Hilfsnavigation

Informationen zum Thema Mundschutz

Frau mit Mundschutz beim Einkaufen
© Freepik.com 

Ab dem 27. April 2020 wird aus dem Mundschutzgebot in Bayern eine Maskenpflicht.

In der Regierungserklärung vom 20. April 2020 erklärte Ministerpräsident Markus Söder, dass ab 27. April 2020 jeder verpflichet ist in allen Läden und im öffentlichen Personennahverkehr einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Hier seien "community masks", also Behelfs- oder Alltagsmasken aus Papier oder Stoff oder auch ein Schal, der Mund und Nase bedeckt ausreichend. Dies hat gute Gründe: Beim Sprechen, Niesen oder Husten entstehen feine Atemwolken oder Tröpfchen, die Viren transportieren können. Schutzmasken vor Mund und Nase verhindern, dass Viren mit den Tröpfchen in die Luft gelangen und Menschen sich infizieren, wenn diese Tröpfchen auf ihre Schleimhäute gelangen.

Informationen des Robert Koch-Institutes zum Mund-Nasen-Schutz

Informationen des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte

Merkblatt zur Mund-Nasen-Bedeckung

Stand: 26. April 2020

Warum gibt es eine Maskenpflicht?

Durch die Maskenpflicht soll die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Coronavirus in der Bevölkerung verlangsamt werden. Dabei geht es zuallererst nicht um den eigenen Schutz, sondern darum, andere Personen vor Ansteckung durch Tröpfcheninfektion zu schützen. Durch Bedeckung von Mund und Nase können andere Personen vor Partikeln geschützt werden, die beim Husten, Niesen oder Sprechen freigesetzt werden.

Stand: 26. April 2020

Für welche Bereiche gilt die Maskenpflicht?

Es besteht eine eingeschränkte Maskenpflicht (Mund-Nasen-Bedeckung), insbesondere bei der Benutzung des öffentlichen Nahverkehrs (ÖPNV), des öffentlichen Fernverkehrs und des Flugverkehrs sowie in Geschäften. Eine generelle Maskentragepflicht für jeglichen Aufenthalt im öffentlichen Raum besteht jedoch NICHT.

  • Die Maskenpflicht (Mund-Nasen-Bedeckung) gilt bis auf Weiteres für das Personal, die Kunden und ihre Begleitpersonen in Betrieben des Groß- und Einzelhandels mit Kundenverkehr sowie in Einkaufszentren (einschließlich der Kundenpassagen) und für Verkaufsstellen auf Märkten (z.B. Wochenmarkt, Viktualienmarkt). Die Maskenpflicht gilt nicht für einzelne, freistehende Verkaufsstände im Freien (z.B. Obststand, Imbisstand, Kiosk).

  • Soweit in Kassen- und Thekenbereichen durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist, entfällt die Maskenpflicht für das Personal.
  • In Dienstleistungsbetrieben mit Kundenverkehr gilt für das Personal, die Kunden und ihre Begleitpersonen die Maskenpflicht. Die Maske muss ausnahmsweise nicht getragen werden, wenn die Art der Dienstleistung dies nicht zu lässt (z.B. Bartrasur, kosmetische Gesichtsbehandlung).
  • Im öffentlichen Personennah- und -fernverkehr (z.B. auch Flugverkehr) und den hierzu gehörenden Einrichtungen besteht für Fahr- und Fluggäste eine Maskenpflicht sowie für das Kontroll- und Servicepersonal, soweit es in Kontakt mit Fahr- und Fluggästen kommt.
  • Daneben können spezifische Pflichten zum Tragen einer Maske bestehen, etwa beim erlaubten Besuch von Patienten in Krankenhäusern oder bei Bewohnern von Alten- und Pflegeheimen.
  • Für das Abholen und Liefern von Speisen und Getränken („Take away/Essen to go“) gilt für Kunden und Personal keine „Maskenpflicht“ (Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung). Das freiwillige Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird empfohlen

Stand: 15. Juni 2020

Muss ich eine Maske bei kulturellen Veranstaltungen oder im Kino tragen?

Die umfassende Maskenpflicht bei Veranstaltungen in Theatern, Konzerthäusern, Kinos etc. in geschlossenen Räumen wird mit Wirkung zum 01. Juli 2020 gelockert. Für die Besucher gilt Maskenpflicht nur noch, solange sie sich nicht an ihrem Platz befinden. Die bestehenden Regelungen für Mitwirkende (grundsätzliche Maskenpflicht, soweit dies nicht zu einer Beeinträchtigung der künstlerischen Darbietung führt oder solange der Mitwirkende noch keinen festen Platz eingenommen hat) bleiben hiervon unberührt.

Stand: 30. Juni 2020

Maskenpflicht in touristischen Reisebussen?

