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Informationen für Ihren Alltag - Kontaktbeschränkungen

Die bestehende Kontaktbeschränkung wurde bis 19. Juli verlängert. Auch das Distanzgebot gilt weiterhin. Physische Kontakte zu anderen Menschen außerhalb des eigenen Hausstands müssen Sie weiterhin auf ein Minimum reduzieren.

Wen darf ich besuchen bzw. wer darf mich besuchen?

Sie dürfen Verwandte in gerader Linie, also Eltern, Großeltern, Kinder und Enkel, sowie Geschwister, die nicht in Ihrem Haushalt leben, treffen oder besuchen. Außerdem dürfen sich Personen aus zwei Haushalten treffen, zum Beispiel zwei Familien oder zwei Paare. Und das sowohl zuhause als auch im öffentlichen Raum.

Ab 17. Juni wurden die Kontaktbeschränkung erneut gelockert. Seither dürfen sich bis zu zehn Menschen aus verschiedenen Haushalten, zum Beispiel mehrere Familien, eine Gruppe von Freunden, die Nachbarn oder die Wandergruppe, treffen. Im privaten Bereich, also zuhause oder in einem privaten Garten, gilt darüber hinaus keine Beschränkung mehr auf einen bestimmten Personenkreis oder eine bestimmte Anzahl von Personen, solange Sie sich an die allgemeinen Grundregeln wie den Mindestabstand halten.

Stand: 16. Juni 2020

Was muss ich beachten, wenn ich zum Einkaufen gehen?

Jeder ist angehalten, die physischen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 m einzuhalten. Tragen Sie eine Mund-Nasen-Maske!

Es wird dringen empfohlen, nicht die ganze Familie mit zum Einkaufen zu nehmen. Je weniger Menschen im Supermarkt gleichzeitig aufeinandertreffen, desto besser. Wenn Sie es nicht alleine schaffen, weil sie z.B. gehbehindert oder fortgeschrittenen Alters sind, darf Ihnen jemand beim Einkauf helfen bzw. für Sie einkaufen gehen.

Bitte halten Sie in allen Geschäften mindestens 1,5 Meter Abstand zu anderen Personen und achten Sie auf die Hygienemaßnahmen. Es gilt ein Mundschutzgebot, wobei deren Besorgung eigenverantwortlich durch den Ladeninhaber bzw. Kunden erfolgen muss.

Der Betreiber hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass die Zahl der gleichzeitig im Ladengeschäft anwesenden Kunden nicht höher ist als ein Kunde je 10Quadratmeter Verkaufsfläche.

Es ist nicht auszuschließen, dass dies in bestimmten Betriebsarten des Einzelhandels, wie etwa in Supermärkten, zu längeren Warteschlangen führen könnte. Dennoch ist die konsequente Beachtung und Durchsetzung des vorgesehenen Schutzkonzepts im gesamten Einzelhandel von besonderer Bedeutung.

Stand: 22. Juni 2020

Kann ich Behördengänge erledigen?

Ja. Viele Angelegenheiten lassen sich auch online erledigen und sind nur ein paar Klicks entfernt. Hier finden Sie Ihren richtigen Ansprechpartner.

Das Landratsamt Ansbach ist auch in der Corona-Pandemie als Ansprechpartner und Dienstleister für die Bürgerinnen und Bürger da. Zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch der Bürgerinnen und Bürger war die persönliche Kontaktaufnahme in den letzten Wochen jedoch nur eingeschränkt möglich.

Infolge sinkender Corona-Infektionszahlen wird das Landratsamt Ansbach für Besucherinnen und Besucher wieder geöffnet.
Um längere Wartezeiten zu vermeiden, ist allerdings eine vorherige Terminvereinbarung weiterhin Voraussetzung für eine persönliche Vorsprache.

Bitte beachten Sie, dass Besucherinnen und Besucher beim Betreten der Dienstgebäude geltende Hygiene- und Abstandsregeln beachten müssen. Das Tragen eines geeigneten Mund-Nase-Schutzes ist obligatorisch, ebenso wie das Hinterlegen der persönlichen Daten mittels Fragebogen, um nach einem Erkrankungsfall Infektionsketten schnell nachvollziehen zu können. „Die Entwicklung der Fallzahlen zeigt, dass wir auf einem guten Weg sind. Jetzt gilt es, diesen hart erkämpften Erfolg mühsam zu verteidigen und weiter auszubauen“, so die Leiterin des Gesundheitsamts Dr. Franziska Lenz.“

Der Verlauf der Fallzahlen und die Beschlüsse der Bayerischen Staatsregierung werden beobachtet und es wird weiterhin in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt entschieden, ob die geplanten Lockerungen dann auch entsprechend umgesetzt werden können und ob eventuell auch zu einem früheren Zeitpunkt stärkere Lockerungen möglich sind.

