Hilfsnavigation


Ihr Besuch am Landratsamt Ansbach

Bitte beachten!

Das Landratsamt Ansbach ist telefonisch und per E-Mail für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger erreichbar, Publikumsverkehr im Landratsamt Ansbach und seinen Außenstellen erfolgt soweit möglich nur mit Terminvereinbarung. Davon ausgenommen ist die Führerschein- und Zulassungsstelle in Ansbach. Dort kann eine Wartemarke neben dem Haupteingang gezogen werden. Wer seine Zulassungsangelegenheiten bequem von zuhause aus erledigen kann, sollte die Online-Dienste des Bürgerserviceportals nutzen.

Für Gremiensitzungen gelten die Regelungen des Konzepts für Sitzungen während der Corona-Pandemie:.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und für Ihre Mithilfe!











Schutz vor Hasenpest


Jäger im Landkreis Schwandorf (Oberpfalz) haben sich an einem erlegten Feldhasen mit der sogenannten Hasenpest infiziert. Dies wurde anhand einer Analyse von Blutproben der betroffenen Personen festgestellt. Die Tularämie, wie die Krankheit im Fachjargon heißt, ist eine bakterielle Erkrankung, die in erster Linie bei Wildtieren, wie Feldhasen und Wühlmäusen vorkommt. Auch wenn eine Ansteckung relativ selten ist, kann diese erst durch die Beachtung von Sicherheitsvorkehrungen nahezu ausgeschlossen werden.

Gefährdet sind Menschen, die einen intensiven Kontakt mit Wildtieren haben. Dazu zählen etwa Jäger oder auch Personen, die in fleischverarbeitenden Bereichen arbeiten. Die Krankheit äußert sich beim Menschen mit grippeähnlichen Symptomen und ist mit Antibiotika bei rechtzeitiger Diagnose erfolgreich zu behandeln. Um eine Ansteckung zu verhindern, sollten Personen, die mit Wildfleisch in Kontakt kommen, Einmalhandschuhe und Mundschutz tragen. So kann verhindert werden, dass es zu einer Infektion über Hautwunden kommt oder der Erreger eingeatmet wird.

Betroffene Tiere zeigen sich insbesondere abgemagert, mit struppigem Fell und apathisch. Auch innere Organe können auffällig verändert sein. Daher sollten offensichtlich kranke Tiere bzw. die Kadaver erkrankter Tiere ebenfalls nicht ohne die genannten Vorkehrungen berührt werden. Der Verzehr von Hasenfleisch ist weiterhin bedenkenlos möglich, wenn das Fleisch ausreichend durchgegart ist.

Des Weiteren bestehen für die Durchführung der Jagd auf Hasen der Jägerschaft (z.B. Treibjagden) keine Einschränkungen. Diese können weiterhin durchgeführt werden, natürlich unter Beachtung der genannten Hygienemaßnahmen.

Hunde und Katzen besitzen von Natur aus eine höhere Resistenz gegen den Erreger als der Mensch. Allerdings sollte auch zwischen Hunden bzw. Katzen ein längerer Kontakt mit infizierten Wildtieren vermieden werden.

Weitergehende Informationen rund um die Krankheit Tularämie sind im Wildtierportal Bayern des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten unter www.wildtierportal.bayern.de einsehbar. Die Mitarbeiter der Unteren Jagdbehörde und des Veterinäramtes des Landratsamtes Ansbach stehen für Fragen und weitere Informationen gerne unter der Tel. 0981/468-3201 und Tel. 0981/468-8001 oder per E-Mail jagdwesen@landratsamt-ansbach.de und veterinaeramt@landratsamt-ansbach.de zur Verfügung.

Banner Ukraine-Hilfe
Zensus 2022
Zensus 2022
© tonktiti - stock.adobe.com 

2. Jubiläumsausgabe 2022
Tourismusverband Romantisches Franken mit neuer Webseite
Bürgerhotline des Gesundheitsamtes
Banner Coronatest
Externer Link: Terminvergabe am Landratsamt Ansbach

Was erledige ich wo?

Banner Pflegeberatung
Banner Koffer der Vielfalt
Mein Landkreis-Meine Zukunft
© Landratsamt Ansbach 
KfZ-Aufrufanlage
der Kfz-Zulassungsstelle
AbfallAppBanner
Anleitung-Handhabung-Wheelmap
Bildungsportal Landkreis Ansbach
© BeTa-Artworks - Fotolia 
Externer Link: http://www.metropolregionnuernberg.de/
© metropolregion