In touristischen Reisebussen besteht für die Gäste sowie für das Kontroll- und Servicepersonal, soweit es in Kontakt mit den Gästen kommt, Maskenpflicht.

Stand: 15. Juni 2020

Gilt die Maskenpflicht auch für Kinder?

Die Maskenpflicht gilt für Personen ab dem sechsten Geburtstag. Jüngere Kinder müssen keine Maske tragen.

Stand: 26. April 2020

Muss ich beim Autofahren die Maske absetzen?

Ist der Fahrer alleine im Auto (Kfz) unterwegs, muss er keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Sollten in seltenen Ausnahmefällen (z.B. bei einer gemeinsamen Fahrt mit Arbeitskollegen) zusätzlich zum Fahrer noch weitere haushaltsfremde Personen im Auto sein, wird das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung empfohlen.

In diesem Fall hat der Fahrer darauf zu achten, dass er sein Gesicht nur so verhüllt, dass er weiterhin erkennbar ist, insbesondere müssen die Augen noch erkennbar sein.

Ebenfalls wichtig: Durch die Mund-Nasen-Bedeckung darf aber die Sicht des Fahrers nicht beeinträchtigt werden, etwa durch ein Beschlagen der Brille.

Stand: 26. April 2020

Mundschutz in der Schule

Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Unterricht ist grundsätzlich nicht erforderlich. Nach wie vor gilt: die wichtigste und effektivste Maßnahme ist –neben der Händehygiene und dem Einhalten der Husten- und Niesregeln das Abstandhalten von mindestens 1,5 m. Außerhalb des Unterrichts jedoch sind alle an der Schule Tätigen sowie Schülerinnen und Schüler und Besucher angehalten, einen Mund-und Nasenschutz zu tragen, da der empfohlene Abstand nicht in allen Situationen über organisatorische Maßnahmen gewährleistet werden kann (bspw. auf Fluren, Gängen, Toiletten). In Situationen, in denen es nicht möglich ist, den Abstand von mindestens 1,5 m einzuhalten, kann (etwa im Bereich bestimmter sonderpädagogischer Förderschwerpunkte) das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckung zur Infektionsprävention wirksam sein.

Bei einem Verstoß gegen das Maskengebot kann von Erziehungsmaßnahmen gem. Art. 86 Abs. 1 Satz 1 BayEUG Gebrauch gemacht werden (keine Ordnungsmaßnahmen). Dabei kommt es darauf an, der Schülerin oder dem Schüler bewusst zu machen, dass ein Mund-Nase-Schutz nicht primär einen Eigenschutz darstellt, sondern dem Schutz anderer dient und dass es deswegen gerade darauf ankommt, dass alle diesen Schutz tragen. Ein Nichtbeachten des Maskengebots bedeutet eine Gefährdung von Mitschülerinnen und Mitschülern, der Lehrkräfte sowie des jeweiligen familiären Umkreises und kann ggf. dazu führen, dass wieder verschärfte Infektionsschutzmaßnahmen gegenüber der Schulgemeinschaft und Angehörigen ergriffen werden müssen.

Den aktuellen Hygieneplan für Schulen finden Sie hier.

Stand: 15. Mai 2020

Masken selbst herstellen

Sie können textile Masken selbst herstellen. Im Internet gibt es zahlreiche Anleitungen. Dort finden Sie eine Auswahl an Nähanleitungenn und Bastelanleitungen für Mundschutz, der auch für Kinder geeignet ist und für den Sie keine Nähmaschine benötigen.

Behelfsmasken können zum Beispiel aus Baumwolltüchern und Shirts oder aus Kissenbezügen gefertigt werden. Im Prinzip ist jeder Stoff geeignet, der relativ dicht und atmungsaktiv ist, bei mindestens 60 Grad gewaschen werden kann und so formbar ist, dass er sich dem Gesicht anpasst.

Stand: 26. April 2020

Welche Masken gibt es?

Maske ist nicht gleich Maske. Das Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte und das Robert Koch-Institut unterscheiden zwischen filtrierenden Halbmasken, OP-Masken und textilen Barrieren, den „community masks“. Alle genannten Masken werden zur Bedeckung von Mund und Nase genutzt. Allerdings unterscheiden sie sich in den Schutz- und Leistungsmerkmalen.

Filtrierende Halbmasken:
Die filtrierenden Masken, die sogenannten FFP2- und FFP3-Masken, sind für den Einsatz im Medizinsektor gedacht, also in Kliniken, Senioren- und Pflegeheimen, Arztpraxen und Behinderteneinrichtungen sowie im Rettungsdienst.
FFP2- und FFP3-Masken gelten als nahezu virenundurchdringlich. Es gibt sie auch mit eingebautem Ventil, das die Atmung erleichtert. Allerdings können durch das Ventil auch Viren entweichen. Masken mit Ventil schützen demzufolge nur den Träger, aber keine anderen Menschen. FFP2- und FFP3-Masken sollten nach dem Gebrauch nicht wiederverwendet werden – außer, sie tragen die Kennzeichnung „R“. Diese können nach einer Reinigung und Desinfektion der Dichtlippe weiter eingesetzt werden.