Für alle allgemeinen Anliegen wenden Sie sich bitte an die Telefonnummer 0981-468 0 oder per E-Mail an poststelle@landratsamt-ansbach.de.

Kfz-Zulassungsstelle

Kfz-Zulassungsstelle in Ansbach

Wann bin ich an der Reihe? Wir rufen Sie mit Ihrer Wartenummer auf!

Seit Montag, den 15. Juni 2020 können Kundinnen und Kunden die Kfz-Zulassungsstelle am Standort Ansbach wieder ohne Voranmeldung aufsuchen.

Für mehr Service sind die gezogenen Wartenummern künftig auch online einsehbar, wodurch die jeweilige individuelle, voraussichtliche Wartezeit bis zum Aufrufen ortsunabhängig abrufbar ist.

  • Bitte ziehen Sie neben dem Haupteingang des Landratsamtes Ansbach eine Wartenummer.
  • Am beschilderten Nebeneingang wird Ihre Wartenummer auf einem Display angezeigt.
  • Alternativ und um Menschenansammlungen vor dem Display zu vermeiden, können Sie über folgenden Link den Aufruf Ihrer Wartenummer, z.B. in Ihrem PKW verfolgen.
  • Bitte betreten Sie nach Aufruf Ihrer Wartenummer über den Nebeneingang, unter Beachtung der Hygieneregeln und des Abstandsgebotes die Kfz-Zulassungsstelle.
  • Das Tragen eines geeigneten Mund-Nase-Schutzes ist verpflichtend, ebenso wie das Hinterlegen der persönlichen Daten mittels Fragebogen, um nach einem Erkrankungsfall Infektionsketten schnell nachvollziehen zu können.
  • Bitte verlassen Sie die Zulassungsstelle unbedingt nur über den beschilderten Ausgang.

Bitte beachten Sie, dass dieser Service allein für die Hauptstelle der Kfz-Zulassung am Standort in Ansbach angeboten werden kann.
Zu diesen Zeiten sind wir am Standort Ansbach für Sie da:

Wartemarken können von Montag bis Freitag von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und Montag bis Donnerstag von 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr am Automaten neben dem Haupteingang gezogen werden. Kurzfristige Änderungen bei hohem Besucheraufkommen sind hier vorbehalten!

Erfahrungsgemäß ist das Besucheraufkommen in den frühmorgendlichen Stunden besonders hoch. Bitte beachten Sie diese Information bei Ihrer Zeitplanung.

Externer Link: Aufrufsystem der Kfz-Zulassung

Wegeleitsystem und Aufrufanlage
© (klicken Sie zum Vergrößern auf das Bild) 

Außenstellen der Kfz-Zulassungsstelle

In den Außenstellen der Zulassungsstelle in Dinkelsbühl, Feuchtwangen und Rothenburg o.d.T. bittet die Zulassungsstelle weiterhin um vorherige Terminvereinbarung

Kfz-Zulassungsstelle in Dinkelsbühl:
Terminvereinbarung über die 0981-468 3460

Kfz-Zulassungsstelle in Feuchtwangen:
Terminvereinbarung über die 0981-468 3470

Kfz-Zulassungsstelle in Rothenburg ob der Tauber:
Terminvereinbarung über die 0981-468 3490

Wir bitten Sie um Verständnis, dass es aufgrund des zu erwartenden Besucheraufkommens dennoch zu längeren Wartezeiten kommen kann.

Dienstleistungen der Kfz-Zulassungsstelle

Stand: 06. Mai 2020

Wen darf ich zu Hause besuchten bzw. wer darf mich zu Hause besuchen?

Bei privaten Zusammenkünften zu Hause gilt keine Beschränkung auf einen festen Personenkreis oder eine zahlenmäßige Beschränkung, stattdessen soll dort die Personenzahl unter Berücksichtigung der allgemeinen Grundsätze (Mindestabstand von 1,5 Metern) begrenzt werden. In geschlossenen Räumen soll für ausreichend Belüftung gesorgt werden.

Erleichterungen sind immer mit Umsicht verbunden, bitte weisen Sie größere Kinder auf das Distanzgebot und die Hygieneregeln hin.

Stand: 16. Juni 2020

Ist Nachhilfeunterricht zu Hause erlaubt?

Kommerzielle Nachhilfelehrer dürfen in Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit weiterhin Nachhilfeunterricht in privaten Wohnräumlichkeiten geben. Ganz wichtig ist, den Mindestabstand von 1,5 m wie auch die Hygieneregeln einzuhalten.

Stand: 06. Mai 2020

Wo gibt es Apps und Links zur Unterstützung für das "Lernen zuhause"?

Lernen, lesen und Sport treiben – das alles geht auch digital zu Hause.

