Hilfsnavigation

Kindertagesstätten

Der Betrieb von Kindertageseinrichtungen und Heilpädagogischen Tagesstätten hat neben der Schule ebenfalls oberste Priorität. Die Einrichtungen sind regulär geöffnet.

Die Einrichtungen sind regulär geöffnet. Die Betreuung in festen Gruppen ist derzeit wieder vorgeschrieben. Offene Konzepte sind nicht erlaubt.

Umgang mit Krankheitssymptomen bei nicht eingeschulten Kindern

Für nicht eingeschulte Kinder gilt daher ab sofort Folgendes:

  • Für Kinder, die ihre Kinderbetreuungseinrichtung trotz leichter Symptome (z.B. Schnupfen, leichter Husten etc.) besuchen möchten, genügt künftig eine Bestätigung der Eltern, dass vor dem Kita-Besuch zu Hause ein Selbsttestdurchgeführt wurde, der negativausgefallen ist. Ein Vordruck für die erforderliche Bestätigung kann hier heruntergeladen werden.
  • Erkrankt ein Kind hingegen schwerer, hat es also beispielsweise Fieber, Hals-oder Ohrenschmerzen oder starken Husten, so ist für die Wiederzulassung zur Kinderbetreuungseinrichtung nach der Genesung bzw. die Wiederzulassung trotz noch vorhandener leichter Symptomeweiterhin ein PCR-oder PoC-Antigen-Testerforderlich. Ein ärztliches Attest ist neben der Bestätigung bzw. dem Testnachweis grundsätzlich nicht erforderlich.
  • Für Schulkinder gelten –analog zum Schulbereich –die bereits bestehenden Regelungen vorerst fort. Das heißt, ein Hortbesuch trotz leichter Symptome ist auch weiterhin nur mit negativem PCR-oder PoC-Antigen-Schnelltest möglich.

Übersicht zum Umgang mit Krankheitssymptomen bei nicht eingeschulten Kindern

Quelle: www.stmas.bayern.de

Maskenpflicht

Hort
Analog zu den Schulen gilt in Horten eine erweiterte Maskenpflicht: Masken müssen auch am Platz getragen werden. Dies gilt auch, wenn am Sitzplatz zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 Metern gewahrt wird. Empfohlen werden OP-Masken. Schulkinder der Jahrgangsstufen 1 bis 4 dürfen auch Stoffmasken tragen.

andere Kitas
Beschäftigte müssen in Kita-Innenräumen grundsätzlich eine Maske tragen, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Empfohlen werden OP-Masken. Kleine Kinder bis zum Schulalter müssen keine Maske tragen.

Eltern und andere externe Personen müssen FFP2-Masken tragen. Dies gilt auch für die Übergabesituation durch die Eltern.

Nur im Außenbereich muss keine Maske getragen werden.

Testungen

Kinder ab einem Jahr bis zur Einschulung dürfen ihre Kita nur betreten, wenn ihre Eltern drei Mal wöchentlich (montags, mittwochs und freitags) einen Nachweis erbringen oder glaubhaft versichern, dass bei dem Kind ein Selbsttest mit negativem Ergebnis vorgenommen wurde. Die Kitas können für Eltern die kostenlose Abholung von drei Selbsttests pro Woche in Apotheken ermöglichen. Tests von offiziellen Teststationen sind auch zulässig.

Schulkinder erbringen den Testnachweis durch die Testungen in der Schule. Lediglich in den Schulferien, in denen Schulkinder ihren Hort, nicht aber die Schule besuchen, ist dreimal wöchentlich ein Testnachweis im Hort zu erbringen. Zulässig sind hierbei Selbsttests unter Aufsicht im Hort.

Vollständig geimpfte oder genesene Beschäftigte müssen nicht an den Testungen teilnehmen. Nicht geimpfte oder nicht genesene Beschäftigte müssen sich täglich unter Aufsicht testen lassen. Zulässig ist auch die Vorlage eines Nachweises über einen negativen Schnelltest.

Nicht geimpfte oder nicht genesene Eltern oder sonstige Dritte dürfen das Gelände der Kita nur betreten, wenn sie einen negativen Testnachweis vorlegen. Zulässig ist auch ein Selbsttest unter Aufsicht in der Kita. Werden Kinder lediglich in die Kita gebracht oder von dort abgeholt, ist die Vorlage eines Testnachweises nicht notwendig. Ausnahme: Für Horte auf einem Schulgelände beziehungsweise im Schulgebäude gilt durchgängig die 3G-Regel, auch für das Bringen und Abholen, analog zur schulischen Vorgabe.

Stand: 10. Januar 2021

Keine Auswirkungen auf den Förderanspruch

Das Fernbleiben von Kindern in Zeiten der Corona Pandemie bleibt ohne Auswirkung auf den Förderanspruch des Trägers, falls Eltern ihr Kind trotz eines bestehenden Betreuungsvertrages aufgrund der aktuellen Situation eine Zeit lang nicht oder nicht im vereinbarten Umfang in die Einrichtung bringen.

