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Sicherstellung der Gesundheitsversorgung

Risikogrupen besser schützen

Es werden Vorgaben für die kreiseigenen Senioren- und Pflegeheime sowie Krankenhäuser vorgenommen. Dazu zählt etwa die Entscheidung eines Betretungs- und Besuchsverbots, um insbesondere ältere und vorerkrankte Menschen zu schützen.

So geht das staatliche Gesundheitsamt Ansbach vor

Das Staatliche Gesundheitsamt Ansbach ist darauf vorbereitet, Anordnungen für den Notfall zu treffen, sobald es weitere Infektionsfälle gibt. Alle beteiligten Stellen stehen in engem Austausch. Wir informieren hier laufend über die aktuelle Entwicklung und geben wichtige Handlungsempfehlungen.

Bereits seit Ende Februar leitet ein fachbereichsübergreifender Arbeitsstab des Gesundheitsamtes für Stadt Ansbach und Landkreis Ansbach täglich Maßnahmen in die Wege, um die Ausbreitung des Coronavirus in Landkreis Ansbach und Stadt Ansbach zu verhindern. Der Arbeitsstab setzt sich unter anderem aus Ärzten des Gesundheitsamtes für Stadt und Landkreis Ansbach, verschiedenen Mitarbeitern des Landratsamtes sowie Vertretern der Stadt Ansbach zusammen.

„Wir werden alles tun, um in einem koordinierten Vorgehen die weitere Verbreitung so gut wie möglich einzudämmen“, so Landrat Dr. Jürgen Ludwig und Dr. Franziska Lenz, Leiterin des Gesundheitsamtes für Stadt und Landkreis Ansbach.

Die Ärzte und Mitarbeiter des Gesundheitsamtes für Stadt und Landkreis Ansbach setzen dabei an sieben Tagen in der Woche, teilweise im Schichtbetrieb, die Vorgaben des Bayerischen Staatsministeriums für Pflege und Gesundheit um. Das Gesundheitsamt für Stadt Ansbach und Landkreis Ansbach ist als untere staatliche Gesundheitsbehörde für die Koordinierung der erforderlichen Maßnahmen zuständig. Das Gesundheitsamt ist in ständiger Abstimmung mit der Kassenärztlichen Vereinigung (KVB), den Hausärzten und Krankenhäusern, Leitstelle, BRK, Regierung von Mittelfranken und der Infektions-Task-Force des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit etc. und für diese rund um die Uhr erreichbar. Auch die erforderlichen Maßnahmen wie Schließung öffentlicher Einrichtungen, die Anordnung von Tätigkeitsverboten oder häuslicher Quarantäne, die Bewertung von Veranstaltungen sind Aufgabe des Gesundheitsamtes. Zudem unterstützt das Gesundheitsamt für Stadt Ansbach und Landkreis Ansbach den ärztlichen Bereitschaftsdienst organisatorisch und ggf. mit entsprechendem Material.

Medizin-Paket der Bayerischen Staatsregierung

Die Bayerische Staatsregierung begegnet der enormen Herausforderung entschlossen. Das oberste Ziel ist der Schutz der Bevölkerung. Im Kampf gegen Covid-19 hat der Ministerrat ein großes Medizin-Paket beschlossen. Ziel ist es, mehr Behandlungskapazitäten für COVID-19-Patienten zu bekommen. Diese Kapazitäten können bei einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus notwendig werden. Für die Krankenhäuser, die ihre Kapazitäten für die Behandlung der Erkrankten konzentrieren und zeitweise Einnahmeausfälle erleiden, wird ein Schutzschirm gespannt. Die Bayerische Staatsregierung hat ihre Handlungen mit Ärzten, Virologen und Experten abgestimmt. Es gilt das Primat der Medizin.

Zur Eindämmung der Coronapandemie in Bayern werden die bayerischen Gesundheitsämter kurzfristig um 400 Mitarbeiter verstärkt.

Informationsaustausch

Das Gesundheitesamt gibt Informationen für Hausärztinnen und Hausärzte, stimmt sich mit Gesundheitseinrichtungen, erarbeitet Informationen zur Kommunalwahl und hält Kontakt mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeister.

Bereitstellung von medizinischen Material

Um bereits kurzfristig auftretende Materialengpässe bei Ärzten, Gesundheitsämtern und Kliniken zu bekämpfen, werden alle Möglichkeiten zur Beschaffung von notwendigem Material ausgeschöpft. Besonders notwendig ist jetzt die unverzügliche Bereitstellung von ausreichend Beatmungsgeräten. Das Gesundheitsministerium wird umgehend eine Allgemeinverfügung für eine Meldepflicht für Beatmungsgeräte in den Praxen der niedergelassenen Ärzte erlassen.

