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Kultur & Sport

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Was ist im Bereich Sport erlaubt?

Breiten- und Freizeitsport

Der Trainingsbetrieb im Breiten- und Freizeitbereich  an der frischen Luft (im öffentlichen Raum oder auf einer Freiluftsportanlage) ist seit dem 8. Juni 2020 wie folgt zulässig:

  • kontaktfreie Durchführung
  • die Nutzung von Umkleidekabinen in geschlossenen Räumlichkeiten ist nur gestattet, wenn ein sportart- und standortspezifisches Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage des Corona-Pandemie – Rahmenhygienekonzepts Sport vorliegt,
  • konsequente Einhaltung der Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen, insbesondere bei gemeinsamer Nutzung von Sportgeräten,
  • die Nutzung von Nassbereichen in geschlossenen Räumlichkeiten ist nur gestattet, wenn ein sportart- und standortspezifisches Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage des Corona-Pandemie – Rahmenhygienekonzepts Sport vorliegt; die Öffnung von gesonderten WC-Anlagen ist jedoch möglich,
  • Vermeidung von Warteschlangen beim Zutritt zu oder Verlassen von Anlagen,
  • in geschlossenen Räumlichkeiten, insbesondere beim Durchqueren von Eingangsbereichen, bei der Entnahme und dem Zurückstellen von Sportgeräten sowie bei der Nutzung von Umkleiden und WC-Anlagen besteht Maskenpflicht,
  • keine besondere Gefährdung von vulnerablen Personen und
  • keine Zuschauer.

Ab dem 1. August 2020 wird die derzeit geltende Begrenzung der Trainingsgruppen in Kampfsportarten auf höchstens fünf Personen auf diejenigen Kampfsportarten beschränkt, in denen durchgängig oder über einen längeren Zeitraum ein unmittelbarer Körperkontakt erforderlich ist.

Freibäder

Seit 8. Juni 2020 konnte, soweit erforderliche Abstandsregelungen und Schutz-/Hygienekonzepte eingehalten werden können, der Betrieb von Freibädern und von Außenanlagen von Badeanstalten (inkl. Außenbereich von Schwimmbädern, Kureinrichtungen, Hotels usw.) wiederaufgenommen werden.

Rehabilitationssportgruppen

Das Training von Rehabilitationssportgruppen in Sportstätten wurde ab 8. Juni wieder erlaubt.

Indoorsportstätten

Ab dem 8. Juni 2020 ist der Trainingsbetrieb in geschlossenen Räumen (sog. Indoorsportstätten) sowie in Fitnessstudios wieder zulässig, sofern die folgenden Voraussetzungen vorliegen:

  • kontaktfreie Durchführung
  • die Nutzung von Umkleidekabinen in geschlossenen Räumlichkeiten ist nur gestattet, wenn ein sportart- und standortspezifisches Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage des Corona-Pandemie – Rahmenhygienekonzepts Sport vorliegt,
  • konsequente Einhaltung der Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen, insbesondere bei gemeinsamer Nutzung von Sportgeräten,
  • die Nutzung von Nassbereichen in geschlossenen Räumlichkeiten ist nur gestattet, wenn ein sportart- und standortspezifisches Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage des Corona-Pandemie – Rahmenhygienekonzepts Sport vorliegt; die Öffnung von gesonderten WC-Anlagen ist jedoch möglich,
  • Vermeidung von Warteschlangen beim Zutritt zu oder Verlassen von Anlagen,
  • in geschlossenen Räumlichkeiten, insbesondere beim Durchqueren von Eingangsbereichen, bei der Entnahme und dem Zurückstellen von Sportgeräten sowie bei der Nutzung von Umkleiden und WC-Anlagen besteht Maskenpflicht,
  • keine besondere Gefährdung von vulnerablen Personen und
  • keine Zuschauer.
  • Der Betreiber der Sportstätte hat ein sportart- und standortspezifisches Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage des Corona-Pandemie – Rahmenhygienekonzepts Sport auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.
  • Für eine ausreichende Belüftung mit Außenluft ist zu sorgen.
  • Außerhalb des Trainings, insbesondere beim Betreten und Verlassen der Sportstätte sowie bei der Nutzung von WC-Anlagen und Umkleiden, besteht in geschlossenen Räumen Maskenpflicht.

