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Schule

Schule & KiTa

Im Landkreis Ansbach findet derzeit der Schulbetrieb in Grund- und Förderschulen im Wechselunterricht sowie in den Abschlussklassen im Präsenzunterricht statt.
Kitas sind im eingeschränkten Regebetrieb geöffnet.

7-Tage-Inzidenzwert Landkreis Ansbach: 71,0
(Wert vom 08.03.2021/ Quelle: Robert Koch-Institut, https://corona.rki.de)

Was bedeutet ein 7-Tages-Inzidenzwert von unter 100 für die Schulen im Landkreis?

Wenn der 7-Tages-Inzidenzwert für den Landkreis Ansbach von 100 nicht überschritten wird, erfolgt eine Bekanntmachung. Dies geschieht durch Abdruck der Verfügung in der Fränkischen Landeszeitung unter der Rubrik „Amtliche Bekanntmachungen“, auf der Landkreis-Homepage unter der Rubrik Amtsblatt sowie per Aushang im Schaukasten am Landratsamt Ansbach.

Ist dies der Fall findet ab dem 22. Februar 2021

  • an den Jahrgangsstufen 1 bis 4 der Grundschulen,
  • an den Jahrgangsstufen 1 bis 4 der Förderzentren einschließlich der Schulvorbereitenden Einrichtungen sowie an weiteren Jahrgangsstufen der Förderzentren in den Förderschwerpunkten emotionale und soziale Entwicklung, geistige Entwicklung, körperliche und motorische Entwicklung, Sehen und weiterer Förderbedarf sowie Hören und weiterer Förderbedarf,
  • an den Schulen für Kranke in Abstimmung mit den Kliniken und
  • in den Abschlussklassen der übrigen Schulen

Präsenzunterricht, soweit dabei der Mindestabstand von 1,5 m durchgehend und zuverlässig eingehalten werden kann, oder Wechselunterricht statt. Für die Lehrkräfte gilt über die allgemeine Maskenpflicht hinaus die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen.

Stand: 15. Februar 2021

Was bedeutet ein 7-Tages-Inzidenzwert von über 100 für die Schulen im Landkreis?

Den 7-Tages-Inzidenzwert für den Landkreis Ansbach finden Sie hier.

Wenn der 7-Tages-Inzidenzwert für den Landkreis Ansbach von 100 überschritten wird, erfolgt eine Bekanntmachung. Dies geschieht durch Abdruck der Verfügung in der Fränkischen Landeszeitung unter der Rubrik „Amtliche Bekanntmachungen“, auf der Landkreis-Homepage unter der Rubrik Amtsblatt sowie per Aushang im Schaukasten am Landratsamt Ansbach. Ab dem auf die Bekanntmachung folgenden Tag findet wieder Distanzunterricht statt.

Für Abiturientinnen und Abiturienten, für die 2021 Abschlussprüfungen durchgeführt werden, sowie für Schülerinnen und Schüler beruflicher Schulen, bei denen zeitnah Abschlussprüfungen stattfinden, bleibt es bei der bisher geltenden Regelung. Diese ist nicht von der 7-Tages-Inzidenz abhängig.

Stand: 15. Februar 2021

Regelung ab 15. März

Bei einer 7-Tage-Inzidenz unter 50:

  • kehren die Klassen der Grund- und Förderschulen in den Präsenzunterricht zurück,
  • für ältere Schüler bleibt es beim Wechselunterricht.

Bei einer 7-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100:

an allen Schularten für alle Jahrgangsstufen Wechselunterricht statt.

Bei einer 7-Tage-Inzidenz über 100:

  • es findet mit Ausnahme der Abschlussklassen Distanzunterricht statt.

Zur besseren Planbarkeit für die Schule, Elter und Schüler gilt die Festlegung der Unterrichtsform jeweils für eine Schulwoche, auch wenn sich der Inzidenzwert während der Schulwoche ändert.

