Inhalt

Dank an Ehrenamtliche: Schülerlotsen und Schulweghelfer gewürdigt

Quelle: Landratsamt Ansbach

Bei einem feierlichen Empfang im Landratsamt Ansbach hat die Kreisverkehrswacht Ansbach das herausragende ehrenamtliche Engagement der Schülerlotsen, Schulbuslotsen und Schulweghelfer gewürdigt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen der ausdrückliche Dank an die freiwilligen Helferinnen und Helfer sowie die enge Verbundenheit des Landkreises Ansbach mit dieser wichtigen Aufgabe der Verkehrssicherheit.

Landrat Dr. Jürgen Ludwig hob als Schirmherr die besondere Bedeutung des Ehrenamts hervor: „In einer Zeit, in der freiwilliges Engagement keine Selbstverständlichkeit mehr ist, verdienen unsere Schülerlotsen und Schulweghelfer höchsten Respekt und Anerkennung. Sie übernehmen Verantwortung für die Sicherheit unserer Kinder und leisten damit einen unschätzbaren Beitrag für unsere Gesellschaft.“ Der Landkreis Ansbach stehe seit der Gründung fest an der Seite der Kreisverkehrswacht.

Jedes Jahr findet in der Weihnachtszeit im Landratsamt die Ehrung der Schulwegdienste statt. Die Vorsitzende der Kreisverkehrswacht Ansbach, Elke Homm-Vogel, dankte den Ehrenamtlichen für ihren zuverlässigen Einsatz an oft stark frequentierten und gefährlichen Straßenabschnitten. „Durch Ihre Präsenz sorgen Sie dafür, dass Kinder sicher zur Schule und wieder nach Hause kommen. Wo Schulweghelfer im Einsatz sind, wird die Schulwegsicherheit maßgeblich verbessert.“

Im Zuständigkeitsbereich der Verkehrswacht Ansbach engagierten sich im Jahr 2025 insgesamt 9 Schülerlotsen, 19 Schulbuslotsen sowie 70 erwachsene Schulweghelfer. Bundesweit und auch in Bayern zeigt sich, wie wirksam dieses Engagement ist: Seit 70 Jahren kam an den Lotsenpunkten kein einziges Kind ums Leben. Die Kreisverkehrswacht Ansbach arbeitet eng mit Schulen, Polizei und weiteren Partnern zusammen, um Kinder, Jugendliche und Senioren für die Herausforderungen im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Daneben gibt es im Landkreis Ansbach auch die Gebietsverkehrswachten Dinkelsbühl, Feuchtwangen und Rothenburg.

Seite teilen