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Regionalmanagement des Landkreises Ansbach veranstaltet Vernetzungstreffen der Lokalen Aktionsgruppen und Kommunalen Allianzen

„Menschen für die Region zu begeistern, unsere Stärken stärken“ dies sind Ziele, die Landrat Dr. Jürgen Ludwig am Herzen liegen. „Dafür braucht es Vernetzung und Austausch“, sagt er. Raum für diesen Austausch bot nun das vom Regionalmanagement des Landkreises Ansbach organisierte Vernetzungstreffen mit allen Lokalen Aktionsgruppen und Kommunalen Allianzen im Landkreis Ansbach.

Ziel war es die bestehenden Angebote kennenzulernen, Synergien herauszufinden und Bedarfe zu benennen. Auch sollen doppelte Strukturen vermieden werden. Bereits umgesetzte Maßnahmen und neue Ideen aus unterschiedlichen Bereichen wurden besprochen. Um die Mobilität zu erhalten und auszubauen, könnten etwa Angebote von Bürger- und Kleinbussen ausgebaut und die Fahrradinfrastruktur an den Radwegen verbessert werden. Auch E-Carsharing ist eine Möglichkeit. Regionale Produkte sollen noch mehr in den Fokus der Bürgerinnen und Bürger rücken, hierzu wird die Vernetzung der Produzenten vorangetrieben, um den Bekanntheitsgrad heimischer Erzeugnisse zu erhöhen. Auch die zahlreichen Kultur- und Freizeitangebote der Region sollen gestärkt werden, Feste werden etwa gemeindeübergreifend ausgerichtet, Broschüren zu Museen, Spielplätzen und ähnlichem können größere Gebiete umfassen. Auch das Thema Wohnen war auf der Tagesordnung, gerade Gebäudeumbauten sollen Aufmerksamkeit erhalten, um Innenorte zu stärken.

Lokale Aktionsgruppen, Kommunale Allianzen und Regionalmanagements agieren unter anderem dann, wenn ein Vorhaben für eine Kommune allein nur schwer umsetzbar ist. Sie initiieren Projekte, setzen sie um, begleiten und fördern sie. Zudem werden auch Fördergelder beantragt, damit Maßnahmen nicht an der Finanzierung scheitern. Die Akteure machen die Menschen in der Region auf die Vielfalt der Angebote aufmerksam und tragen damit zur Steigerung der Lebensqualität im Landkreis Ansbach bei. „Das Treffen bot eine gute Basis, um Ideen für den Förderzeitraum bis 2027 gemeinsam umzusetzen“, blicken die beiden Regionalmanagerinnen Stefanie Regel und Andrea Denzinger in die nächsten Jahre.

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