Stand: 08.03.2021

Notbetreuung

Die Schulen bieten – soweit das Infektionsgeschehen es zulässt – an allen Tagen eine Notbetreuung an

  • für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 6,
  • für alle Schülerinnen und Schüler von Förderzentren sowie an anderen Förderschulen mit angeschlossenen Heimen einschließlich der Schulvorbereitenden Einrichtungen (SVE). An der Schule für Kranke besteht die Möglichkeit, eine Notbetreuung anzubieten.

Ihr Kind kann an der Notbetreuung teilnehmen, wenn

  • Sie Ihren Jahresurlaub bereits aufgebraucht haben bzw. Ihr Arbeitgeber Sie an diesen Tagen nicht freistellen kann oder
  • beide Elternteile (bzw. die oder der Alleinerziehende) in einem sog. systemrelevanten Beruf arbeiten oder
  • Sie z. B. selbstständig bzw. freiberuflich tätig sind und daher dringenden Betreuungsbedarf haben oder
  • Sie alleinerziehend sind und keine andere Betreuungsmöglichkeit finden.

Schülerinnen und Schüler an Förderschulen (einschließlich der Kinder in der SVE) bzw. Schülerinnen und -schüler mit Behinderung oder entsprechender Beeinträchtigung, die eine Betreuung notwendig macht, sowie an Schulen für Kranke können die Notbetreuung nach Anmeldung besuchen.

Bitte bedenken Sie aber: Je mehr Kinder die Notbetreuung besuchen, desto mehr Kontakte haben sie. Nehmen Sie das Angebot daher nur in Anspruch, wenn Sie Ihr Kind an diesen beiden Tagen nicht selbst betreuen können.

Weitere Informationen erhalten Sie direkt von Ihrer Schule. 

Merkblatt für Erziehungsberechtigte

Stand: 15. Dezember 2020

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

grundlegende Hygienemaßnahmen an Schulen

  • Regelmäßig 20 bis 30 Sekunden Hände waschen
  • Abstandvon mindestens 1,5 Metern einhalten wo immer möglich
  • Einhalten der Husten-und Niesetikette
  • Verzicht auf Körperkontakt, sofern nicht zwingend notwendig
  • Augen, Nase und Mund nach Möglichkeit nicht berühren

Hygienehinweise

Stand: 06. November 2020

Mund-Nasen-Schutz in der Schule

Dies gilt für alle Schüler der Notbetreuung und Lehrkräfte:

  • Für alle Personen besteht auf allen Begegnungsflächen des Schulgeländes Maskenpflicht.

  • Maskenpflicht besteht in allen Jahrgangsstufen und allen Schularten für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte auch im Unterricht (d.h. auch am Sitzplatz!). Ausnahmeregelungen zur Maskenpflicht am Platz können die Gesundheitsämter nur in besonders begründeten Ausnahmefällen erlassen, insbesondere wenn im Klassenzimmer bei durchgängigem Präsenzunterricht ein Mindestabstand von 1,5 Meterneingehalten werden kann. Zu fächerspezifischen Ausnahmen von der Maskenpflicht (z. B. im Fach Sport oder Gesang) siehe unter Punkt 1.3 a des Rahmenhygieneplanes an Bayerischen SchulenDokument-Einbindung: Rahmenhygieneplan für bayerische Schulen vom 06. November 2020.

  • Lehrkräfte, sonstiges pädagogisches und nicht-unterrichtendes Personal haben den Mund-Nasen-Schutz ebenso wie Schülerinnen und Schüler in den Unterrichtsräumen sowie auf allen Begegnungsflächen einschließlich Lehrerzimmerzu tragen. Auch am Arbeitsplatz im Klassenzimmer darf der Mund-Nasen-Schutz nicht abgenommen werden. Personen, die sich alleine in einem Büro oder Unterrichtsraum befinden, können den Mund-Nasen-Schutz abnehmen.