Neuregelung ab dem 8. Juli 2020: Das Training mit Körperkontakt ist zugelassen, sofern in festen Trainingsgruppen trainiert wird; dabei darf die jeweilige Trainingsgruppe in Kampfsportarten maximal fünf Personen umfassen.

Tanzschulen

Seit dem 8. Juni 2020 durften Tanzschulen wieder öffnen. Die Voraussetzungen entsprechen denen anderer Indoorsportstätten (z.B. Fitnessstudios, vgl. entsprechende FAQ). Zwischen zwei festen Tanzpartnern kann der Tanz auch mit Kontakt stattfinden. Zwischen den verschiedenen Tanzpaaren muss aber die Abstandsregel von mind. 1,5 m eingehalten werden. Partnertausch oder Gruppentänze mit Kontakt sind deshalb nicht zulässig.

Wettkampfbetrieb

Seit dem 8. Juni 2020 ist der Wettkampfbetrieb für kontaktlose Sportarten an der frischen Luft, im öffentlichen Raum oder auf öffentlichen oder privaten Freiluftsportstätten wieder zulässig, sofern die folgenden Voraussetzungen vorliegen:

  • Der Veranstalter hat ein auf den jeweiligen Standort und Wettkampf zugeschnittenes Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage des Corona-Pandemie – Rahmenhygienekonzepts Sport auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.
  • kontaktfreie Durchführung,
  • die Nutzung von Umkleidekabinen in geschlossenen Räumlichkeiten ist nur gestattet, wenn ein Schutz- und Hygienekonzept im Sinne von Abs. 5 Satz 2 vorliegt,
  • konsequente Einhaltung der Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen, insbesondere bei gemeinsamer Nutzung von Sportgeräten,
  • die Nutzung von Nassbereichen in geschlossenen Räumlichkeiten ist nur gestattet, wenn ein Schutz- und Hygienekonzept im Sinne von Abs. 5 Satz 2 vorliegt; die Öffnung von gesonderten WC-Anlagen ist jedoch möglich,
  • Vermeidung von Warteschlangen beim Zutritt zu oder Verlassen von Anlagen,
  • in geschlossenen Räumlichkeiten, insbesondere beim Durchqueren von Eingangsbereichen, bei der Entnahme und dem Zurückstellen von Sportgeräten sowie bei der Nutzung von Umkleiden und WC-Anlagen besteht Maskenpflicht,
  • keine besondere Gefährdung von vulnerablen Personen.

Ab dem 8. Juli 2020 können Wettkämpfe auch in geschlossenen Räumen wie z.B. Turnhallen durchgeführt werden, wenn es sich um kontaktfrei betriebene Sportarten handelt und die Hygiene- und Schutzmaßnahmen beachtet werden.

Ab 15. Juli 2020 wird die bislang geltende Personenbeschränkung bei Sport-Wettkämpfen in geschlossenen Räumen wie folgt erhöht:

  • bei gekennzeichneten Plätzen oder klar voneinander abgegrenzten Aufenthaltsbereichen auf 200 Personen,
  • im Übrigen auf 100 Personen.

Zuschauer bleiben ausgeschlossen.

Rahmenhygienekonzept Sport

Weitere Fragen und Antworten zu vielen weiteren Sportarten finden Sie hier

Stand: 15. Juli 2020

Welche Freizeiteinrichtungen sind wieder geöffnet?