Informationen für Ärzte

Aufgaben der Krankenhäuser

Alle Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen werden angewiesen, soweit medizinisch vertretbar bis auf Weiteres alle planbaren Eingriffe bzw. Behandlungen abzusagen bzw. zu beenden, um möglichst umfangreiche Kapazitäten für die Versorgung von COVID-19 Patienten freizumachen. Ausgenommen sind lediglich Krankenhäuser, die ausschließlich ein psychiatrisches Versorgungsangebot vorhalten. Mit „Krankenhäusern“ werden die Uniklinika, die in den Krankenhausplan des Freistaats Bayern aufgenommenen Krankenhäuser sowie alle Krankenhäuser, die (nur) einen Versorgungsvertrag mit den Krankenkassen haben, erfasst, ganz egal, mit welchen Fachrichtungen sie betrieben werden.

Aufgaben der Universitätskliniken

Die Staatsregierung bekräftigt die herausragende Bedeutung der Bayerischen Universitätsklinika als Krankenhäuser der höchsten Versorgungsstufe bei der Bekämpfung des Coronavirus. Es gilt der Grundsatz des absoluten Vorrangs der Krankenversorgung gegenüber Forschung und Lehre. Alle Personalkräfte, die für die Krankenversorgung eingesetzt werden können, sollen diese Aufgabe übernehmen. Es werden folgende konkrete Maßnahmen ergriffen:

  • Die Testkapazitäten der Universitätsklinika sollen erheblich hochgefahren werden.
  • Die Zahl der Intensivbetten der Universitätsklinika soll erheblich ausgeweitet werden; gleichzeitig werden nicht notwendige Operationen verschoben, um weitere Kapazitäten zu erhalten.
  • Der Einsatz von Medizinstudierenden soll erheblich ausgeweitet werden. Ihr Einsatz an den Universitätsklinika soll weiter verstärkt werden; zudem sollen sie zukünftig im gesamten Gesundheitsweisen, auch an Plankrankenhäusern und Gesundheitsämtern tätig werden.

Testung von Mitarbeitern in systemrelevanten Berufen

In systemrelevanten Berufen wie z.B. der Altenpflege gibt es die Möglichkeit, dass sich der Arbeitgeber im Falle eines kranken Mitarbeiters an die Führungsgruppe Katastrophenschutz des Landratsamtes, Telefon: (0981) 468 7777 oder der Stadtverwaltung Ansbach, Telefon: (0981)9715146 wendet, um eine Testung des Mitarbeiters abzustimmen. Nach einer entsprechenden Abstimmung teilt das Gesundheitsamt Ansbach dann Termine mit.
Allgemein gilt weiter wer bei sich Erkältungssymptome feststellt, soll nach wie vor umgehend nach Hause gehen und sich an den Hausarzt bzw. an die Telefonnummer 116 117, den Dienst der Kassenärztlichen Vereinigung, wenden.

Bayerische Teststrategie

Der Freistaat Bayern setzt bei seiner Teststrategie auf den Dreiklang der Ziele „Schutz, Sicherheit und Prävention“.

Testungen zum Schutz bei akutem Infektionsgeschehen

  • Testung symptomatischer Patientinnen und Patienten:
    Zur schnellen Erkennung von Erkrankten hat die Testung von Personen mit einschlägigen Symptomen, die auf eine Erkrankung mit dem Coronavirus hindeuten, oberste Priorität.

  • Kontaktpersonen der Gruppe I:
    Um das Infektionsgeschehen wirksam einzudämmen, testen die Gesundheitsämter enge Kontaktpersonen von Erkrankten so früh wie möglich am ersten Tag der Ermittlungen und dann erneut fünf bis sieben Tage nach der Erstexposition.

  • Bekämpfung von Ausbruchsgeschehen:
    Im Rahmen von Ausbruchsgeschehen führen die Gesundheitsämter auch weiterhin systematisch Reihentestungen aller betroffenen Personen durch, um insbesondere vulnerable Personengruppen zu schützen, bei denen situationsbedingt ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht.

Testungen zur Sicherheit der Bewohner Bayerns

Bayerisches Testangebot ab 01.07.2020

  • Testungen für die Bewohner Bayerns, sich auch ohne Symptome freiwillig testen zu lassen.
  • Die Testungen sind jederzeit möglich; eine Obergrenze für Testungen pro Person gibt es nicht.
  • Die Testungen werden durch Vertragsärzte durchgeführt.
  • Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) übernimmt die Kostenabrechnung für den Freistaat Bayern.
  • Die Kosten trägt vollständig der Freistaat Bayern.