Stand: 06. November 2020

Vorsorge- und Hygienemaßnahmen für den Schülerverkehr

Schülerbeförderung im laufenden Schuljahr 2020/2021

Seit Beginn der Corona-Pandemie findet ein enger Austausch zwischen dem für den ÖPNV und die Schülerbeförderung zuständigen Sachgebiet im Landratsamt Ansbach und den Schulen sowie den Verkehrsunternehmen statt, um eine möglichst sichere Beförderung der Schülerinnen und Schüler in der aktuellen Situation gewährleisten zu können. Die Möglichkeit, zusätzliche Buskapazitäten zur Verfügung zu stellen, wurde im Vorfeld bei den Verkehrsunternehmen durch das Landratsamt Ansbach abgefragt. Besonders auf Buslinien, die eine große Anzahl von Schülerinnen und Schülern befördern, sollten möglichst große Fahrzeuge und zusätzliche Verstärkerbusse eingesetzt werden, um die Auslastung der Fahrzeuge zu reduzieren. Diese Busse sind ein wichtiges Mittel, um das Infektionsrisiko der Fahrgäste effektiv zu minimieren. Darüber hinaus sollen die Verkehrsunternehmen auch das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sicherstellen und auftretende Problemsituationen an das Landratsamt Ansbach melden. Damit soll im ÖPNV sowie im Schülerverkehr der Infektionsschutz insbesondere dort gewährleistet werden, wo Mindestabstände nicht eingehalten werden können.

Die Bayerische Staatsregierung hat mit Kabinettsbeschluss am 1. September 2020 in Folge des Schulgipfels endgültig beschlossen, dass das Schuljahr 2020/2021 mit Vollbeschulung starten wird. Der Landkreis Ansbach als Aufgabenträger für den allgemeinen öffentlichen Personennahverkehr, mit dem ein Großteil der Schülerinnen und Schüler im Landkreis befördert wird, sowie als Aufgabenträger der Schülerbeförderung für die weiterführenden Schulen sowie die Förderschulen, hat sich auf das Schuljahr 2020/2021 mit seinen besonderen Bedingungen intensiv vorbereitet und hier bereits im Vorfeld den Fokus auf die in den sogenannten Schülerzeitlagen besonders stark frequentierten Linien gerichtet.
Um die Gefahr einer Ansteckung mit dem Corona-Virus auf dem Schulweg zu minimieren, hat die Bayerische Staatsregierung das Platzangebot im Schülerverkehr durch Auflegen eines entsprechenden Förderprogrammes erhöht. So wurde in der Kabinettssitzung am 1. September 2020 beschlossen, dass eine 100-prozentige Kostenübernahme des Freistaates Bayern für Verstärkerfahrten im Schülerverkehr – sowohl innerhalb des ÖPNV als auch in Schulbussen des freigestellten Schülerverkehrs – erfolgen wird.

Dank der guten Zusammenarbeit mit den flexiblen wie auch leistungsstarken Verkehrsunternehmen, die das ÖPNV-Angebot bedienen, hat der Landkreis dafür gesorgt, dass auf den hoch ausgelasteten Linien zusätzliche Verstärkerbusse zum Einsatz kommen, um die Besetzungszahlen in den einzelnen Fahrzeugen entsprechend zu entzerren. So entspannt sich auch die Situation aus infektionshygienischer Sicht.

Zunächst sollten diese Verstärkerfahrten bis zu den Herbstferien vorgehalten werden. Der Ministerrat hat dann am 13. Oktober 2020 das Förderprogramm „Vorübergehende Erhöhung der Beförderungskapazitäten im Schülerverkehr aufgrund der COVID-19-Pandemie“ vorerst bis zum 23. Dezember 2020 verlängert. Eine zweite Verlängerung erfolgte mit Kabinettsbeschluss vom 26. November 2020 bis zum Beginn der Osterferien 2021. Eine weitere Verlängerung bis zum Ende des Schuljahres 2020/2021 hat der Ministerrat in seiner Sitzung am 2. Februar 2021 beschlossen, wodurch der Freistaat bis zum Beginn der Sommerferien 2021 die Bestellung von zusätzlichen Verstärkerleistungen in der Schülerbeförderung unterstützt. Ursprünglich war das Sonderprogramm mit 20 Millionen Euro ausgestattet. Mit der neuerlichen Ministerratsentscheidung wurden weitere 20 Millionen Euro für die Verlängerung der Kostenübernahmen bis zu den Sommerferien bewilligt. Mit der jetzt verdoppelten Summe von insgesamt 40 Millionen Euro übernimmt der Freistaat auch weiterhin 100 Prozent der Kosten der Kommunen bei der Bestellung zusätzlicher Schulbusse zur Schülerbeförderung.

