgebietsleiterin Beistandschaften, Amtsvormundschaften, Unterhaltsvorschussstelle
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Mit einem schriftlichen Antrag an das zuständige Jugendamt kann ein Elternteil eine Beistandschaft beantragen. Gegenstand der Beistandschaft kann die Feststellung der Vaterschaft und die Geltendmachung von Unterhaltsansprüchen des Kindes sein. Möglich ist aber auch, die Beistandschaft auf eine dieser beiden Angelegenheiten zu beschränken.

weitere Informationen »

Auf schriftlichen Antrag des alleinsorgeberechtigten Elternteils (oder bei gemeinsamer elterlicher Sorge auf Antrag des Elternteils, in dessen Obhut sich das Kind befindet) wird das Jugendamt "Beistand" des Kindes für folgende Aufgaben:

  • Vaterschaftsfeststellung bei Kindern von nicht miteinander verheirateten Eltern:
    Das Jugendamt veranlasst die hierfür notwendigen Schritte und auch die gerichtliche Vaterschaftsfeststellung, wenn die Vaterschaft nicht freiwillig anerkannt wird.

  • Geltendmachung der Unterhaltsansprüche eines Kindes:
    Das Jugendamt überprüft als Beistand die Höhe des Unterhalts, der einem Kind oder Jugendlichen zusteht und kümmert sich darum, dass dieser Unterhaltsanspruch in einem vollstreckbaren Titel (gegebenenfalls auch gerichtlich) festgehalten wird. Des weiteren sorgt das Jugendamt im Rahmen der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten (z.B. Mahnung oder Zwangsvollstreckung) dafür, dass Unterhaltszahlungen rechtzeitig und in voller Höhe erfolgen.

Durch die Beistandschaft wird die elterliche Sorge nicht eingeschränkt. Die Beistandschaft endet, wenn der Antragsteller dies schriftlich verlangt.

erforderliche Unterlagen

Bitte erkundigen Sie sich hierzu bei unserem Jugendamt. Wir helfen Ihnen in einem persönlichen Gespräch gerne weiter.

weitere Informationen

Beratung und Unterstützung »

Neben den erläuterten Aufgaben hat das Jugendamt umfangreiche Beratungspflichten gegenüber unterschiedlichen Personengruppen.
Anspruch auf Beratung und Unterstützung haben Mütter, die bei der Geburt eines Kindes nicht verheiratet sind. Wesentliche Inhalte dieser Beratung sind Fragen zur Verschaftsfeststellung, zum Unterhalt, zur Möglichkeit eine Beistandschaft zu beantragen und zur gemeinsamen elterlichen Sorge.
Außerdem haben auch junge Volljährige bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres einen Beratungsanspruch bei der Geltendmachung von Unterhaltsansprüchen.

Formulare zum Thema Kinder und Familie »

Fragebogen

Datenschutzhinweis

Die Erhebung und Verarbeitung der Daten erfolgt, um eine Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben zu gewährleisten. Durch die Nutzung der Formulare erklären Sie sich bereit, dass Sie mit der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten einverstanden sind. Wir weisen darauf hin, dass die im Rahmen der Formulare erhobenen Daten gelöscht bzw. vernichtet werden, sobald sie für die Erreichung des Zweckes ihrer Erhebung oder für die Einhaltung gesetzlicher Fristen nicht mehr erforderlich sind.

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz der einzelnen Fachbereiche finden Sie hier.

Die meisten unserer Formulare können Sie direkt an Ihrem Bildschirm ausfüllen. Wir bieten unsere Formulare in aller Regel in zwei Anzeigevarianten an: im Java-Format und/oder als PDF
Bitte beachten Sie, dass Formulare als Anhang an eine E-Mail nicht verschlüsselt übertragen werden! Senden Sie bitte Ihre ausgefüllten Formulare per Post oder Fax an die zuständige Stelle.

Anschrift und Öffnungszeiten »

Sachgebiet 55 - Amt für Jugend und Familie
Crailsheimstraße 1
91522 Ansbach
Telefon:  (0981) 468-5501
Fax:  (0981) 468-185499
E-Mail:  jugendamt@landratsamt-ansbach.de
Internet:  www.landkreis-ansbach.de
Ins Adressbuch exportieren
Hotline für dringende Fälle im Kinderschutz
Sachgebiet 55 - Soziale Dienste
Hotline für dringende Fälle
Crailsheimstraße 1
91522 Ansbach
Telefon:  (0981) 468-5550(Hotline)
Hinweis:  Mo bis Do von 8.00 bis 16.00 Uhr und Fr von 8.00 bis 12.00 Uhr
Internet:  www.landkreis-ansbach.de
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Aufgrund der aktuellen Situation und um Wartezeiten zu vermeiden, bitten wir Sie immer vor einer persönlichen Vorsprache einen Termin mit Ihrem Sachbearbeiter zu vereinbaren.

Im Gebiet des Landkreises Ansbach liegen die drei ehemaligen Reichsstädte Rothenburg o. d. Tauber, Dinkelsbühl und Feuchtwangen. Sie sind im Kreiswappen durch den Reichsadler vertreten. Die Zugehörigkeit des Ansbacher Gebietes zum Territorium der Nürnberger Burggrafen und späteren Markgrafen von Brandenburg-Ansbach wird durch die sogenannte Hohenzollern-Vierung dokumentiert. Als allgemeines Symbol für Franken wurde zusätzlich der fränkische Rechen in das Landkreiswappen aufgenommen.

Landkreiswappen
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