Insbesondere: Testangebot an Erzieherinnen und Erzieher und Lehrkräfte

  • Der Start der Kindertageseinrichtungen in den Regelbetrieb soll mit Reihentestungen begleitet werden.
  • Eine einmalige Reihentestung von Lehrkräften und sonstigem Unterrichtspersonal im Sinn von Art. 60 BayEUG findet zu Beginn des Schuljahres 2020/2021 statt.
  • Der erste Termin für die Fach- und Ergänzungskräfte soll ab Juli bis Ende August, der zweite Termin nach dem Beginn des neuen Kindergartenjahres stattfinden.
  • Was die Lehrkräfte und das sonstige Unterrichtspersonal betrifft, soll an jeder Schule möglichst innerhalb der ersten vier Wochen nach Unterrichtsbeginn eine Testung angeboten werden.
  • Die Kosten trägt jeweils der Freistaat Bayern.
  • Organisation der Testungen erfolgt durch Träger bzw. Leitungen der Einrichtungen oder der Schulen vor Ort.
  • Teilnahme an Testungen ist freiwillig.

Testungen zur Prävention in infektionsgefährdeten Bereichen

Diese Testungen als dritte Säule der Teststrategie richten sich insbesondere an folgende Einrichtungen mit vulnerablen Personengruppen

Alten- und Pflegeheime

  • Der öffentliche Gesundheitsdienst veranlasst unter Berücksichtigung der epidemiologischen Lage die Testung durch einen Vertragsarzt.
  • Träger organisieren die Testungen vor Ort in den Einrichtungen.
  • Getestet wird
  • Personal bei erstmaliger Arbeitsaufnahme und danach regelmäßig;
  • Bewohnerinnen und Bewohner stichprobenartig und bei (Wieder-) Aufnahme und Rückverlegung.

Einrichtungen für Menschen mit Behinderung

  • Der öffentliche Gesundheitsdienst veranlasst unter Berücksichtigung der epidemiologischen Lage die Testung durch einen Vertragsarzt.
  • Betroffen: vollstationäre Einrichtungen für Menschen mit Behinderung (z. B. Wohngruppen) sowie teilstationäre Einrichtungen (z. B. Werk- und Förderstätten für behinderte Menschen, heilpädagogischen Tagesstätten).
  • Träger organisieren die Testungen vor Ort in den Einrichtungen.
  • Getestet wird
    • Personal bei erstmaliger Arbeitsaufnahme und danach regelmäßig;
    • Bewohnerinnen und Bewohner stichprobenartig und bei (Wieder-)Aufnahme und Rückverlegung.

Ambulante Eingliederungshilfe

  • Der öffentliche Gesundheitsdienst veranlasst unter Berücksichtigung der epidemiologischen Lage die Testung durch einen Vertragsarzt.
  • Träger organisieren die Testungen vor Ort in den Einrichtungen, falls Einrichtungen vorhanden sind, in welchen die ambulanten Leistungen der Eingliederungshilfe erbracht werden (z. B. Beratungsstellen, Frühförderstellen, Tagesstätten). Falls die ambulanten Leistungen der Eingliederungshilfe nicht in einer Einrichtung erbracht werden, sollen die Testungen in einer Arztpraxis erfolgen. Soweit das Aufsuchen einer Arztpraxis im Einzelfall unzumutbar ist, erfolgt ausnahmsweise die Testungen im Rahmen eines Hausbesuchs.
  • Getestet wird
  • Personal bei erstmaliger Arbeitsaufnahme und danach regelmäßig;
  • Leistungsempfängerinnen und -empfänger stichprobenartig und bei (Wieder-)Aufnahme und Rückverlegung.

Krankenhäuser

  • Beschäftigte im Krankenhaus können sich unter Berücksichtigung der epidemiologischen Lage in Absprache mit dem Krankenhausträger auf Veranlassung des Gesundheitsamtes testen lassen.
  • Träger organisieren die Testungen der Beschäftigten, nach Möglichkeit vorrangig durch im Krankenhaus tätige Ärzte.
  • Getestet werden können
  • neu einzustellende Beschäftigte vor Aufnahme der Tätigkeit,
  • bereits im Krankenhaus beschäftigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Abhängigkeit von dem lokalen Infektionsgeschehen sowie der konkreten Infektionsgefahr.
  • Patienten können auf Veranlassung des Krankenhauses gemäß den bundesrechtlichen Bestimmungen bei Aufnahme ins Krankenhaus und / oder während des Krankenhausaufenthalts getestet werden.

Testung in Risikogebieten

Ergänzt wird die Testung von Einrichtungen durch weitere spezielle Testungen:
Asymptomatische Personen, die sich in einem Gebiet mit einer hohen Zahl von Erkrankungen (mehr als 50 Personen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen) aufhalten oder aufgehalten haben, werden stichprobenartig getestet.