Der Landkreis Ansbach hat hiervon bereits rege Gebrauch gemacht und bislang (je nach Erfordernis der Beschulungssituation) weit über 50 Einzelmaßnahmen in Form von Verstärkerbussen, größeren Fahrzeugen oder zusätzlichen Fahrtenangeboten zusammen mit den im Landkreis tätigen Verkehrsunternehmen realisiert.

Auf welchen Linien Verstärkerfahrten zur Entlastung eingesetzt werden, wird von uns nachfolgend veröffentlicht und fortlaufend aktualisiert:

Übersicht der eingesetzten Verstärkerbusse

Was können Sie zusätzlich tun?

Aufgrund des 365-Euro-Jahrestickets ist die Benutzung aller VGN-Verkehrsmittel möglich (z. B. auch der Bahn). Wenn mit Verstärkerfahrten unterstützt wird, ist es sinnvoll, nicht immer in den ersten Bus einzusteigen, der dann relativ schnell besetzt sein wird, sondern vielleicht das nächste Fahrzeug abzuwarten, auch wenn die Fahrt dann einige Minuten später angetreten werden kann. Grundsätzlich findet eine fahrplanmäßige Bedienung statt. Es ist allerdings unvermeidbar, dass es in dieser besonderen Situation zu Verzögerungen kommen kann, für die wir um Verständnis bitten.

Besonders wichtig ist auch die Disziplin eines jeden einzelnen Fahrgastes im Bus:

  • So besteht Maskenpflicht für alle Kinder ab dem 6. Geburtstag (Zuwiderhandlung bedeutet Bußgeld).
  • Dass keine Schulranzen einen eigenen Platz beanspruchen, sollte sich nicht nur in Corona-Zeiten von selbst verstehen.
  • Die Anweisungen des Fahrpersonals sind zu befolgen.
  • Nur wenn jeder mitmacht, kann auch eine vernünftige Schülerbeförderung in dieser besonderen Zeit gelingen.


Wir beobachten die Situation nach wie vor sehr genau und werden wo nötig nachsteuern.

Wir wünschen allen Fahrgästen eine gute und sichere Fahrt mit den Verkehrsunternehmen im Landkreis Ansbach.


Stand: 03.12.2021

Wo gibt es Apps und Links zur Unterstützung für das "Lernen zuhause"?

Lernen, lesen und Sport treiben – das alles geht auch digital zu Hause.

Stiftung Lesen: Lesen, spielen und lernen
Anton: Lern-App für die Schule
Planet Schule: Lernen zu Hause
Alba Berlin: Digitale Sportstunde

Experimente und Forscherideen für Kinder

Angebote des Bayerischen Rundfunks

Der Bayerische Rundfunk stellt in Partnerschaft mit dem Staatsministerium für Unterricht und Kultus unter dem Motto „Schule daheim“ ein besonderes Angebot zum Lernen zuhause auf ARD-alpha, in der BR Mediathek und im mebis Infoportal bereit:

  • Montags bis freitags zwischen 9.00 und 12.00 Uhr sendet der Bildungskanal ARD-alpha ausgewählte Lernformate. Mindestens einmal täglich wird jede Altersstufe sowie jede Fächergruppe (Sprachen, MINT und Geisteswissenschaften) berücksichtigt. Eine Übersicht über das Programm finden Sie hier.
  • In der BR Mediathek kann zudem zeitlich unabhängig auf Lerninhalte zurückgegriffen werden. So decken beispielsweise die Beiträge von alpha Lernen ein breites Themenspektrum ab und sind nach Fächern und Jahrgangsstufen sortiert.