Stiftung Lesen: Lesen, spielen und lernen
Anton: Lern-App für die Schule
Planet Schule: Lernen zu Hause
Alba Berlin: Digitale Sportstunde

Experimente und Forscherideen für Kinder

Angebote des Bayerischen Rundfunks

Der Bayerische Rundfunk stellt in Partnerschaft mit dem Staatsministerium für Unterricht und Kultus unter dem Motto „Schule daheim“ ein besonderes Angebot zum Lernen zuhause auf ARD-alpha, in der BR Mediathek und im mebis Infoportal bereit:

  • Montags bis freitags zwischen 9.00 und 12.00 Uhr sendet der Bildungskanal ARD-alpha ausgewählte Lernformate. Mindestens einmal täglich wird jede Altersstufe sowie jede Fächergruppe (Sprachen, MINT und Geisteswissenschaften) berücksichtigt. Eine Übersicht über das Programm finden Sie hier.
  • In der BR Mediathek kann zudem zeitlich unabhängig auf Lerninhalte zurückgegriffen werden. So decken beispielsweise die Beiträge von alpha Lernen ein breites Themenspektrum ab und sind nach Fächern und Jahrgangsstufen sortiert.

Die Lernvideos der Reihe alpha Lernen Prüfungwerden vom BR in Kooperation mit dem Staatsministerium produziert und sind insbesondere zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen der Mittelschule (QA und MSA) hervorragend geeignet. Es stehen Beiträge für die Fächer Mathematik und Englisch zur Verfügung.

Stand: 21. April 2020

Darf ich meine alten Eltern zu mir in die Familie bzw. ins Haus holen?

Davon wird dringend abgeraten, da ältere Menschen durch eine Ansteckung mit dem Corona-Virus besonders gefährdet sind.

Ist der Besuch von Angehörigen in einem Senioren- und Pflegeheim zulässig?

Seit dem 29. Juni 2020 ist der Besuch in Senioren- und Pflegeeinrichtungen nicht mehr grundsätzlich untersagt.

Für die Besucher gilt jedoch Maskenpflicht und das Gebot, nach Möglichkeit durchgängig einen Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten.

Die Einrichtung hat ein Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage eines vom Staatsministerium für Gesundheit und Pflege bekannt gemachten Rahmenkonzepts auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.

Die Begleitung Sterbender ist jederzeit zulässig.

Nähere Informationen finden Sie beim Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unter www.stmgp.bayern.de.

Stand: 29. Juni 2020

Beschäftigungsverbote für schwangere Frauen im Hinblick auf Coronainfektionen

Informationen dazu finden Sie auf der Internetseite des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales

Was ist im Bereich Sport erlaubt?

Breiten- und Freizeitsport

Der Trainingsbetrieb im Breiten- und Freizeitbereich  an der frischen Luft (im öffentlichen Raum oder auf einer Freiluftsportanlage) ist seit dem 8. Juni 2020 wie folgt zulässig:

  • kontaktfreie Durchführung
  • die Nutzung von Umkleidekabinen in geschlossenen Räumlichkeiten ist nur gestattet, wenn ein sportart- und standortspezifisches Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage des Corona-Pandemie – Rahmenhygienekonzepts Sport vorliegt,
  • konsequente Einhaltung der Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen, insbesondere bei gemeinsamer Nutzung von Sportgeräten,
  • die Nutzung von Nassbereichen in geschlossenen Räumlichkeiten ist nur gestattet, wenn ein sportart- und standortspezifisches Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage des Corona-Pandemie – Rahmenhygienekonzepts Sport vorliegt; die Öffnung von gesonderten WC-Anlagen ist jedoch möglich,
  • Vermeidung von Warteschlangen beim Zutritt zu oder Verlassen von Anlagen,
  • in geschlossenen Räumlichkeiten, insbesondere beim Durchqueren von Eingangsbereichen, bei der Entnahme und dem Zurückstellen von Sportgeräten sowie bei der Nutzung von Umkleiden und WC-Anlagen besteht Maskenpflicht,
  • keine besondere Gefährdung von vulnerablen Personen und
  • keine Zuschauer.

Ab dem 1. August 2020 wird die derzeit geltende Begrenzung der Trainingsgruppen in Kampfsportarten auf höchstens fünf Personen auf diejenigen Kampfsportarten beschränkt, in denen durchgängig oder über einen längeren Zeitraum ein unmittelbarer Körperkontakt erforderlich ist.

Freibäder

Seit 8. Juni 2020 konnte, soweit erforderliche Abstandsregelungen und Schutz-/Hygienekonzepte eingehalten werden können, der Betrieb von Freibädern und von Außenanlagen von Badeanstalten (inkl. Außenbereich von Schwimmbädern, Kureinrichtungen, Hotels usw.) wiederaufgenommen werden.

Rehabilitationssportgruppen

Das Training von Rehabilitationssportgruppen in Sportstätten wurde ab 8. Juni wieder erlaubt.

