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Bitte beachten!

Das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes (FFP2-Atemschutzmaske) ist für alle Besucherinnen und Besucher des Landratsamtes Ansbach verpflichtend.

Bei Besprechungen, die länger als eine halbe Stunde dauern, ist vor Ort ein Selbsttest durchzuführen. Alternativ kann eine Bescheinigung über einen durchgeführten Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) bzw. PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) vorgelegt werden.









Das Landratsamt Ansbach ist telefonisch und per E-Mail für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger erreichbar, Publikumsverkehr im Landratsamt Ansbach und seinen Außenstellen soll soweit möglich mit Terminvereinbarung erfolgen.

Wer seine Zulassungsangelegenheiten bequem von zuhause aus erledigen kann, sollte die Online-Dienste des Bürgerserviceportals nutzen.

Bitte beachten Sie, dass Besucherinnen und Besucher beim Betreten der Dienstgebäude die geltenden Hygiene- und Abstandsregeln beachten müssen. Das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes (FFP2-Atemschutzmaske) ist obligatorisch.

Bei Besprechungen, die länger als eine halbe Stunde dauern, ist vor Ort ein Selbsttest durchzuführen. Alternativ kann eine Bescheinigung über einen durchgeführten Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) bzw. PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) vorgelegt werden.

Sollten Sie sich länger als 30 Minuten im Landratsamt oder in den Außenstellen aufhalten, müssen Sie sich auch mit Hilfe der Luca–APP oder des „Corona Fragebogen Besucher“ registrieren.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und für Ihre Mithilfe!

Besucherinnen und Besucher des Dienstgebäudes in der Crailsheimstraße 64 bitten wir am Eingang des Gebäudes zu warten. Sie werden zu Ihrem vereinbarten Termin von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Eingang abgeholt.

luca-App am Landratsamt Ansbach

Zutritt für Besucherinnen und Besucher zum Landratsamt Ansbach auch mit luca-App möglich

Das Landratsamt Ansbach mit seinen Außenstellen nutzt seit dem 3. Mai 2021 die luca-App zur Kontaktnachverfolgung in der Corona-Pandemie. Besucherinnen und Besucher, die die App auf ihrem Smartphone installiert und sich registriert haben, scannen bei Ankunft am Platz des jeweiligen Sachbearbeiters einen QR-Code. Hiermit sind sie als Besucher registriert. Beim Verlassen des jeweiligen Gebäudes checkt sich der Besucher dann selbst in der luca-App wieder aus. Beginn und Ende des Termins werden somit erfasst.
Die Daten werden verschlüsselt auf deutschen Servern gespeichert und nach spätestens 30 Tagen gelöscht. Mitarbeiter des Landratsamtes haben zu keiner Zeit Zugriff auf persönliche Daten der Besucher.

Im Infektionsfall kann der App-Nutzer seine Historie mit dem zuständigen Gesundheitsamt teilen, insofern dieses die luca-App nutzt. Im Gesundheitsamt für Landkreis Ansbach und Stadt Ansbach ist dies der Fall. Das Landratsamt Ansbach wird vom Gesundheitsamt informiert und gebeten die relevanten Check-Ins im luca-System freizugeben. Ist dies geschehen, so kann ausschließlich das Gesundheitsamt die Daten entschlüsseln und Kontaktpersonen informieren. Die Kontaktnachverfolgung vereinfacht und beschleunigt sich hierdurch enorm.

„Im Kampf gegen die Corona-Pandemie müssen wir alle verfügbaren Werkzeuge für eine schnelle Kontaktnachverfolgung zum Einsatz bringen. Die luca-App vereinfacht diese in hohem Maße. Das Landratsamt Ansbach mit seinen Außenstellen geht mit gutem Beispiel voran“, betont Landrat Dr. Jürgen Ludwig.

Für Personen, die die Luca-App nicht installiert haben, besteht weiterhin die Möglichkeit vor Ort ein Kontaktformular auszufüllen, die Nutzung der App ist freiwillig. Es wird aber zur Nutzung aufgerufen, da hiermit eine schnelle, kontaktlose und datenschutzkonforme Kontaktnachverfolgung ermöglicht wird.

Die App ist für Nutzerinnen und Nutzer kostenlos und kann sowohl im Google Play Store als auch im Apple App Store heruntergeladen werden.

Unabhängig von der erleichterten Kontaktnachverfolgung wird mit Blick auf das aktuelle Pandemiegeschehen weiterhin darum gebeten eine persönliche Vorsprache nur mit vorheriger Terminvereinbarung im Landratsamt Ansbach und seinen Außenstellen wahrzunehmen.

Widerspruch einlegen


Mit der Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs (ERV) haben Sie die Möglichkeit, die Dokumente, die bisher ausgedruckt und unterschrieben in Papierform per Post oder Fax versandt werden mussten, auch als elektronische Dokumente zu übermitteln. Das bedeutet, dass ein mit einem Texterstellungsprogramm verfasster Schriftsatz nicht mehr ausgedruckt und bei der Post aufgegeben werden muss, sondern stattdessen die Datei an das Landratsamt Ansbach elektronisch übersandt werden kann.

Es spielt dabei für die rechtliche Behandlung des Widerspruchs keine Rolle, ob dieser per Post, Fax oder in digitaler Form übermittelt wurde, da für alle Übersendungsformen die gleichen Anforderungen gelten.

So muss auch das elektronisch übermittelte Dokument die Anforderungen des Schriftformersatzes erfüllen. Dies ist nur dann der Fall, wenn der Widerspruch elektronisch mit einer nach dem Signaturgesetz versehenen qualifizierten elektronischen Signatur unter der Adresse poststelle@landratsamtansbach.de eingelegt wird. Die Einlegung eines Rechtsbehelfs per einfacher E-Mail ist nicht zugelassen und entfaltet keine rechtlichen Wirkungen. Im Falle von Rückfragen zu Ihrem Bescheid, bitten wir Sie den Ansprechpartner zu kontaktieren, der auf Ihrem Bescheid angegeben ist.

Bürgerhotline des Gesundheitsamtes
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Corona-Warn-App

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