Kritische Infrastruktur

Die Staatsministerien des Innern, für Sport und Integration, der Justiz sowie für Familie, Arbeit und Soziales organisieren für die Polizei sowie die Justizvollzugsanstalten und den Maßregelvollzug weitere Reihentestungen.

Anlassbezogene Reihentestungen

Weitere anlassbezogene Testkonzepte, wie z. B. für Schlachthöfe, fleischverarbeitende Betriebe oder landwirtschaftliche Betriebe mit Saisonarbeitern, werden entsprechend den aktuellen Erfordernissen angeordnet.

Stand: 30. Juni 2020

Pflegebonus

Als Zeichen der Anerkennung hat das bayerische Kabinett am 7. April 2020 einen Pflegebonus für Pflegerinnen und Pfleger sowie Rettungskräfte beschlossen. Diese einmalige finanzielle Zuwendung bekommen insbesondere Pflegekräfte in Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken, Alten-, Pflege- und Behinderteneinrichtungen und ambulanten Pflegediensten sowie nichtärztliches Rettungsdienstpersonal. Wer regelmäßig mehr als 25 Stunden pro Woche arbeitet, erhält 500 Euro. Berechtigte, die regelmäßig 25 Stunden pro Woche oder weniger arbeiten, erhalten 300 Euro.

Antrag Pflegebonus

Arbeitgeberbescheinigung Corona-Pflegebonus

Weitere Informationen zum Corona-Pflegebonus

Kräfte mobilisieren

„Es gilt weiterhin alle Kräfte zu mobilisieren, um insbesondere ältere und vorerkrankte Menschen zu schützen und gleichzeitig das Gesundheitssystem zu stärken. Derzeit nicht in ihrem Beruf tätige und nicht der Risikogruppe angehörende Pflegekräfte, Pflegehilfskräfte sowie Medizinisch-technische Assistenten und Medizinische Fachangestellte bitten wir sehr, bei der großen Herausforderung Corona-Krise im Gesundheitswesen mitzuhelfen. Wer sich einbringen kann, kann über die Website www.pflegepool-bayern.de ab sofort unkompliziert seine Daten hinterlegen“, so Landrat Dr. Jürgen Ludwig und Dr. Franziska Lenz, Leiterin des Gesundheitsamtes für Landkreis Ansbach und Stadt Ansbach.

Wir bitten um Ihre Unterstützung für den Notfall!

Um die Corona-Krise in Landkreis Ansbach und Stadt Ansbach bestmöglich bewältigen zu können, bitten Landkreis Ansbach und Stadt Ansbach gemeinsam um Ihre wertvolle Unterstützung! Unserer Bitte liegt konkret eine Empfehlung des Robert-Koch-Instituts zu Grunde, nach der die personellen Kapazitäten des Gesundheitssektors in allen Landkreisen auf diese Weise gestärkt werden sollen. Entsprechend bereiten sich Landkreis und Stadt auf den hoffentlich nicht eintretenden Fall einer weiteren Zuspitzung der Corona-Pandemie vor. So soll eine "Not-Reserve" mit medizinischen und pflegerischen Fachkräften aufgebaut werden, um Engpässen, z.B. durch stark zunehmende Krankheitsfälle in diesen Bereichen, vorzubeugen.

Um das Gesundheitssystem und die Kräfte, die bereits im Einsatz sind, zu verstärken suchen Landkreis Ansbach und Stadt Ansbach deshalb Bürgerinnen und Bürger, die über medizinische oder pflegerische Qualifikationen oder Fachkenntnisse verfügen und uns alle in dieser besonderen Situation unterstützen können. Wir benötigen vor allem Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegekräfte, die nicht oder nicht mehr arbeiten, beispielsweise aufgrund von Elternzeit, Altersteilzeit oder Rente. Auch Medizinstudierende, medizinisches Personal in Ausbildung oder andere Personen mit medizinischem Fachwissen sind für uns sehr wertvoll.

Bitte melden Sie sich und lassen sich für einen eventuellen Einsatz registrieren. Dazu füllen Sie bitte das Formular zur Helferregistrierung aus und senden dieses per E-Mail an helfen-corona@landratsamt-ansbach.de. Selbstverständlich kommen Sie nur im Notfall zum Einsatz, sofern das aktive Personal nicht mehr aus den eigenen Reserven unterstützt werden kann.

Sollte der Notfall eintreten, so würde Sie das Landratsamt kontaktieren und den Bedarf mit Ihren Möglichkeiten abgleichen sowie Sie entsprechend einweisen. Wir danken Ihnen bereits jetzt für Ihre Unterstützung!

Stand: 17. April 2020

Landrat Dr. Jürgen Ludwig: Corona-Lage gemeinsam bewältigen

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