Indoorsportstätten

Ab dem 8. Juni 2020 ist der Trainingsbetrieb in geschlossenen Räumen (sog. Indoorsportstätten) sowie in Fitnessstudios wieder zulässig, sofern die folgenden Voraussetzungen vorliegen:

  • kontaktfreie Durchführung
  • die Nutzung von Umkleidekabinen in geschlossenen Räumlichkeiten ist nur gestattet, wenn ein sportart- und standortspezifisches Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage des Corona-Pandemie – Rahmenhygienekonzepts Sport vorliegt,
  • konsequente Einhaltung der Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen, insbesondere bei gemeinsamer Nutzung von Sportgeräten,
  • die Nutzung von Nassbereichen in geschlossenen Räumlichkeiten ist nur gestattet, wenn ein sportart- und standortspezifisches Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage des Corona-Pandemie – Rahmenhygienekonzepts Sport vorliegt; die Öffnung von gesonderten WC-Anlagen ist jedoch möglich,
  • Vermeidung von Warteschlangen beim Zutritt zu oder Verlassen von Anlagen,
  • in geschlossenen Räumlichkeiten, insbesondere beim Durchqueren von Eingangsbereichen, bei der Entnahme und dem Zurückstellen von Sportgeräten sowie bei der Nutzung von Umkleiden und WC-Anlagen besteht Maskenpflicht,
  • keine besondere Gefährdung von vulnerablen Personen und
  • keine Zuschauer.
  • Der Betreiber der Sportstätte hat ein sportart- und standortspezifisches Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage des Corona-Pandemie – Rahmenhygienekonzepts Sport auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.
  • Für eine ausreichende Belüftung mit Außenluft ist zu sorgen.
  • Außerhalb des Trainings, insbesondere beim Betreten und Verlassen der Sportstätte sowie bei der Nutzung von WC-Anlagen und Umkleiden, besteht in geschlossenen Räumen Maskenpflicht.

Neuregelung ab dem 8. Juli 2020: Das Training mit Körperkontakt ist zugelassen, sofern in festen Trainingsgruppen trainiert wird; dabei darf die jeweilige Trainingsgruppe in Kampfsportarten maximal fünf Personen umfassen.

Tanzschulen

Seit dem 8. Juni 2020 durften Tanzschulen wieder öffnen. Die Voraussetzungen entsprechen denen anderer Indoorsportstätten (z.B. Fitnessstudios, vgl. entsprechende FAQ). Zwischen zwei festen Tanzpartnern kann der Tanz auch mit Kontakt stattfinden. Zwischen den verschiedenen Tanzpaaren muss aber die Abstandsregel von mind. 1,5 m eingehalten werden. Partnertausch oder Gruppentänze mit Kontakt sind deshalb nicht zulässig.

Wettkampfbetrieb

Seit dem 8. Juni 2020 ist der Wettkampfbetrieb für kontaktlose Sportarten an der frischen Luft, im öffentlichen Raum oder auf öffentlichen oder privaten Freiluftsportstätten wieder zulässig, sofern die folgenden Voraussetzungen vorliegen:

  • Der Veranstalter hat ein auf den jeweiligen Standort und Wettkampf zugeschnittenes Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage des Corona-Pandemie – Rahmenhygienekonzepts Sport auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.
  • kontaktfreie Durchführung,
  • die Nutzung von Umkleidekabinen in geschlossenen Räumlichkeiten ist nur gestattet, wenn ein Schutz- und Hygienekonzept im Sinne von Abs. 5 Satz 2 vorliegt,
  • konsequente Einhaltung der Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen, insbesondere bei gemeinsamer Nutzung von Sportgeräten,
  • die Nutzung von Nassbereichen in geschlossenen Räumlichkeiten ist nur gestattet, wenn ein Schutz- und Hygienekonzept im Sinne von Abs. 5 Satz 2 vorliegt; die Öffnung von gesonderten WC-Anlagen ist jedoch möglich,
  • Vermeidung von Warteschlangen beim Zutritt zu oder Verlassen von Anlagen,
  • in geschlossenen Räumlichkeiten, insbesondere beim Durchqueren von Eingangsbereichen, bei der Entnahme und dem Zurückstellen von Sportgeräten sowie bei der Nutzung von Umkleiden und WC-Anlagen besteht Maskenpflicht,
  • keine besondere Gefährdung von vulnerablen Personen.

Ab dem 8. Juli 2020 können Wettkämpfe auch in geschlossenen Räumen wie z.B. Turnhallen durchgeführt werden, wenn es sich um kontaktfrei betriebene Sportarten handelt und die Hygiene- und Schutzmaßnahmen beachtet werden.

