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Ihr Besuch am Landratsamt Ansbach

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Das Landratsamt Ansbach ist telefonisch und per E-Mail für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger erreichbar, Publikumsverkehr im Landratsamt Ansbach und seinen Außenstellen erfolgt soweit möglich nur mit Terminvereinbarung. Davon ausgenommen ist die Führerschein- und Zulassungsstelle in Ansbach. Dort kann eine Wartemarke neben dem Haupteingang gezogen werden. Wer seine Zulassungsangelegenheiten bequem von zuhause aus erledigen kann, sollte die Online-Dienste des Bürgerserviceportals nutzen.

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Landkreis Ansbach setzt auf barrierefreie Busse


Von der Barrierefreiheit der im Öffentlichen Personennahverkehr des Landkreises Ansbach eingesetzten Busse konnten sich Landrat Dr. Jürgen Ludwig und der Beauftragte für Menschen mit Behinderung im Landkreis Ansbach, Kreisrat Gerhard Siegler, nun bei einem Besuch des Omnibusunternehmens Wellhöfer in Alberndorf überzeugen.

Rudolf Wellhöfer, Geschäftsführer des Omnibusunternehmens, und dessen Mitarbeiter Niklas Kaumeier präsentierten Busse, die seit Anfang des Jahres durch Wellhöfers Unternehmen im Landkreis Ansbach für den ÖPNV unterwegs sind. Die Buslinien 705, 706 und 734 fahren im Raum Ansbach, Lehrberg, Flachslanden und Oberdachstetten bis in den Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim. Vom Verkehrsunternehmen wurden, mit Förderung des Freistaates Bayern, vier neue Niederflurbusse angeschafft. Sie verfügen über eine speziell ausgewiesene Fläche, etwa für einen Rollstuhl, Rollator oder auch Kinderwagen, sowie eine manuelle Rollstuhlrampe an der hinteren Tür. Durch eine Rollstuhltaste am Bus kann der Fahrgast seinen Zustiegswunsch äußern. Die Rampe wird dann händisch vom Fahrer ausgeklappt. Dies ist schneller als eine automatisch ausfahrende Rampe und sichert damit die Einhaltung des Fahrplans. Für einen leichteren Einstieg, gerade für gehbehinderte Personen, sorgt die sogenannte Kneeling-Funktion, die den Bus seitlich zum Bordstein absinken lässt. Bildschirme mit Fahrgastinformationen und die Ankündigung der nächsten Haltestelle per Lautsprecher runden die Barrierefreiheit ab. WLAN und Klimaanlage kommen noch hinzu. Zur Schulzeit unterstützen zwei weitere Busse, die ebenso über eine Rampe oder einen Rollstuhllift und die genannten Ausstattungen verfügen. Die Busse tragen das Signet „Bayern barrierefrei“, verliehen vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales.

Der Landkreis Ansbach achtet bei Konzessionsvergaben, Vergabeverfahren sowie der Einrichtung von Haltestellen im ÖPNV auf die Einhaltung der Barrierefreiheit. „Im flächenmäßig größten Landkreis Bayerns ist es umso wichtiger die Nutzung des ÖPNV für alle Menschen so einfach und barrierefrei wie möglich zu gestalten. Damit wird die Teilhabe am öffentlichen Leben ermöglicht“, so Landrat Dr. Ludwig. Und Gerhard Siegler ergänzt „Barrieren treffen nicht nur körperbehinderte Menschen, sondern auch Familien mit Kleinkindern, Ältere oder Menschen mit Sinnesbehinderungen, wie Seh- oder Hörbehinderungen, oder einer kognitiven, also geistigen, Einschränkung“. Die Umsetzung der vollständigen Barrierefreiheit im ÖPNV umfasst die Bereiche Infrastruktur, Fahrzeuge, Information/Kommunikation sowie den Betrieb und Unterhalt. Daher sind viele Akteure beteiligt. Neben dem Landkreis als Aufgabenträger und den rund 20 Busunternehmen, die für im Landkreis im ÖPNV tätig sind, auch die Gemeinden, die Haltestellen errichten, und der Verkehrsverbund Großraum Nürnberg.

Unter Einbindung der Behindertenverbände und der Gemeinden wurde vom Landratsamt Ansbach unter anderem eine Priorisierung der umzubauenden Haltestellen erstellt. Das Haltestellenkataster ist Grundlage für eine detaillierte Beurteilung der Haltestellenausstattung im Hinblick auf die Barrierefreiheit und bildet die Grundlage für die Priorisierung und den schrittweisen barrierefreien Ausbau der Haltestellen, für die in der Regel die Gemeinden als Baulastträger zuständig sind. Kriterien für eine Priorisierung des barrierefreien Haltestellenausbaus sind dabei die Einwohnerzahl, Ein- Aussteigerzahlen, die Bedienungs- und Umsteigehäufigkeit sowie das Haltestellenumfeld (Einrichtungen mit erhöhtem Anteil mobilitätseingeschränkter Personen wie soziale Einrichtungen, Einkaufsmöglichkeiten, Behörden).

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