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Amtsvormundschaften/-pflegschaften

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stv. Sachgebietsleiterin
Sachgebiet 54 - Amt für Jugend und Familie
stv. Sachgebietsleiterin, Teilsachgebietsleiterin Beistandschaften, Amtsvormundschaften, Unterhaltsvorschussstelle
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Minderjährige erhalten einen Vormund, wenn sie nicht unter elterlicher Sorge stehen oder wenn die Eltern zur Vertretung des Minderjährigen weder in persönlichen noch in Vermögensangelegenheiten berechtigt sind.

weitere Informationen »

Grundsätzlich wird der Vormund vom Familiengericht bestellt. Eine Ausnahme stellt die gesetzliche Amtsvormundschaft dar. Mit der Geburt eines Kindes einer minderjährigen ledigen Mutter wird das Jugendamt kraft Gesetzes Vormund. Eine wesentliche Aufgabe liegt in der Geltendmachung des Unterhaltsanspruchs des Kindes. Der Mutter steht die Personensorge für das Kind neben dem Amtsvormund zu. Sie ist jedoch nicht zur Vertretung des Kindes berechtigt, bei Meinungsverschiedenheiten geht ihre Meinung allerdings der des Vormundes vor. Die Amtsvormundschaft endet mit der Volljährigkeit der Mutter oder bei Begründung der gemeinsamen Sorge mit dem volljährigen Vater. Die gesetzliche Amtsvormundschaft tritt zudem ein, wenn die Sorgeberechtigten ihr Kind zur Adoption freigeben, so dass ihre elterliche Sorge ruht.

Gesetzliche Grundlagen

§§ 1673 ff., 1751, 1773 ff. Bürgerliches Gesetzbuch, §§ 55, 56 Sozialgesetzbuch VIII

Pflegschaft durch das Jugendamt - allgemeine Beschreibung »

Wenn eine geeignete Einzelperson nicht zur Verfügung steht, kann das Jugendamt durch das Vormundschaftsgericht zum Einzelpfleger bestellt werden, soweit die Eltern des Kindes an der Besorgung einzelner Angelegenheiten verhindert sind. Die Pflegschaft kann kann unterschiedliche Aufgaben zum Inhalt haben. Sie kann auf Dauer oder für einzelne Rechtsangelegenheiten angelegt sein. Innerhalb des Wirkungskreises der Pflegschaft übernimmt der Pfleger die rechtliche Vertretung des Kindes.

Beratung und Unterstützung »

Neben den erläuterten Aufgaben hat das Jugendamt umfangreiche Beratungspflichten gegenüber unterschiedlichen Personengruppen.
Anspruch auf Beratung und Unterstützung haben Mütter, die bei der Geburt eines Kindes nicht verheiratet sind. Wesentliche Inhalte dieser Beratung sind Fragen zur Verschaftsfeststellung, zum Unterhalt, zur Möglichkeit eine Beistandschaft zu beantragen und zur gemeinsamen elterlichen Sorge.
Außerdem haben auch junge Volljährige bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres einen Beratungsanspruch bei der Geltendmachung von Unterhaltsansprüchen.

Schwangerenberatung

Schwangerenberatungsstelle in der Stadt und im Landkreis Ansbach

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