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Kreisverband der Imker im Landkreis Ansbach


Imker Burgoberbach

Die Imker in Landkreis Ansbach informieren in Rahmen ihrer Lehrbienenstände und Bienenlehrpfade über die Bedeutung der Honigbiene und des Artenschutzes im Allgemeinen.

Der Imkerverein Rothenburg wartet zum Beispiel mit einem neuen Vorzeigeprojekt auf. So wird direkt am Hochzeitswald der Stadt Rothenburg, wo für jedes Brautpaar ein Obstbaum auf die Streuobstfläche gepflanzt wird, eine Fläche von den Imkern betreut und jetzt ein Lehrbienenstand eröffnet, um den vielen Anfängern die Grundlagen der Imkerei beizubringen.

Auch bei der Gartenschau Wassertrüdingen konnte ein breites Besucherfeld über die Bedeutung der Bienen in der Landschaft aufgeklärt werden.

Flächen um die Bienenstände werden oft mit Blühflächen aufgewertet, Flächenbewirtschafter über die Bedeutung der Blüten informiert.
Imker und Landwirte stehen oft in direktem Kontakt.

So haben zum Beispiel in der Gemeinde Burgoberbach die Imker zusammen mit dem Netzwerk Blühende Landschaft und mit Unterstützung der Gemeinde auf 3,2 Hektar Beispiele für den Artenreichtum aufgezeigt. Es wurden Ackerblühstreifen, Heckenstreifen und eine Streuobstwiese mit verschiedenen Obstbäumen angelegt.

Nähere Informationen erhalten Sie unter: https://www.lvbi.de

Landkreiswappen

LandkreiswappenIm Gebiet des Landkreises Ansbach liegen die drei ehemaligen Reichsstädte Rothenburg o. d. Tauber, Dinkelsbühl und Feuchtwangen. Sie sind im Kreiswappen durch den Reichsadler vertreten. Die Zugehörigkeit des Ansbacher Gebietes zum Territorium der Nürnberger Burggrafen und späteren Markgrafen von Brandenburg-Ansbach wird durch die sogenannte Hohenzollern-Vierung dokumentiert. Als allgemeines Symbol für Franken wurde zusätzlich der fränkische Rechen in das Landkreiswappen aufgenommen.