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Tipps für den Umgang mit der Biotonne im Sommer


Sobald die Temperaturen wieder ansteigen, können Geruchsbelästigung und Madenbildung in der Biotonne zum Problem werden. Beides lässt sich bei Beachtung folgender Tipps vermeiden:
• Die Biotonne sollte an einem schattigen und kühlem Platz stehen.
• Zur Vorbeugung von Ungezieferbildung sollten Essensreste nicht lose in die Biotonne hineingegeben werden. Besser ist es, diese vorher in Zeitungspapier oder Küchenkrepp einzuwickeln.
• Das Vorsortiergefäß/Bioabfalleimer im Haushalt sollte dicht schließen und mit Papier ausgelegt werden.
• Das Vorsortiergefäß/Bioabfalleimer sollte mindestens alle zwei bis drei Tage geleert und gereinigt werden.
• Feuchte Küchenabfälle sollte man vor dem Entsorgen in der Biotonne abtropfen lassen. Danach können diese in Zeitungspapier oder Papiertüten eingewickelt und locker in die Tonne gegeben werden.
• Die Biotonne sollte regelmäßig mit Wasser gereinigt werden.
• Zur Verhinderung von eintretenden Fäulnisprozessen bei nassen Bioabfällen sollte die letzte Schicht mit Strukturmaterial (Strauchgut, Grünschnitt, Zeitungspapier) abgedeckt werden.

Um das Eindringen von Ungeziefer zu verhindern empfiehlt sich ein Biofilterdeckel. Dieser enthält Mikroorganismen, die Schad- und Geruchsstoffe in unschädliche und geruchsfreie Substanzen wie etwa Kohlenstoffioxid und Wasser umwandeln. Der Filterdeckel kann bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Abfallwirtschaft des Landkreises Ansbach bestellt werden.

Mit Hilfe dieser Tipps kann die Biotonne auch im Sommer ohne Angst vor unangenehmen Gerüchen geöffnet werden. Sollten dennoch Fliegenmaden in der Biotonne zu finden sein, hilft die Zugabe von etwas Gesteinsmehl oder gelöschtem Kalk aus dem Baumarkt oder dem Gartenfachhandel.

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