Ab 15. Juli 2020 wird die bislang geltende Personenbeschränkung bei Sport-Wettkämpfen in geschlossenen Räumen wie folgt erhöht:

  • bei gekennzeichneten Plätzen oder klar voneinander abgegrenzten Aufenthaltsbereichen auf 200 Personen,
  • im Übrigen auf 100 Personen.

Zuschauer bleiben ausgeschlossen.

Rahmenhygienekonzept Sport

Weitere Fragen und Antworten zu vielen weiteren Sportarten finden Sie hier

Stand: 15. Juli 2020

Darf ich öffentliche Gottesdienste sowie Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften besuchen?

Ja. Öffentlich zugängliche Gottesdienste in Kirchen, Synagogen und Moscheen sowie die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften sind unter folgenden Voraussetzungen zulässig:

Bei Gottesdiensten und Zusammenkünften in Gebäuden bestimmt sich die zulässige Höchstteilnehmerzahl nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird. Zwischen den Teilnehmern ist grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten. Dieser Mindestabstand muss nicht eingehalten werden zwischen Angehörigen des eigenen Hausstands, Ehegatten, Lebenspartnern, Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Verwandten in gerader Linie, Geschwistern sowie Angehörigen eines weiteren Hausstands.

Im Freien beträgt die Höchstteilnehmerzahl 200 Personen und es ist grundsätzlich zwischen Personen ein Mindestabstand von 1,5 m zu wahren. Dieser Mindestabstand muss nicht eingehalten werden zwischen Angehörigen des eigenen Hausstands, Ehegatten, Lebenspartnern, Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Verwandten in gerader Linie, Geschwistern sowie Angehörigen eines weiteren Hausstands.

Für die Besucher gilt Maskenpflicht, solange sie sich nicht an ihrem Platz befinden.

Es besteht ein Infektionsschutzkonzept für Gottesdienste oder Zusammenkünfte, das die je nach Glaubensgemeinschaft und Ritus möglichen Infektionsgefahren minimiert. Das Infektionsschutzkonzept ist auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.

Ausnahmegenehmigungen können auf Antrag von der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde erteilt werden, soweit dies im Einzelfall aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist.

Stand: 16. Juni 2020

Was ist bei Bestattungen zu beachten?

Für Trauerfeiern, Totengebete, Aussegnungen, Abschiednahmen sowie die Beisetzung an der Grabstätte sind die Regelungen für Gottesdienste entsprechend anwendbar. Das heißt, dass sich die Teilnehmerzahl in Gebäuden nach der Anzahl der vorhandenen Plätze bei einem Mindestabstand von 1,5 Metern richtet und Maskenpflicht gilt, solange sich die Trauergäste nicht an ihrem Platz befinden. Im Freien dürfen höchstens 200 Personen bei einem Mindestabstand von 1,5 Metern teilnehmen und das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird empfohlen. Der Mindestabstand muss nicht eingehalten werden zwischen Angehörigen des eigenen Hausstands, Ehegatten, Lebenspartnern, Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Verwandten in gerader Linie, Geschwistern sowie Angehörigen eines weiteren Hausstands. Es besteht ein Infektionsschutzkonzept, das die Infektionsgefahren im Hinblick auf die örtlichen Traditionen und Gegebenheiten minimiert und bei Bedarf z.B. geringere Teilnehmerzahlen vorsehen kann.

Sich daran anschließende private Feiern sind mit bis zu 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in geschlossenen Räumen oder bis zu 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern unter freiem Himmel gestattet. Es ist ein Schutz- und Hygienekonzept erforderlich und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen. Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 Metern einzuhalten. Findet die Zusammenkunft in einem gastronomischen Betrieb statt, gelten die Regeln für Gastronomie.

Stand: 16. Juni 2020

Darf ich auf den Friedhof gehen?

Ja, das ist möglich. Bitte achten Sie jedoch auch beim Besuch eines Grabs und bei der Grabpflege daran, die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten.

Stand: 06. Mai 2020

Welche Versammlungs- und Veranstaltungsverbote gibt es?

Veranstaltungen

Veranstaltungen und Versammlungen, soweit es sich nicht um öffentliche Versammlungen unter freiem Himmel im Sinne des Bayerischen Versammlungsgesetzes handelt, sowie Ansammlungen wurden landesweit untersagt.

Veranstaltungen, die üblicherweise nicht für ein beliebiges Publikum angeboten oder aufgrund ihres persönlichen Zuschnitts nur von einem absehbaren Teilnehmerkreis besucht werden (insbesondere Hochzeiten, Trauerfeiern, Geburtstage, Schulabschlussfeiern und Vereins- und Parteisitzungen) und nicht öffentliche Versammlungen sind mit bis zu 100 Teilnehmern in geschlossenen Räumen oder bis zu 200 Teilnehmern unter freiem Himmel gestattet, wenn der Veranstalter ein Schutz- und Hygienekonzept ausgearbeitet und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorlegen kann.