In der Kabinettsitzung vom 5. Mai 2020 wurden durch den Ministerrat schrittweise Erleichterungen für Freizeiteinrichtungen beschlossen. So konnten ab 11. Mai 2020 folgende Einrichtungen und Betriebe wieder geöffnet werden:
  • Tierparks und botanische Gärten mit Auflagen.
  • Bibliotheken, Museen, Galerien, Ausstellungen und Gedenkstätten mit Auflagen
  • Fahrschulen mit Auflagen
  • Musikschulen mit Auflagen.

Am 30. Mai durften weitere Angebote im Tourismus, z. B. Schlösser, Seenschifffahrt und Freizeitparks wieder öffnen. Weiter Informationen dazu finden Sie auch unter Freizeitparks, Führungen, Gruppenreisen und sonstige touristische Angebote.

Die Wiederöffnung von Kinos erfolgte ab 15. Juni. Hierzu hat die bayerische Staatsregierung ein konkretes Hygienekonzept, das sich an das Konzept für Kultureinrichtungen anlehnt, erarbeitet.

Ebenso durften Theater und Konzerthäuser sowie weitere kulturellen Veranstaltungsbetriebe am 15. Juni 2020 wieder öffnen. Veranstaltungen im Kunst- und Kulturbereich sind mittlerweile wieder mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen mit bis zu 100 Besuchern in Innenräumen und mit bis zu 200 Besuchern im Freien erlaubt. 

Ab 8. Juli 2020 ist der Betrieb von Freizeiteinrichtungen im Innenbereich (zum Beispiel Escape Rooms, Indoor-Spielplätze, Spielscheunen, Innen-Attraktionen in Freizeitparks) unter gleichen Voraussetzungen wie im Außenbereich zulässig, wenn der Betreiber ein Schutz- und Hygienekonzept vorhält (etwa zur Besucherlenkung, Wahrung des Mindestabstandes, Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung). Dabei müssen sich die Freizeiteinrichtungen mit Innenbereich an dem bereits erarbeiteten Hygienerahmenkonzept „Touristische Dienstleister“ orientieren.

Ebenfalls ab 8. Juli 2020 können die Innenbereiche von zoologischen und botanischen Gärten unter gleichen Voraussetzungen wie deren Außenbereiche wieder geöffnet werden.

Stand: 7. Juli 2020

Freizeitparks, Führungen und sonstige touristische Angebote

Abgestimmt auf die Öffnung von Beherbergungsbetrieben am 30. Mai konnten ab diesem Tag auch Freizeiteinrichtungen im Außenbereich wie beispielsweise Freizeitparks ihren Betrieb wiederaufnehmen. Ebenso ermöglicht wurden Stadt- und Gästeführungen, Berg-, Kultur- und Naturführungen sowie Führungen in Schauhöhlen und Besucherbergwerken. Auch die Objekte der Schlösserverwaltung konnten ab dem 30. Mai wieder öffnen. Auch der touristische Bus- und Bahnverkehr, Seilbahnen sowie die Fluss- und Seenschifffahrt konnten wieder starten. 

Um einen größtmöglichen Infektionsschutz zu gewährleisten, gilt für alle touristischen Dienstleister in Bayern für die Wiederaufnahme der Tätigkeit das verbindliche staatliche Rahmenkonzept des Wirtschaftsministerium und des Gesundheitsministeriums. 

Corona-Pandemie: Hygienekonzept Beherbergung

Auf Basis dieses Rahmenkonzepts werden die betroffenen Unternehmen individuell angepasste Betriebshygienekonzepte für ihre Dienstleistungen entwickeln.

Stand: 16. Juni 2020

Wie ist der Kinobetrieb wieder möglich?

Der Kinobetrieb ist unter den folgenden Voraussetzungen wieder möglich:

Der Veranstalter hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass grundsätzlich zwischen allen Teilnehmern, also Besuchern und Mitwirkenden, die nicht zu dem in § 2 Abs. 1 bezeichneten Personenkreis (1. Angehörige des eigenen Hausstands, Ehegatten, Lebenspartner, Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Verwandte in gerader Linie, Geschwister und Angehörige eines weiteren Hausstandes ODER 2. eine Gruppe von bis zu 10 Personen) gehören, ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden kann.

