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Durchführung der Impfung

Was kostet die Impfung?

Die Impfung in den Impfzentren oder durch mobile Impfteams ist für die Bürgerinnen und Bürger kostenlos - unabhängig vom Versicherungsstatus.

Die Kosten für den Impfstoff übernimmt der Bund. Die Länder tragen, gemeinsam mit der gesetzlichen Krankenversicherung und der privaten Krankenversicherung, die Kosten für den Betrieb der Impfzentren.

Quelle: https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/haeufig-gestellte-fragen/ Stand: 08.01.2021 / 12:11 Uhr

Wie läuft die Impfung ab?

Bei der Anmeldung im Impfzentrum gleicht das medizinische Personal die Daten ab. Dabei muss unter anderem ein Aufklärungsbogen ausgefüllt werden. Der Arzt bespricht mit dem Impfwilligen die medizinische Vorgeschichte und informiert ausführlich über die Impfung. Für das persönliche Gespräch soll genug Zeit bleiben. Nach Unterzeichnung der Einverständniserklärung wird der Impfwillige geimpft. Danach verbringt die geimpfte Person zur medizinischen Überwachung noch rund eine halbe Stunde in einem Beobachtungsraum. Im Anschluss kann die Heimfahrt angetreten werden.

Quelle: https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/haeufig-gestellte-fragen/
Stand: 08.01.2021 / 12:11 Uhr

Für den Aufbau des Impfschutzes sind mit dem mRNA-Impfstoff von BioNTech zwei Impfungen im Abstand von 21 Tagen notwendig. Eine Impfserie muss nicht neu begonnen werden, wenn zwischen der ersten und der zweiten Impfstoffdosis mehr als 21 Tage liegen sollten. Wird nach der 1. Impfung eine SARS-CoV-2-Infektion labordiagnostisch nachgewiesen (positiver PCR-Test), soll die 2. Impfung zunächst nicht gegeben werden.

Eine begonnene Impfserie soll mit dem gleichen Impfstoff abgeschlossen werden, auch wenn zwischenzeitlich weitere Impfstoffe zugelassen worden sind. Die Vervollständigung der Impfserie bei Personen, die bereits die erste der beiden Impfstoffdosen erhalten haben, hat in der Phase begrenzter Impfstoffkapazität Priorität gegenüber dem Beginn der Impfung weiterer Personen.

Zu anderen Impfungen sollte – nach Möglichkeit – ein Mindestabstand von 14 Tagen vor Beginn und nach Ende der Impfserie eingehalten werden. Notfallimpfungen sind hiervon ausgenommen.

Die STIKO wird Evidenz (die aktuelle wissenschaftliche Kenntnis) zu den bereits zur Anwendung kommenden sowie weiteren, kurz vor der Zulassung stehenden Impfstoffen fortlaufend prüfen und die Impfempfehlungen gegebenenfalls anpassen.

Stand: 22.12.2020
Quelle: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/schutzimpfung/fragen-und-antworten.html
Stand: 09.01.2021 / 13:04 Uhr

Welche Impfreaktionen können nach der Impfung auftreten?

Nach der Impfung mit dem mRNA-Impfstoff (Comirnaty®) kann es als Ausdruck der Auseinandersetzung des Körpers mit dem Impfstoff zu Lokal- und Allgemeinreaktionen kommen. Diese Reaktionen treten meist innerhalb von 2 Tagen nach der Impfung auf und halten selten länger als 1 bis 2 Tage an.

Die am häufigsten berichteten Impfreaktionen in der bisher zweimonatigen Beobachtungszeit waren Schmerzen an der Einstichstelle (mehr als 80 %), Abgeschlagenheit (mehr als 60 %), Kopfschmerzen und Frösteln (mehr als 30 %), Gelenkschmerzen (mehr als 20 %), Fieber und Schwellung der Einstichstelle (mehr als 10 %). Häufig (zwischen 1 % und 10 %) traten Übelkeit und Rötung der Einstichstelle auf. Gelegentlich (zwischen 0,1 % und 1 %) traten Lymphknotenschwellungen, Schlaflosigkeit, Schmerzen in Arm oder Bein, Unwohlsein und Juckreiz an der Einstichstelle auf. Die meisten Reaktionen sind bei älteren Personen etwas seltener als bei jüngeren Personen zu beobachten. Die Impfreaktionen sind zumeist mild oder mäßig ausgeprägt und treten etwas häufiger nach der zweiten Impfung auf.