Ab 15. Juli 2020 wird die bislang geltende Personenbeschränkung für kulturelle Veranstaltungen und Kinos sowie für beruflich oder dienstlich veranlasste Veranstaltungen (z. B. Tagungen oder Kongresse) folgendermaßen angehoben:

  • bei zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen auf 400 Personen im Freien bzw. 200 Personen in geschlossenen Räumen,
  • ohne zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze auf 200 Personen im Freien bzw. 100 Personen in geschlossenen Räumen.

Geschlossene Gesellschaften

Für geschlossene Gesellschaften wie Hochzeits- und Geburtstagsfeiern gilt, dass sie mit bis zu 100 Teilnehmern in geschlossenen Räumen oder bis zu 200 Teilnehmern unter freiem Himmel gestattet sind, wenn der Veranstalter ein Schutz- und Hygienekonzept ausgearbeitet hat und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorlegen kann.

Findet die Veranstaltung in einem gastronomischen Betrieb statt, hat der Betreiber ein Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage eines von den Bayerischen Staatsministerien für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und für Gesundheit und Pflege bekannt gemachten Rahmenkonzepts für die Gastronomie auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen. Dabei ist insbesondere auf eine ausreichende Lüftung bei Feiern in geschlossenen Räumen zu achten.

Damit solche privaten Feiern auch in Gastronomiebetrieben in üblicher Weise ablaufen und gestaltet werden können, gelten insoweit gegenüber den grundsätzlich für die Gastronomie geltenden Regelungen folgende Besonderheiten:

Wenn eine private Feier als geschlossene Gesellschaft in einem Raum ohne weitere Gäste stattfindet und der Charakter der Feier einer privaten Feier zu Hause entspricht, kann in dem betreffenden Raum auf die Einhaltung des Mindestabstands und das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen durch die Gäste verzichtet werden, auch wenn zwischen den Tischen gewechselt oder getanzt wird. Es bleibt aber bei Maskenpflicht, wenn sich Gäste außerhalb dieses Raums in Gemeinschaftsbereichen wie Eingangsbereich der Gaststätte, Flur, WC und so weiter bewegen. Gemeinsame Aktivitäten wie Tanz oder Spiele sind ohne Einhaltung des Mindestabstands möglich. Es wird jedoch empfohlen, die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln soweit wie möglich einzuhalten. Sofern die private Feier von Livemusik begleitet wird, sind die Voraussetzungen für kulturelle Veranstaltungen für die Musiker zu beachten. Für die Musiker gilt also, dass sie einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu den Gästen einhalten sollten; bei Einsatz von Blasinstrumenten und bei Gesang ist ein Mindestabstand von 2 Metern einzuhalten. Für sie gilt in dem Raum jedoch auch keine Maskenpflicht.

Checkliste für die Erstellung eines Schutz- und Hygienekonzepts für Veranstaltungen gemäß § 5 Abs. 2 Satz 1 der 6. BayIfSMV

Das von den Bayerischen Staatsministerien für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und für Gesundheit und Pflege bekannt gemachte "Corona-Pandemie: Hygienekonzept Gastronomie" vom 14. Mai 2020.

Die Änderung der Bekanntmachung "Corona-Pandemie: Hygienekonzept Gastronomie" vom 25. Mai 2020

Hinweisblatt für Hochzeitsfeiern

Stand: 15. Juli 2020

Versammlungen unter freiem Himmel:

Ab dem 15. Juni 2020 sind die folgenden Voraussetzungen zu bachten:

Zwischen allen Teilnehmern muss ein Mindestabstand von 1,5 m gewahrt und jeder Körperkontakt mit anderen Versammlungsteilnehmern oder Dritten vermieden werden.

Die nach Art. 24 Abs. 2 BayVersG zuständigen Behörden haben, soweit dies im Einzelfall erforderlich ist, durch entsprechende Beschränkungen nach Art. 15 BayVersG sicherzustellen, dass

  • der Mindestabstand von 1,5 m zwischen allen Teilnehmern gewahrt und jeder Körperkontakt mit anderen Versammlungsteilnehmern oder Dritten vermieden wird und
  • die von der Versammlung ausgehenden Infektionsgefahren auch im Übrigen auf ein infektionsschutzrechtlich vertretbares Maß beschränkt bleiben.

Die Beschränkung der von der Versammlung ausgehenden Infektionsgefahren auf ein infektionsschutzrechtlich vetretbares Maß ist in der Regel erfüllt, wenn die Teilnehmerzahl der Versammlung auf höchstens 200 Personen beschränkt ist und die Versammlung ortsfest stattfindet.

Sofern diese Anforderungen auch durch Beschränkungen nicht sichergestellt werden können, ist die Versammlung zu verbieten.