  • Unter Beachtung der Anforderungen nach Nr. 1 sind in geschlossenen Räumen höchstens 100 und unter freiem Himmel höchstens 200 Besucher zugelassen; bei Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen beträgt die Anzahl der möglichen Besucher in geschlossenen Räumen höchstens 200 und unter freiem Himmel höchstens 400.
  • Für die Besucher gilt in geschlossenen Räumen Maskenpflicht, solange sie sich nicht an ihrem Platz befinden.
  • Für die Mitwirkenden gilt in geschlossenen Räumen, in denen sich auch Besucher aufhalten oder der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, Maskenpflicht; dies gilt nicht, soweit dies zu einer Beeinträchtigung der künstlerischen Darbietung führt oder wenn der Mitwirkende einen festen Platz eingenommen hat und den Mindestabstand einhält.
  • Der Veranstalter hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen; soweit ein von den Staatsministerien für Gesundheit und Pflege und für Digitales bekannt gemachtes Rahmenkonzept besteht, ist dieses zugrunde zu legen.
  • Für gastronomische Angebote gelten die allgemeinen Voraussetzungen des Gastronomiebetriebs.

Ausnahmegenehmigungen für den Kinobetrieb unter freiem Himmel können auf Antrag von der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde erteilt werden, soweit dies im Einzelfall aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist


Stand: 15. Juli 2020

Wie dürfen Theater- und Konzertaufführungen wieder stattfinden?

Kulturelle Veranstaltungen in Theatern, Konzerthäusern, auf sonstigen Bühnen und im Freien sowie die dafür notwendigen Proben und anderen Vorbereitungsarbeiten sind unter den folgenden Voraussetzungen wieder möglich:

  • Der Veranstalter hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass grundsätzlich zwischen allen Teilnehmern, also Besuchern und Mitwirkenden, die nicht zu dem in § 2 Abs. 1 bezeichneten Personenkreis (1. Angehörige des eigenen Hausstands, Ehegatten, Lebenspartner, Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Verwandte in gerader Linie, Geschwister und Angehörige eines weiteren Hausstandes ODER 2. eine Gruppe von bis zu 10 Personen) gehören, ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden kann; bei Einsatz von Blasinstrumenten und bei Gesang ist ein Mindestabstand von 2 m einzuhalten.
  • Unter Beachtung der Anforderungen nach Nr. 1 sind in geschlossenen Räumen höchstens 100 und unter freiem Himmel höchstens 200 Besucher zugelassen; bei Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen beträgt die Anzahl der möglichen Besucher in geschlossenen Räumen höchstens 200 und unter freiem Himmel höchstens 400.
  • Für die Besucher gilt in geschlossenen Räumen Maskenpflicht, solange sie sich nicht an ihrem Platz befinden.
  • Für die Mitwirkenden gilt in geschlossenen Räumen, in denen sich auch Besucher aufhalten oder der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, Maskenpflicht; dies gilt nicht, soweit dies zu einer Beeinträchtigung der künstlerischen Darbietung führt oder wenn der Mitwirkende einen festen Platz eingenommen hat und den Mindestabstand einhält.
  • Der Veranstalter hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen; soweit ein von den Staatsministerien für Wissenschaft und Kunst und für Gesundheit und Pflege bekannt gemachtes Rahmenkonzept besteht, ist dieses zugrunde zu legen.
  • Für gastronomische Angebote gelten die allgemeinen Voraussetzungen des Gastronomiebetriebs.

Ausnahmegenehmigungen für Veranstaltungen unter freiem Himmel können auf Antrag von der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde erteilt werden, soweit dies im Einzelfall aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist

Stand: 15. Juli 2020

Ist singen im Chor erlaubt?

Der Chorgesang im Bereich der Laienmusik wird ab 22. Juni 2020 wieder zugelassen. Voraussetzung ist ein Mindestabstand der Beteiligten von 2 m. 

