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Informationen zu Einschränkungen bzw. Schließungen

Hand zeigt nach vorne - Stopp
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Kann ich Behördengänge erledigen?

Das Landratsamt Ansbach ist auch in der Corona-Pandemie als Ansprechpartner und Dienstleister für die Bürgerinnen und Bürger da. Zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch der Bürgerinnen und Bürger war die persönliche Kontaktaufnahme in den letzten Wochen jedoch nur eingeschränkt möglich.

Aufgrund des derzeitigen Rückgangs der Infektionszahlen ist für das Landratsamt Ansbach und dessen Außenstellen ein Stufenkonzept vorgesehen, um nach und nach zu einer gewissen „Normalität“ zurückzukehren. Unangemeldeter Besucherverkehr ist dennoch weiterhin nicht möglich. Es wird auch künftig um telefonische oder schriftliche Terminvereinbarung gebeten. „Wir beobachten täglich die Entwicklung der Corona-Fallzahlen und bewerten die sehr dynamische Lage ständig neu. Die von uns nun getroffenen Maßnahmen sind ein guter Weg, um den Virus weiter einzudämmen und das Gesundheitssystem auch langfristig zu entlasten“, so Landrat Dr. Jürgen Ludwig.

Ab Montag, 18. Mai 2020 sind persönliche Vorsprachen nach vorheriger Terminvergabe via Telefon oder E-Mail auch ohne zwingenden Grund wieder möglich. Besucherinnen und Besucher müssen beim Betreten der Dienstgebäude geltende Hygiene- und Abstandsregeln beachten und werden am Eingang der jeweiligen Dienstgebäude von den zuständigen Sachbearbeitern abgeholt. Außerdem ist eine persönliche Vorsprache nur für maximal zwei Personen gleichzeitig oder Familien mit Kindern möglich, für die eine Betreuung der Kinder nicht zu organisieren war oder die am Termin teilnehmen müssen. „Nur durch die Einhaltung entsprechender Maßnahmen wie etwa eines Abstandes von mindestens 1,5 Metern zwischen zwei nicht aus einem Haushalt stammenden Personen oder die richtige Nutzung eines Mund-Nasen-Schutzes, kann die derzeitige Infektionssituation beibehalten bzw. verbessert werden“, so die Leiterin des Gesundheitsamts Dr. Franziska Lenz.

Der Verlauf der Fallzahlen und die Beschlüsse der Bayerischen Staatsregierung werden beobachtet und es wird weiterhin in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt entschieden, ob die geplanten Lockerungen dann auch entsprechend umgesetzt werden können und ob eventuell auch zu einem früheren Zeitpunkt stärkere Lockerungen möglich sind.

Für alle allgemeinen Anliegen wenden Sie sich bitte an die Telefonnummer 0981-468 0 oder per E-Mail an poststelle@landratsamt-ansbach.de.

Kfz-Zulassungsstelle in Ansbach: Terminverbarung  über die 0981-468 9999 oder per E-Mail an zulassung@landratsamt-ansbach.de.
Kfz-Zulassungsstelle in Dinkelbühl: Terminvereinbarung über die 0981-468 3460.
Kfz-Zulassungsstelle in Feuchtwangen: Terminvereinbarung über die 0981-468 3470.
Kfz-Zulassungsstelle in Rothenburg ob der Tauber: Terminvereinbarung über die 0981-468 3490.

Welche Freizeiteinrichtungen sind geschlossen?

Mit der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 16.04.2020 wurden zunächst alle Freizeiteinrichtungen geschlossen. Hierzu zählen beispielsweise Sauna- und Badeanstalten, Kinos, Clubs, Bars und Diskotheken, Spielhallen, Theater, Vereinsräume, Bordellbetriebe, Fitnessstudios, Bibliotheken, Wellnesszentren, Thermen, Tanzschulen, Vergnügungsstätten, Wettannahmestellen und Jugenherbergen. Untersagt wurden ferner Reisebusreisen.

Bayerische Infektionschutzmaßnahmenverordnung vom 16.4.2020

In der Kabinettsitzung vom 5. Mai 2020 wurden durch den Ministerrat schrittweise Erleichterungen beschlossen. So können ab 11. Mai 2020 folgende Einrichtungen und Betriebe wieder geöffnet werden:

  • Tierparks und botanische Gärten mit Auflagen (Einlass, 20 qm-Regel, Abstand, nur Außenanlagen, keine Gastronomie, kein Streichelzoo)
  • Bibliotheken, Museen, Galerien, Ausstellungen und Gedenkstätten mit Auflagen (z. B. 20 qm-Regel, Abstand, kein Gastronomiebetrieb)
  • Fahrschulen mit Auflagen (Theorie: Abstand, Praxis: Mund-Nasen-Schutz)
  • Musikschulen mit Auflagen (Einzelunterricht, auch zu Hause, Abstand).