Versammlungen in geschlossenen Räumen:

Seit dem 29. Juni 2020 sind öffentliche Versammlungen in geschlossenen Räumen im Sinne des Bayerischen Versammlungsgesetzes unter folgenden Voraussetzungen zulässig:

1.Der Veranstalter hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass zwischen allen Teilnehmern grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten und jeder Körperkontakt mit anderen Versammlungsteilnehmern oder Dritten vermieden werden kann.
2.Unter Beachtung der Anforderungen nach Nr. 1 sind höchstens 100 Teilnehmer zugelassen.
3.Der Veranstalter hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.
4.Für gastronomische Angebote gelten die allgemeinen Voraussetzungen des Gastronomiebetriebs.

Stand: 7. Juli 2020

Darf ich körperlich/geistige beeinträchtigte Menschen zu Spaziergängen begleiten?

Dies ist natürlich auch weiterhin möglich, sowohl im beruflichen Bereich als auch im privaten Kontext. Dabei sind die Einhaltung der Hygieneregeln und – falls dies der Einzelfall nicht ausschließt – auch die Abstandsregen einzuhalten!

Dürfen im Verein Sitzungen abgehalten werden?

Vereinsräume müssen nicht mehr generell geschlossen sein und dürfen damit unter Berücksichtigung der allgemeinen Kontaktbeschränkung im öffentlichen Raum, des Allgemeinen Abstandsgebots und des Verbots von Veranstaltungen, Versammlungen und Ansammlungen genutzt werden.

Neuregelung ab dem 22. Juni 2020:

Üblicherweise nicht für ein beliebiges Publikum angebotene oder aufgrund ihres persönlichen Zuschnitts nur von einem absehbaren Teilnehmerkreis besuchte Veranstaltungen, insbesondere auch Vereinssitzungen, sind ab 22. Juni 2020 mit bis zu 50 Gästen innen und bis zu 100 Gästen im Freien möglich.

Stand: 16. Juni 2020

Darf im Verein mit der Mannschaft Fußball gespiel werden?

Im Bereich des Sports kann ab dem 22. Juni 2020 die Wiederaufnahme des Lehrgangsbetriebs erfolgen. Die bislang geltenden Obergrenzen für den Outdoor- und Indoor-Sport (bisher 20 Personen) werden aufgehoben. Die künftige Teilnehmerbegrenzung ergibt sich für den Innen- und Außenbereich aus den jeweiligen konkreten räumlichen Rahmenbedingungen (Raumgröße, Belüftung).

Stand: 16. Juni 2020

Sind sportbezogene Feriencamps für Kinder und Jugendliche erlaubt?

Ein Training ist unter Einhaltung und Umsetzung der Regeln, die auch sonst für die Ausübung von Sport gelten, möglich.

Stand: 7. Juli 2020

Wie ist der Kinobetrieb wieder möglich?

Der Kinobetrieb ist unter den folgenden Voraussetzungen wieder möglich:

Der Veranstalter hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass grundsätzlich zwischen allen Teilnehmern, also Besuchern und Mitwirkenden, die nicht zu dem in § 2 Abs. 1 bezeichneten Personenkreis (1. Angehörige des eigenen Hausstands, Ehegatten, Lebenspartner, Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Verwandte in gerader Linie, Geschwister und Angehörige eines weiteren Hausstandes ODER 2. eine Gruppe von bis zu 10 Personen) gehören, ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden kann.

  • Unter Beachtung der Anforderungen nach Nr. 1 sind in geschlossenen Räumen höchstens 100 und unter freiem Himmel höchstens 200 Besucher zugelassen; bei Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen beträgt die Anzahl der möglichen Besucher in geschlossenen Räumen höchstens 200 und unter freiem Himmel höchstens 400.
  • Für die Besucher gilt in geschlossenen Räumen Maskenpflicht, solange sie sich nicht an ihrem Platz befinden.
  • Für die Mitwirkenden gilt in geschlossenen Räumen, in denen sich auch Besucher aufhalten oder der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, Maskenpflicht; dies gilt nicht, soweit dies zu einer Beeinträchtigung der künstlerischen Darbietung führt oder wenn der Mitwirkende einen festen Platz eingenommen hat und den Mindestabstand einhält.
  • Der Veranstalter hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen; soweit ein von den Staatsministerien für Gesundheit und Pflege und für Digitales bekannt gemachtes Rahmenkonzept besteht, ist dieses zugrunde zu legen.
  • Für gastronomische Angebote gelten die allgemeinen Voraussetzungen des Gastronomiebetriebs.

Ausnahmegenehmigungen für den Kinobetrieb unter freiem Himmel können auf Antrag von der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde erteilt werden, soweit dies im Einzelfall aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist


Stand: 15. Juli 2020

Wie dürfen Theater- und Konzertaufführungen wieder stattfinden?