Welche Märkte sind wieder erlaubt?

Kleinere, traditionelle Kunst- und Handwerkermärkte, Töpfermärkte oder Flohmärkte, die keine großen Besucherströme anziehen und bei denen kein Feiercharakter besteht, werden im Freien wieder unter folgenden Voraussetzungen zugelassen:

• Wahrung eines Mindestabstands von 1,5 Metern durch organisatorische Maßnahmen (Abstände zwischen den Ständen, Besucherlenkung),
• Maskenpflicht,
• kein Festzelt und keine Partymusik,
• Erstellung eines entsprechenden Schutz- und Hygienekonzepts durch den Veranstalter, das auf Verlangen vorgelegt werden muss.

Das Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie wird in Abstimmung mit dem Staatsministerium für Gesundheit und Pflege ein Rahmenhygienekonzept für Märkte ohne Volksfestcharakter veröffentlichen.

Stand: 15. Juli 2020

Hilfsprogramm für Solokünstler ohne eigene Betriebsstätte

Der Ministerrat hat Ende April ein neues Hilfsprogramm für soloselbstständige Künstlerinnen und Künstler zur Sicherung des Lebensunterhalts beschlossen. Das Finanzvolumen hierfür beträgt mittlerweile insgesamt 140 Millionen Euro. Künstlerinnen und Künstler sollen über drei Monate monatlich bis zu 1.000 Euro erhalten, wenn ihre fortlaufenden Einnahmen zur Sicherstellung des Lebensunterhalts aufgrund der Corona-Pandemie nicht ausreichen. Damit soll einer Vielzahl an Solokünstlern geholfen werden, die bislang nicht von dem Programm „Soforthilfe Corona“ erfasst werden.

Weitere Informationen zur Antragstellung finden Sie hier

Bei Fragen zum Künstlerhilfsprogramm können Sie sich gerne an die Hotline unter 089/233 289 22 wenden. Die Beratung findet durch das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft der Landeshauptstadt München statt und ist von Dienstag bis Freitag zwischen 10 Uhr und 13 Uhr zu erreichen.

Stand: 19.05.20

Föderung von Solokünstlern mit eigener Betriebsstätte

Kleinere Unternehmer und Freiberufler sowie Kulturveranstalter fördert das Wirtschaftsministerium zur Abwendung einer Existenzgefährdung über die „Soforthilfe Corona“ mit Beträgen von 9.000 Euro bis 50.000 Euro. Das Programm steht auch freiberuflichen Künstlerinnen und Künstlern sowie Kulturvermittlern offen, soweit sie eine eigene Betriebsstätte und betriebsbedingte Ausgaben haben. Eingeschlossen sind auch gemeinnützige, am Markt tätige Einrichtungen auch im kulturellen Sektor.

Weiter Informationen zur Soforthilfe finden Sie hier

Stand: 15.05.20

Vereinspauschale

Mit rund fünf Millionen Mitgliedern in rund 12.000 Sportvereinen und 5.000 Schützenvereinen hat der organisierte Sport in Bayern eine große Bedeutung.
Um die Folgen der Corona-Pandemie abfedern zu können, sollen die Vereine bestmöglich unterstützt werden. Dafür wird die Vereinspauschale in diesem Jahr auf 40 Mio. Euro verdoppelt. Vereine, die in diesem Jahr bereits einen Antrag gestellt haben, erhalten automatisch das Doppelte. Es muss kein zusätzlicher Antrag gestellt. werden. Damit ermöglicht die Staatsregierung dem organisierten Sport schnelle und unbürokratische Hilfe in dieser schwierigen Zeit.

Stand: 21.04.20

Landrat Dr. Jürgen Ludwig: Corona-Lage gemeinsam bewältigen

Corona-Warn-App

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Mund-Nasen-Schutz Anleitung
Coronavirus Mitarbeiterinformation
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Externer Link: Unser Soziales Bayern
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