OP-Masken (MNS):
Medizinischer Mund-Nasen-Schutz (MNS), auch OP-Maske genannt, bietet einen einfachen Schutz für die Träger. Er reduziert die Abgabe von Tröpfchen und fängt auch Tröpfchen ab, ist jedoch nicht virendicht. Es handelt sich um Einwegmasken, die maximal acht Stunden verwendet werden und danach im Müll entsorgt werden sollten. Beim Tragen ist darauf zu achten, dass der Mund-Nasen-Schutz richtig herum aufgesetzt wird, der Drahtbügel eng an der Nase anliegt und die Maske das Kinn bedeckt, sie also das Gesicht gut umschließt.

Community Masks:
Auf der Straße sieht man derzeit viele Träger von selbst genähten Stoffmasken. Diese Behelfsmasken schützen nicht so gut wie OP-Masken, aber auch sie fangen Tröpfchen ab und reduzieren so das Risiko, andere anzustecken. Einen hundertprozentigen Schutz vor einer Infektion bieten sie nicht, aber Behelfsmasken schärfen das Bewusstsein für einen achtsamen Umgang mit sich und anderen.
Behelfsmasken können zum Beispiel aus Baumwolltüchern und Shirts oder aus Kissenbezügen gefertigt werden. Im Prinzip ist jeder Stoff geeignet, der relativ dicht und atmungsaktiv ist, bei mindestens 60 Grad gewaschen werden kann und so formbar ist, dass er sich dem Gesicht anpasst.
Sind die Masken feucht, sollten sie ausgetauscht und ersetzt werden. Frisch und bei mindestens 60 Grad gewaschen können sie erneut verwendet werden. Es ist deshalb empfehlenswert, eine größere Menge solcher Behelfsmasken zur Verfügung zu haben.

Stand: 16. April 2020

Wie benutzen Sie die Maske richtig?

  • Der empfohlene Sicherheitsabstand von 1,5 Metern ist auch mit Maske unbedingt einzuhalten
  • Bitte reinigen Sie die Hände gründlich mit Seife bevor Sie eine Maske aufsetzen oder abnehmen
  • Bitte berühren Sie zum Auf- oder Absetzen die Maske nur an den Schlaufen
  • Bitte wechseln Sie die Maske, wenn sie feucht geworden ist. Im feuchten Zustand verringert sich ihre Schutzwirkung

Mund-Nasen-Schutz Anleitung
© Landratsamt Ansbach 
(klicken Sie auf die Grafik zum Download)

Stand: 26. April 2020

Mund-Nasen-Schutz - Pflege & Nutzen

Eine Maske kann nur dann schützen, wenn bei Nutzung die Hygieneregeln eingehalten werden: Die Hände sind vor dem Anlegen der Maske gründlich mit Seife zu waschen. Die Alltags-Maske muss richtig über Mund, Nase und Wangen platziert werden, so dass die Ränder der Maske möglichst eng anliegen. Während man die Maske trägt, sollen die Hände nicht ins Gesicht gelangen. Beim Ablegen der Maske nicht an die Außenseiten fassen, da sich dort Erreger befinden können! Anschließend wieder Hände waschen und die Maske schmutzsicher aufbewahren!

Textile Masken sind regelmäßig nach dem Gebrauch bei 60°C mit Waschpulver zu waschen und nach dem Trockenen am besten bei mindestens 165°C zu bügeln. Einweg-Masken oder selbstgemachte Mund-Nasen-Bedeckungen aus Papier können nicht wiederverwendet werden.

Vergessen Sie nicht: Auch wenn Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, sind weiterhin die Hygieneregeln und der Mindestabstand von 1,5m einzuhalten.

Stand: 26. April 2020

Eva Scheefer, Fachkraft für Hygiene der Klinik Dinkelsbühl unterstützt ehrenamtlich Nähkreises beim Nähen von Masken und dreht Videos zur richtigen Maskennutzung.

Anleitung  zur richtigen Nutzung einer Mund-und Nasenmaske Video

Was passiert, wenn ich keine Maske trage?

Bei Nichteinhaltung der Maskenpflicht muss mit einem Bußgeld gerechnet werden! Nach dem zwischen dem Innen- und dem Gesundheitsministerium abgestimmten Bußgeldkatalog ist bei Verstößen ein Bußgeld in Höhe von 150 Euro vorgesehen.

