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Öffentlicher Personennahverkehr

S-Bahn

Was muss jeder einzelne Fahrgast beachten?

Im öffentlichen Nah- und Fernverkehr gilt die 3G-Regel. Zugang hat demnach nur, wer geimpft, genesen oder aktuell getestet ist. Als Testnachweise gelten ein höchstens 24 Stunden alter negativer Schnelltest oder ein höchstens 48 Stunden alter negativer PCR-Test. Ausgenommen sind Schülerinnen und Schüler, da sie in der Schule regelmäßig getestet werden. Als Nachweis gilt hier der Schülerausweis. Die Nachweispflichten sollen stichprobenartig kontrolliert werden.

Darüber hinaus gilt im öffentlichen Nah- und Fernverkehr eine FFP2-Maskenpflicht.

Vorsorge- und Hygienemaßnahmen für den Schülerverkehr

Schülerbeförderung im Schuljahr 2021/2022

Seit Beginn der Corona-Pandemie findet ein enger Austausch zwischen dem für den ÖPNV und die Schülerbeförderung zuständigen Sachgebiet im Landratsamt Ansbach und den Schulen sowie den Verkehrsunternehmen statt, um eine möglichst sichere Beförderung der Schülerinnen und Schüler in der aktuellen Situation gewährleisten zu können. Die Möglichkeit, zusätzliche Buskapazitäten zur Verfügung zu stellen, wurde im Vorfeld bei den Verkehrsunternehmen durch das Landratsamt Ansbach abgefragt. Besonders auf Buslinien, die eine große Anzahl von Schülerinnen und Schülern befördern, sollten möglichst große Fahrzeuge und zusätzliche Verstärkerbusse eingesetzt werden, um die Auslastung der Fahrzeuge zu reduzieren. Diese Busse sind ein wichtiges Mittel, um das Infektionsrisiko der Fahrgäste effektiv zu minimieren. Darüber hinaus sollen die Verkehrsunternehmen auch das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sicherstellen und auftretende Problemsituationen an das Landratsamt Ansbach melden. Damit soll im ÖPNV sowie im Schülerverkehr der Infektionsschutz insbesondere dort gewährleistet werden, wo Mindestabstände nicht eingehalten werden können.

Der Landkreis Ansbach als Aufgabenträger für den allgemeinen öffentlichen Personennahverkehr, mit dem ein Großteil der Schülerinnen und Schüler im Landkreis befördert wird, sowie als Aufgabenträger der Schülerbeförderung für die weiterführenden Schulen sowie die Förderschulen, hat bereits seit dem Schuljahr 2020/2021 mit seinen besonderen Bedingungen intensive Vorbereitungen getroffen und hierbei im Vorfeld den Fokus auf die in den sogenannten Schülerzeitlagen besonders stark frequentierten Linien gerichtet. Um die Gefahr einer Ansteckung mit dem Corona-Virus auf dem Schulweg zu minimieren, hat die Bayerische Staatsregierung das Platzangebot im Schülerverkehr durch Auflegen eines entsprechenden Förderprogrammes erhöht. So wurde in der Kabinettssitzung am 1. September 2020 beschlossen, dass eine 100-prozentige Kostenübernahme des Freistaates Bayern für Verstärkerfahrten im Schülerverkehr – sowohl innerhalb des ÖPNV als auch in Schulbussen des freigestellten Schülerverkehrs – erfolgen wird.

Das Förderprogramm „Vorübergehende Erhöhung der Beförderungskapazitäten im Schülerverkehr aufgrund der COVID-19-Pandemie“ wurde bereits mehrfach verlängert und läuft derzeit bis zum 31. Dezember 2021.

Dank der guten Zusammenarbeit mit den flexiblen wie auch leistungsstarken Verkehrsunternehmen, die das ÖPNV-Angebot bedienen, hat der Landkreis dafür gesorgt, dass auf den hoch ausgelasteten Linien zusätzliche Verstärkerbusse zum Einsatz kommen, um die Besetzungszahlen in den einzelnen Fahrzeugen entsprechend zu entzerren. So entspannt sich auch die Situation aus infektionshygienischer Sicht.

Der Landkreis Ansbach hat hiervon bereits rege Gebrauch gemacht und bislang (je nach Erfordernis der Beschulungssituation) weit über 50 Einzelmaßnahmen in Form von Verstärkerbussen, größeren Fahrzeugen oder zusätzlichen Fahrtenangeboten zusammen mit den im Landkreis tätigen Verkehrsunternehmen realisiert.

Auf welchen Linien Verstärkerfahrten zur Entlastung eingesetzt werden, wird von uns nachfolgend veröffentlicht und fortlaufend aktualisiert:

Übersicht der eingesetzten Verstärkerbusse

Was können Sie zusätzlich tun?

Aufgrund des 365-Euro-Jahrestickets ist die Benutzung aller VGN-Verkehrsmittel möglich (z. B. auch der Bahn). Wenn mit Verstärkerfahrten unterstützt wird, ist es sinnvoll, nicht immer in den ersten Bus einzusteigen, der dann relativ schnell besetzt sein wird, sondern vielleicht das nächste Fahrzeug abzuwarten, auch wenn die Fahrt dann einige Minuten später angetreten werden kann. Grundsätzlich findet eine fahrplanmäßige Bedienung statt. Es ist allerdings unvermeidbar, dass es in dieser besonderen Situation zu Verzögerungen kommen kann, für die wir um Verständnis bitten.

Besonders wichtig ist auch die Disziplin eines jeden einzelnen Fahrgastes im Bus:

  • So besteht Maskenpflicht für alle Kinder ab dem 6. Geburtstag (Zuwiderhandlung bedeutet Bußgeld).
  • Dass keine Schulranzen einen eigenen Platz beanspruchen, sollte sich nicht nur in Corona-Zeiten von selbst verstehen.
  • Die Anweisungen des Fahrpersonals sind zu befolgen.
  • Nur wenn jeder mitmacht, kann auch eine vernünftige Schülerbeförderung in dieser besonderen Zeit gelingen.


Wir beobachten die Situation nach wie vor sehr genau und werden wo nötig nachsteuern.

Wir wünschen allen Fahrgästen eine gute und sichere Fahrt mit den Verkehrsunternehmen im Landkreis Ansbach.

Stand: 01.09.2021

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