Die Öffnung weiterer Angebote im Tourismus, z. B. Schlösser, Seenschifffahrt und Freizeitparks ist ab 30. Mai 2020 geplant.

Stand: 05.05.20

Welche Gaststätten und Geschäfte haben geöffnet?

Ab dem 11. Mai 2020 dürfen alle Handels- und Dienstleistungsbetriebe unter Auflagen (z. B. Maskenpflicht) wieder öffnen. Die bis dahin geltende 800 m² Regelung für den Einzelhandel wird aufgehoben. Der Betreiber hat sicherzustellen, dass grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Kunden eingehalten werden kann und die Zahl der gleichzeitig im Ladengeschäft anwesenden Kunden nicht höher ist als ein Kunde je 20 m² Verkaufsfläche. Außerdem muss der Betreiber ein Schutz,- Hygiene und Parkplatzkonzept ausarbeiten.

Auch Einkaufszentren und Wochenmärkte können unter Beachtung besonderer Auflagen ebenfalls ab 11. Mai 2020 wieder öffnen.


Welche Regelungen gibt es für Gastronomiebetriebe, Cafés (mit Speisen) und Kantinen?

Per Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege wurden Gastronomiebetriebe jeder Art. ab 21.03.2020 untersagt. Ausgenommen ist die Abgabe und Lieferung von mitnahmefähigen Speisen.

Vorläufige Ausgangsbeschränkung anlässlich der Corona-Pandemie

Bayerische Infektionschutzmaßnahmenverordnung vom 16.4.2020

In der Kabinettsitzung vom 5. Mai 2020 wurde durch den Ministerrat eine schrittweise Öffnung der Gastronomie beschlossen. So darf ab 18. Mai 2020 zunächst der Außenbereich (z. B Biergärten) geöffent werden. Ab 25. Mai 2020 folgt die Öffnung im Innenbereich der Speisegaststätten. Für alle Schritte gelten strenge Auflagen, die insbesondere die

  • Einschränkung von Öffnungszeiten,
  • Ausarbeitung von Hygiene-Konzepten durch die Betriebe,
  • Begrenzung von Gästezahlen,
  • Sicherstellung von Abstand (Einlass/Ausgang separat, Reservierungspflicht)

umfassen.

Stand: 05.05.20

Welche Veranstaltungen sind erlaubt?

Der bayerische Ministerpräsident hat am 16. März den Katastrophenfall für ganz Bayern ausgerufen. Ab dem 17. März sind alle Veranstaltungen untersagt. Großveranstaltungen wurden bis mindestens 31. August 2020 verboten.

Bayerische Infektionschutzmaßnahmenverordnung vom 16.4.2020

Pressemitteilung der Bayerischen Staatsregierung - Veranstaltungsverbote

Stand: 16.04.20

Ist der Besuch von Angehörigen im Krankenhaus oder im Seniorenheim zulässig?

Mit der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 16.04.2020 wurde der Zugang zu Krankenhäusern, Altenheimen, Seniorenresidenzen, betreuten Wohngemeinschaften, Pflege- und Behinderteneinrichtungen untersagt. Nur die Begleitung Sterbender durch den engsten Familienkreis wurde erlaubt.

Bayerische Infektionschutzmaßnahmenverordnung vom 16.4.2020

In der Kabinettsitzung vom 5. Mai 2020 wurden durch den Ministerrat schrittweise Erleichterungen beschlossen. So soll ab 9. Mai 2020 auch das bestehende Besuchsverbot in Krankenhäusern, Seniorenheimen und stationären Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen gelockert werden. Voraussetzung ist die strikte Einhaltung strenger Hygienemaßnahmen. Möglich ist dann der Besuch einer festen, registrierten Kontaktperson oder eines Familienmitgliedes mit fester Besuchszeit, der Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 m und der Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für Besucher und besuchte Person.

Stand: 05. Mai 2020

vhs- Angebot de Landkreises Ansbach und der Stadt Ansbach

Ab 16. März 2020 werden alle Kurse ausgesetzt und bereits angelaufene Veranstaltungsreihen werden pausieren.

Bayerisches Ministerialblatt - Zweite Bayerische Infektionsschutzmaßnahmeverordnung

Stand: 16. April 2020

Zweite Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung [PDF: 124 kB]

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Mund-Nasen-Schutz Anleitung
Coronavirus Mitarbeiterinformation
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Externer Link: Unser Soziales Bayern
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