Diese Ausnahme gilt, solange der seitens des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) veröffentlichte und der die Kindertageseinrichtung betreffende Sieben-Tage-Inzidenzwert über 100 liegt. In diesem Fall wird vermutet, dass die Eltern ihre Kinder aus Sorge vor einer Ansteckung nicht oder nicht im vereinbarten Umfang in die Einrichtung bringen. Eine „Luftbuchung“ ist dann nicht anzunehmen. Maßgebend für die kindbezogene Förderung bleibt der bestehende Betreuungsvertrag bzw. der Buchungsbeleg. Somit wird deshalb kein Kind seinen Platz verlieren.

Stand: 27. Dezember 2021

3G-Regel

Eltern und sonstige Dritte dürfen das Kitagelände nur betreten, wenn sie geimpft, getestet oder genesen sind (3G). Das gilt auch für die Begleitung des Kindes während der Eingewöhnungsphase. Einzige Ausnahmen sind die Abgabe oder die Abholung der Kinder. Für Kinderhorte auf einem Schulgelände beziehungsweise im Schulgebäude gilt durchgängig die 3G-Regel, auch für das Bringen und Abholen, analog zur schulischen Vorgabe.

Für Veranstaltungen in Innenräumen gilt außerdem 2G plus: Zugang haben nur Geimpfte und Genesene mit negativem Test.

Coronaregelungen für Ehrenamtliche

Maskenpflicht und allgemeine Kontaktbeschränkungen

  • Für ehrenamtlich Tätige gilt während der Ausübung ihrer Tätigkeit die Pflicht zum Tragen mindestens einer medizinischen Maske im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen.
  • Für Teilnehmende an ehrenamtlich organisierten Aktivitäten gilt FFP2-Maskenpflicht
  • Es gelten die allgemeinen Kontaktbeschränkunen; Ausnahme: ehrenamtliche Tätigkeiten in Körperschaften/ Anstalten des öffentlichen Rechts bei zwingend erforderlichem Zusammenwirken mehrerer Personen.

2G+ bzw. 2G für Teilnehmer ("Besucher"), 3G für ehrenamtlich Tätige

  • Für die Teilnahme an ehrenamtlich organisierten Aktivitäten gilt 2G+ bzw. 2G
  • Für ehrenamtlich Tätige gilt 3G

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales
Stand: 20. Dezember 2021

3G und 3Gplus und 2G bzw. 2Gplus auch für Kinder?

3G:
Kinder unter sechs Jahren und noch nicht eingeschulte Kinder sind ausgenommen. Schüler gelten als getestet und haben grundsätzlich bei 3G Zutritt. Als Nachweis dient der Schülerausweis oder der Kinderreisepass.

3G plus:
Kinder unter sechs Jahren und noch nicht eingeschulte Kinder sind ausgenommen. Schüler gelten als getestet und haben grundsätzlich bei 3G plus Zutritt. Als Nachweis dient der Schülerausweis oder der Kinderreisepass.

2G:
Kinder unter sechs Jahren und noch nicht eingeschulte Kinder sind ausgenommen. Kinder, die noch nicht 14 Jahre alt und Schülerinnen oder Schüler sind und zusätzlich über einen Testnachweis durch einen Antigentest, Antigen-Schnelltest oder PCR-Test verfügen oder regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen haben auch bei 2G Zutritt. Zusätzlich kann – unabhängig vom Impf- oder Genesenenstatus – minderjährigen Schülerinnen und Schülern ab 14 Jahren, die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen, zur eigenen Ausübung sportlicher, musikalischer oder schauspielerischer Aktivitäten sowie zur Gastronomie und zum Beherbergungswesen Zugang gewährt werden.

2G plus
Kinder unter sechs Jahren und noch nicht eingeschulte Kinder sind ausgenommen. Kinder, die noch nicht 14 Jahre alt und Schülerinnen oder Schüler sind und zusätzlich über einen Testnachweis durch einen Antigentest, Antigen-Schnelltest oder PCR-Test verfügen oder regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen haben auch bei 2G Zutritt. Zusätzlich kann – unabhängig vom Impf- oder Genesenenstatus – minderjährigen Schülerinnen und Schülern ab 14 Jahren, die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen, zur eigenen Ausübung sportlicher, musikalischer oder schauspielerischer Aktivitäten sowie zur Gastronomie und zum Beherbergungswesen Zugang gewährt werden.

Der Booster ersetzt bei 2G plus den Test. Dies gilt ab dem ersten Tag nach der Auffrischungsimpfung und nicht für den Zugang zu Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen. Vollständig Geimpfte, die eine Infektion durchgemacht haben, sind geboosterten Personen gleichgestellt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Bayerischen Ministeriums für Familie, Arbeit und Soziales

Stand: 10. Januar 2022

Bürgerhotline des Gesundheitsamtes
Banner Impfen
[Text1]
Externer Link: Ihrer Termin am Testzentrum Schalkhausen
Externer Link: Corona-Antigen-Schnelltest für Ansbach und Umgebung - Ein Service Ihrere Apotheke

Corona-Warn-App

Externer Link: Corona App - Bundesregierung
© Bundesregierung 

Was erledige ich wo?