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Integrationsbeauftragter


Kreisrat Heinz Henninger wurde im Februar 2016 vom Kreistag des Landkreises Ansbach zum Integrationsbeauftragten bestellt. Er ist ehrenamtlich tätig. Der Integrationsbeauftragte des Landkreises Ansbach versteht sich als Ansprechpartner und Kontaktperson für ehrenamtliche Helfer, Kommunen, Kirchen, karitative Einrichtungen, Behörden und viele weitere Stellen, die mit dem Thema Integration und Migration befasst sind.

Kreisrat Heinz Henninger: „Ich übernehme diese Aufgabe gerne, um einen Beitrag für die Integration der Menschen zu leisten, die in unserem Land beziehungsweise unserem Landkreis in völlig fremder Umgebung und meist auch in einem völlig anderen Kulturkreis zurechtkommen müssen.“

Aufgabenschwerpunkte:


  • Mitwirkung bei der Gestaltung des Zusammenlebens und der Integration von Migranten auf allen Ebenen des Landkreises Ansbach, z. B. durch Sammlung aller einschlägigen Angebote der unterschiedlichen Institutionen im Landkreis Ansbach
  • Ansprechpartner für die ehren- und hauptamtlichen Helfer der Integrationsarbeit sowie Mitunterstützung von deren Vernetzung in den Landkreiskommunen
  • Pflege des Informationsaustausches mit den Institutionen, die mit diesem Thema befasst sind; das sind unter anderem: 
    • Anbieter von Integrations- und Sprachkursen
    • Einrichtungen der Wirtschaft und der Arbeitsvermittlung 
    • Kommunen
    • Freie Träger, wie z.B. AWO, Caritas, Diakonie
  • Förderung der Vernetzung der Integrationsarbeiten dieser Einrichtungen
  • Berichterstattung an den Kreistag über die Situation von Migranten und die Fortschritte der Integrationsarbeit
  • Teilnahme an den Sitzungen der internen Arbeitsgruppe Asyl des Landratsamtes Ansbach 
  • Aufklärungsarbeit zum Abbau von Vorurteilen, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus 
  • Pflege des Informationsaustausches mit dem Integrationsbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung





Landkreiswappen

LandkreiswappenIm Gebiet des Landkreises Ansbach liegen die drei ehemaligen Reichsstädte Rothenburg o. d. Tauber, Dinkelsbühl und Feuchtwangen. Sie sind im Kreiswappen durch den Reichsadler vertreten. Die Zugehörigkeit des Ansbacher Gebietes zum Territorium der Nürnberger Burggrafen und späteren Markgrafen von Brandenburg-Ansbach wird durch die sogenannte Hohenzollern-Vierung dokumentiert. Als allgemeines Symbol für Franken wurde zusätzlich der fränkische Rechen in das Landkreiswappen aufgenommen.