Die Lernvideos der Reihe alpha Lernen Prüfungwerden vom BR in Kooperation mit dem Staatsministerium produziert und sind insbesondere zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen der Mittelschule (QA und MSA) hervorragend geeignet. Es stehen Beiträge für die Fächer Mathematik und Englisch zur Verfügung.

Stand: 21. April 2020

Außerschulisches Bildungsangebot, z.B. Musikschulen und Fahrschulen

Angebote der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung sind grundsätzlich weiterhin in Präsenzform untersagt, soweit es sich nicht um Erste-Hilfe-Kurse und die Ausbildung von ehrenamtlichen Angehörigen der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und des Technischen Hilfswerks handelt, bei denen zwischen allen Beteiligten ein Mindestabstand von 1,5 m gewahrt ist.

Abweichend hiervon können ab 22. Februar 2021 in Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen eine 7-Tage-Inzidenz von 100 nicht überschritten wird, auch darüberhinausgehende Angebote in Präsenzform stattfinden, soweit dabei der Mindestabstand von 1,5 m durchgehend und zuverlässig eingehalten werden kann. Hinsichtlich Maskenpflicht, Schutzmaßnahmen sowie Schutz- und Hygienekonzepten gilt § 20 Abs. 3 Satz 2 bis 4 der 11. BayIfSMV entsprechend.

Ab 1. März wird in Musikschulen Einzelunterricht wieder ermöglicht, wenn im jeweiligen Landkreis bzw. kreisfreien Stadt die 7-Tage-Inzidenz den Wert von 100 nicht überschreitet. Dabei ist der Mindestabstand zu wahren und – soweit das für das betreffende Musikinstrument möglich ist – von Schülern und vom Personal Maske zu tragen.

Anknüpfend an die Regelung der Bayerischen Staatsregierung wird die Über- bzw. Unterschreitung des relevanten Inzidenzwertes durch das Landratsamt Ansbach bekanntgemacht. Dies geschieht durch Abdruck der Verfügung in der Fränkischen Landeszeitung unter der Rubrik „Amtliche Bekanntmachungen“, auf der Landkreis-Homepage unter der Rubrik Amtsblatt sowie per Aushang im Schaukasten am Landratsamt Ansbach.

Angebote der Erwachsenenbildung nach dem Bayerischen Erwachsenenbildungsförderungsgesetz und vergleichbare Angebote anderer Träger sowie sonstige außerschulische Bildungsangebote, soweit sie nicht von § 20 Abs. 1 der 11. BayIfSMV erfasst sind (oder es sich um ausnahmsweise zulässige Schulungen im Sinne des § 20 Abs. 3 der 11. BayIfSMV handelt), bleiben in Präsenzform untersagt.

Der Betrieb von Fahrschulen ist ab dem 22. Februar 2021 unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt. Für theoretischen Fahrschulunterricht, Nachschulungen, Eignungsseminare sowie theoretische Fahrprüfungen gilt für das Lehrpersonal eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen. Im Übrigen gilt FFP2-Maskenpflicht. Für den praktischen Fahrschulunterricht und für praktische Prüfungen gilt FFP2-Maskenpflicht für das Lehrpersonal im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen sowie für die übrigen Fahrzeuginsassen.

Stand: 24.02.21

Weitere Informationen zum Thema Schule finden Sie bei den FAQs des Bayerischen Kultusministeriums.

Bürgerhotline des Gesundheitsamtes
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Externer Link: Ihrer Termin am Testzentrum Schalkhausen

Corona-Warn-App

Externer Link: Corona App - Bundesregierung
© Bundesregierung 

Was erledige ich wo?

Informationen für Ihren Behördengang

Externer Link: Arztsuche Coronatest
Mund-Nasen-Schutz Anleitung
Externer Link: Unser Soziales Bayern
© Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales