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Ihr Besuch am Landratsamt Ansbach

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Das Landratsamt Ansbach ist telefonisch und per E-Mail für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger erreichbar, Publikumsverkehr im Landratsamt Ansbach und seinen Außenstellen erfolgt soweit möglich nur mit Terminvereinbarung. Davon ausgenommen ist die Führerschein- und Zulassungsstelle in Ansbach. Dort kann eine Wartemarke neben dem Haupteingang gezogen werden. Wer seine Zulassungsangelegenheiten bequem von zuhause aus erledigen kann, sollte die Online-Dienste des Bürgerserviceportals nutzen.

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Landkreis Ansbach investiert weiter kräftig in Straßen


Der Landkreis Ansbach hat die Maßnahmen zum Ausbau und Unterhalt seiner Kreisstraßen in den vergangenen Jahren kontinuierlich erhöht. In diesem Jahr wird, einschließlich Grünpflege und Winterdienst, mit voraussichtlich 17 Millionen Euro wiederum ein neuer Höchstbetrag eingesetzt – Tendenz weiter steigend. „Wir wollen mit zeitgemäß ausgebauten Straßen dafür sorgen, dass Bürgerinnen und Bürger gut und sicher unterwegs sind. Im flächengrößten Landkreis Bayerns werden unsere Kreisstraßen von elementarer Bedeutung bleiben. Darüber hinaus treiben wir auch Zukunftsthemen wie Fahrradfreundlichkeit und die Reaktivierung von Bahnstrecken weiter voran“, sagt Landrat Dr. Jürgen Ludwig.

Das Kreisstraßennetz des Landkreises Ansbach ist mit rund 595 Kilometer das größte in Bayern. Zu den Straßen gehören darüber hinaus 120 Ingenieurbauwerke wie Brücken, Stützmauern und Rohrdurchlässe, für deren Verkehrssicherheit der Landkreis ebenso verantwortlich ist.

Bei den Investitionen des Landkreises Ansbach wird unterschieden zwischen Ausbaumaßnahmen und dem Deckenbau, bei dem in der Regel nur die oberen Schichten der Straße erneuert werden. In beiden Kategorien werden anstehende Maßnahmen jeweils für einen Zwei-Jahres-Zeitraum betrachtet. So sind in den Jahren 2022/2023 für den Kreisstraßenausbau Investitionen von insgesamt 12,9 Millionen Euro eingeplant. Größte Projekte sind hier mit veranschlagten 3,1 Millionen Euro eine Brückenbaumaßnahme bei Großbreitenbronn (Stadt Merkendorf) mit 2 Millionen Euro sowie eine Vollausbaumaßnahme zwischen Röshof und Schönbronn (Gemeinde Weihenzell) mit einem Volumen von 1,1 Millionen Euro. Das Deckenbauprogramm 2022/2023 ist mit 9,8 Millionen Euro ausgestattet, das sind 2,3 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Insgesamt sind 33 Kreisstraßenabschnitte zur Sanierung vorgesehen. Dabei werden zirka 38 Kilometer Straßenkilometer mit einer neuen Decke versehen. „Dank des zweijährigen Planungszeitraums hat die Verwaltung anstehende Projekte langfristig im Blick. So können auch Maßnahmen auf längeren Abschnitten umgesetzt werden. Das ist effektiv und spart Zeit“, erklärt Landrat Dr. Jürgen Ludwig.

Seit Jahren gute Erfahrungen macht das Landratsamt Ansbach mit der Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Bauamt Ansbach, das mit der Verwaltung der Kreisstraßen auf rund 475 Kilometern Länge beauftragt ist. Diese Handhabung hat ihren Ursprung noch vor der Gebietsreform 1972, aus der der Landkreis Ansbach in seinen heutigen Grenzen hervorgegangen ist. Damals wurden die Kreisstraßen in den früheren Landkreisen Ansbach, Feuchtwangen und Rothenburg durch das staatliche Straßenbauamt (so der damalige Behördenname) verwaltet, lediglich der Landkreis Dinkelsbühl verwaltete seine Kreisstraßen selbst. Der Landkreis Ansbach hat 1972 beschlossen, die Regelungen der ehemaligen Landkreise beizubehalten. Dies bedeutete: Die Tiefbauverwaltung des Landkreises Ansbach mit dem Bauhof Langfurth verwaltete die Kreisstraßen im ehemaligen Landkreis Dinkelsbühl selbst weiter, die Betreuung der Straßen der früheren Landkreise Ansbach, Feuchtwangen und Rothenburg wurden weiter vom Straßenbauamt (später Staatliches Bauamt) durchgeführt. Dies gilt noch heute. Neben guten Erfahrungen in der praktischen Umsetzung hatten Berechnungen ergeben, dass die Kosten bei einer eigenen Verwaltung der Kreisstraßen höher ausfallen würden. Der Kreistag hat sich zuletzt im Jahr 2016 mit der Regelung auseinandergesetzt, nachdem der Freistaat Bayern eine Erhöhung der Verwaltungsgebühren angekündigt hatte. Nach eingehender Diskussion entschied der Kreistag, die Regelung aus Gründen der Kosteneffizienz beizubehalten.

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