Kulturelle Veranstaltungen in Theatern, Konzerthäusern, auf sonstigen Bühnen und im Freien sowie die dafür notwendigen Proben und anderen Vorbereitungsarbeiten sind unter den folgenden Voraussetzungen wieder möglich:

  • Der Veranstalter hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass grundsätzlich zwischen allen Teilnehmern, also Besuchern und Mitwirkenden, die nicht zu dem in § 2 Abs. 1 bezeichneten Personenkreis (1. Angehörige des eigenen Hausstands, Ehegatten, Lebenspartner, Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Verwandte in gerader Linie, Geschwister und Angehörige eines weiteren Hausstandes ODER 2. eine Gruppe von bis zu 10 Personen) gehören, ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden kann; bei Einsatz von Blasinstrumenten und bei Gesang ist ein Mindestabstand von 2 m einzuhalten.
  • Unter Beachtung der Anforderungen nach Nr. 1 sind in geschlossenen Räumen höchstens 100 und unter freiem Himmel höchstens 200 Besucher zugelassen; bei Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen beträgt die Anzahl der möglichen Besucher in geschlossenen Räumen höchstens 200 und unter freiem Himmel höchstens 400.
  • Für die Besucher gilt in geschlossenen Räumen Maskenpflicht, solange sie sich nicht an ihrem Platz befinden.
  • Für die Mitwirkenden gilt in geschlossenen Räumen, in denen sich auch Besucher aufhalten oder der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, Maskenpflicht; dies gilt nicht, soweit dies zu einer Beeinträchtigung der künstlerischen Darbietung führt oder wenn der Mitwirkende einen festen Platz eingenommen hat und den Mindestabstand einhält.
  • Der Veranstalter hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen; soweit ein von den Staatsministerien für Wissenschaft und Kunst und für Gesundheit und Pflege bekannt gemachtes Rahmenkonzept besteht, ist dieses zugrunde zu legen.
  • Für gastronomische Angebote gelten die allgemeinen Voraussetzungen des Gastronomiebetriebs.

Ausnahmegenehmigungen für Veranstaltungen unter freiem Himmel können auf Antrag von der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde erteilt werden, soweit dies im Einzelfall aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist

Stand: 15. Juli 2020

Was ist bei der Müllentsorgung im Landkreis Ansbach zu beachten?

Selbstverständlich findet die reguläre Müllabfuhr weiterhin statt. Nähere Informationen zu den jeweiligen Abholterminen finden Sie hier.

Seit Montag, 8. Juni gelten auch für die Wertstoffhöfe des Landkreises Ansbach wieder die regulären Öffnungszeiten. Zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger sowie der Mitarbeiter ist das Tragen von Handschuhen und passender Gesichtsbekleidung auf den Wertstoffhöfen verpflichtend. Darüber hinaus müssen gängige Hygienevorschriften und Abstandsregelungen eingehalten werden. Die Öffnungszeiten des jeweiligen Wertstoffhofes entnehmen Sie bitte der Abfall-App oder der Homepage des Landkreises Ansbach, sowie den Internetseiten der entsprechenden Gemeinde.

Die Anlieferung von Asbest- und künstlichen Mineralfaserabfällen sowie private Anlieferungen an die Müllumladestation im Dienstfeld in Aurach sind seit 13. Juli 2020 wieder möglich. Für Anlieferungen ist eine vorherige Terminabstimmung unter der Telefonnummer 09804 91130 erforderlich.

Für Fragen steht Ihnen die Abfallwirtschaft im Landkreis Ansbach unter der Telefonnummer 0981-468 2301 oder der E-Mail-Adresse abfallwirtschaft@landratsamt-ansbach.de gerne zur Verfügung.

Entsorgung von Abfällen, die mit dem Coronavirus belastet sein können

Die Entsorgung von in Haushalten anfallenden Abfällen, die mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) belastet sein können, kann gemeinsam mit dem Restmüll erfolgen. Weitere Informationen dazu finden Sie im Merkblatt des Bayerischen Landesamt für Umwelt.

AbfallAppBanner

Stand: 8. Juni 2020

Vorsicht! - Kriminelle geben sich als Mitarbeiter des Gesundheitsamtes aus

"Zudem haben wir die Information erhalten, dass als Mitarbeiter des Gesundheitsamtes getarnte Kriminelle in Landkreis und Stadt Ansbach unterwegs sind. Bitte lassen Sie diese nicht ins Haus!“, appellieren Landrat Dr. Jürgen Ludwig und Jörg Scherbaum, Leiter des Fachbereichs für Sicherheit und Ordnung im Landratsamt Ansbach, an die Bevölkerung.

Landrat Dr. Jürgen Ludwig: Corona-Lage gemeinsam bewältigen

Corona-Warn-App

Externer Link: Corona App - Bundesregierung
© Bundesregierung 
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