Quelle: http://www.stmgp.bayern.de/wp-content/uploads/2020/12/covid_19_hinweise-zuraufklaerung_ 2020-12-22.pdf Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung gegen COVID-19 (PDF) Stand: 08.01.2021 / 12:38 Uhr

Muss ich vor der Impfung einen COVID-19-Test machen lassen?

Nein, das ist nicht notwendig, solange Sie keine Symptome aufweisen. Die Verträglichkeit der Impfung wird durch eine unbemerkte Coronavirus-Infektion zu der Zeit der Impfung nicht negativ beeinflusst.
Stand: 17.12.2020
Quelle: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/schutzimpfung/fragen-und-antworten.html
Stand: 09.01.2021 / 13:48 Uhr

Gelten die Infektionsschutzmaßnahmen noch für mich, wenn ich geimpft wurde?

Ja. Denn auch, wenn man sich nach einer Impfung in der Regel nicht mehr selbst mit dieser Krankheit infizieren kann, gilt weiterhin, durch eigene Hygienemaßnahmen vor allem auch gefährdete Gruppen in der Bevölkerung zu schützen, die aus verschiedenen Gründen (noch) nicht selbst geimpft werden
können.

Neben Impfungen sind ergänzende Hygienemaßnahmen ein wichtiger Baustein des persönlichen Infektionsschutzes. Geeignete Hygienemaßnahmen können die Verbreitung von vielen Krankheitserregern effektiv verringern.

Quelle: https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/haeufig-gestellte-fragen/
Stand: 08.01.2021 / 12:11 Uhr

Wie ist die staatliche Entschädigung für Impfschäden durch den Impfstoff selbst geregelt?

Wer durch eine von der obersten Landesgesundheitsbehörde öffentlich empfohlene Schutzimpfung einen Impfschaden erlitten hat, erhält auf Antrag Versorgung in entsprechender Anwendung der Vorschriften des Bundesversorgungsgesetzes. Dies ist in § 60 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) ausdrücklich geregelt.

Stand: 23.12.2020
Quelle: https://www.zusammengegencorona.de/impfen/wirksamkeit-und-sicherheit/#faqitem=be588771- cc4e-50bc-845b-15011f6e82ba Stand: 11.01.2021 / 11:07 Uhr

Wann sind die Impfungen in den Pflegeheimen abgeschlossen?

Ziel von Bund und Ländern ist, allen ca. 800.000 Bewohnern der Pflegeheime noch im Januar ein Impfangebot zu machen. Schon dieses Zwischenziel wird einen entscheidenden Unterschied in der Bekämpfung der Pandemie machen.

Quelle: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung.html Stand: 09.01.2021, 15:14 Uhr

Wann kann sich jeder, der möchte, impfen lassen?

Nach jetzigem Kenntnisstand und wenn noch weitere Impfstoffe zugelassen werden, gehen wir davon aus, dass im Sommer jedem in Deutschland ein Impfangebot gemacht werden kann.

Quelle: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung.html Stand: 09.01.2021 / 15:15 Uhr

Wie erfahren Bürgerinnen und Bürger von der Möglichkeit, sich impfen zu lassen?

Die Bundesländer laden diejenigen ein, die an der Reihe sind. Sie schalten telefonische Hotlines, die 116117 wird als Zugangsnummer für die Terminvergabe genutzt. Zudem können Möglichkeiten der digitalen Terminvereinbarung vorgesehen werden. Für die Organisation und den Betrieb der Impfzentren sowie die Terminvergabe sind die Bundesländer zuständig. Es gibt eine Aufklärungs- und Informationskampagne von Bundesgesundheitsministerium, Robert-Koch-Institut und Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: „Deutschland krempelt die #Ärmel hoch“.

Zum aktuellen Stand der Impfstrategie können Sie sich auf der Webseite des Landkreises Ansbach informieren. Bitte achten Sie auch auf aktuelle Informationen aus Rundfunk und regionaler Presse.

Quelle: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung.html Stand: 09.01.2021, 15:15 Uhr

Externer Link: Impfzentrum
© Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege 

Corona Impfzentrum
für Landkreis Ansbach und Stadt Ansbach

Am Onolzbach 69
91522 Ansbach

Telefon: (0981) 20862951
(Hotline Registrierung Impftermin)
Telefon: (0981) 20862941
(Hotline allgemeine Fragen)

Hotline von Montag bis Sonntag von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Öffnungszeiten von Montag bis Sonntag 8.00 Uhr bis 18. Uhr