Eine Ahndung wird jedoch erst bei Jugendlichen ab 14 Jahren erfolgen. Selbstverständlich haben aber insbesondere Erziehungsberechtigte im Eigeninteresse und nicht zuletzt zum Schutz ihrer Kinder darauf zu achten, dass auch jüngere Kinder zwischen sechs und 13 Jahren konsequent in Läden und im Öffentlichen Personennahverkehr eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Stand: 26. April 2020

Ausnahme der Maskenpflicht bei einer Erkrankung oder Behinderung

Wenn Sie oder ein Mitglied Ihrer Familie an einer Behinderung leiden/leidet, die das Tragen einer „Maske“ unzumutbar erschwert oder unmöglich macht, muss keine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.

Auch Menschen mit einer Hörbehinderung sowie die jeweils gegenüberstehenden Personen können zum Zwecke der Kommunikation die Mund-Nasen-Bedeckung abnehmen. Dies ist aber auf den eigentlichen Kommunikationsvorgang zu beschränken, z.B. beim Bestellvorgang an der Verkaufstheke. Unmittelbar danach muss die „Maske“ wieder aufgesetzt werden.

Denken Sie im Einzelfall daran, möglichst eine (formlose) ärztliche Bestätigung mit zu führen, um die für Sie oder Ihr Familienmitglied geltende Ausnahme ggf. glaubhaft machen zu können.

Wenn Sie unter Asthma oder einer anderen Erkrankung leiden, die Ihnen das Tragen einer „Maske“ unzumutbar erschwert, müssen Sie keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Denken Sie bitte ebenfalls daran, möglichst eine (formlose) ärztliche Bestätigung mit sich zu führen, um die für Sie geltende Ausnahme ggf. glaubhaft machen zu können. Da Sie mit Asthma oder anderen Erkrankungen möglicherweise zur Risikogruppe zählen, sollten Sie aber überlegen, ob Sie nicht eine andere Lösung für Ihre täglichen Versorgungsgänge finden (z.B. Lebensmittel liefern oder mitbringen lassen).

Stand: 30. Mai 2020

Informationen zur "Maskenpflicht" in verschiedenen Sprachen

Herstellung von Mundschutzmasken durch freiwillige Helfer

Mund-Nasen-Schutz nähen
© freepik 

Herr Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat dem Landkreis Ansbach zwei Stoffrollen mit dem Ziel, den Engpass an Schutzmasken z. B. bei der Alten- und Krankenpflege rasch zu beseitigen, zur Verfügung gestellt. Sie befinden sich aktuell im Zuschnitt, um eine größtmögliche Anzahl an Masken zu erhalten. Genäht werden können die Aktionsmasken vor Umstellung auf eine möglichst zentrale Fertigung u. a. von Freiwilligen. Die Ausgabe erfolgt je nach Materialzugang an folgenden Verteilerstellen:

  • das Infocenter der Stadt Schillingsfürst, Rothenburger Str. 2, 91583 Schillingsfürst
    Materialzuteilung und -ausgabe erfolgt nach telefonischer Voranmeldung bei Frau Petra Ehrmann unter (09868) 222 (erreichbar werktags von 08.00 Uhr – 12.00 Uhr)

  • Landwirtschaftsschule, Mariusstr. 24, 91522 Ansbach,
    Telefonische Anmeldung 06.04. - 09.04.20 vormittags bis ca 13.30 bei Frau Brigitte Mohr unter 0981/8908-132
    Telefonische Anmeldung 14.04. -17.04.20 bei Frau Margit Strauß unter (0981) 8908-122
    Abholung des Materials und Zurückbringen der fertigen Masken: Eingangsbereich der Landwirtschaftsschule Ansbach, Mo - Fr 8.30 - 13.30 Uhr

Kurzanleitung Masken Zuschnitt mit Bändern (PDF, 267 kB)

Kurzanleitung Masken mit Gummibändern (PDF, 62 kB)

Kurzanleitung größere Maken (PDF, 712 kB)

Allgemeine Informationen zur Aufbereitung von Masken:

Pressemitteilung des BMAS und BMG - Versorgung bei Atemschutzmasken sichern

Informationen zum Einsatz von Schutzmasken in Einrichtungen des Gesundheitswesens

Landrat Dr. Jürgen Ludwig: Corona-Lage gemeinsam bewältigen

Corona-Warn-App

Externer Link: Corona App - Bundesregierung
© Bundesregierung 
Externer Link: Arztsuche Coronatest
[Text1]
© freepik 
Mund-Nasen-Schutz Anleitung
Coronavirus Mitarbeiterinformation
[Text1]
[Text2]
[Text1]
© drobotdean 
Externer Link: Unser Soziales Bayern
© Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales