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Abkochanordnung für Trinkwasser


Update vom 02.08.2021, 16.00 Uhr:

Nach Vorliegen mikrobiologisch einwandfreier Befunde hat das Gesundheitsamt Ansbach die Trinkwasser-Abkochanordnung nunmehr für das gesamte Stadtgebiet Herrieden inklusive der Ortsteile Neunstetten und Niederdombach mit sofortiger Wirkung aufgehoben.

Damit kann das Leitungswasser im gesamten Landkreis Ansbach wieder bedenkenlos konsumiert werden. 

Update vom 02.08.2021: 

Nach Vorliegen mikrobiologisch einwandfreier Befunde hat das Gesundheitsamt Ansbach die Trinkwasser-Abkochanordnung nunmehr für das gesamte Versorgungsgebiet der Reckenberg-Gruppe aufgehoben. Damit kann das Leitungswasser fast im gesamten Landkreis Ansbach wieder bedenkenlos konsumiert werden. Die drei Ausnahmen sind die Stadt Herrieden sowie deren Ortsteile Neunstetten und Niederdombach. Hier gilt die Abkochanordnung noch, es wird aber in den nächsten Tagen eine Entspannung der Lage erwartet.

Eine Liste der entsprechenden Orte finden Sie hier

Update vom 30.07.2021: 

Das Gesundheitsamt Ansbach hat die Abkochanordnung nun auch für weitere Teile des Versorgungsgebietes der Fernwasserversorgung Franken aufgehoben. Aktuell muss das Leitungswasser im Bereich der Stadt Herrieden noch abgekocht werden. Allerdings wird auch hier in wenigen Tagen eine Entspannung der Lage erwartet. Die betreffenden Ortschaften finden Sie hier.

Update vom 29.07.2021, 16.45 Uhr:

Nach Vorliegen mikrobiologisch einwandfreier Befunde hat das Gesundheitsamt Ansbach die Trinkwasser-Abkochanordnung für weite Teile des Versorgungsgebietes der Reckenberg-Gruppe soeben aufgehoben.

Reckenberg-Gruppe: hier wurde teilweise die Abkochanordnung aufgehoben:
Eine Liste mit den betreffenden Orten finden Sie hier.

Darüber hinaus kann auch für folgende Wasserversorger, die ihr Wasser von der Reckenberg-Gruppe beziehen, Entwarnung gegeben werden:

  • Stadtwerke Windsbach
  • Stadtwerke Heilsbronn
  • Bauhof Sachsen
  • KMU Bechhofen
  • Gemeinde Weihenzell

Hier bleibt die Abkochanordnung noch bestehen:

Abkochanordnung für die Versorgung von Goldbühl (Marktgemeinde Arberg). 

Bestehen bleibt die Abkochanordnung außerdem für das betroffene Versorgungsgebiet der Fernwasserversorgung Franken.
Die Liste der betroffenen Gemeinden und Ortsteile dieser Versorgungsbereiche finden Sie hier.

Das Gesundheitsamt Ansbach geht davon aus, in den nächsten Tagen die Abkochanordnung für weitere Gebiete aufheben zu können.


Update vom 29.07.2021, 15.00 Uhr: Abkochanordnung kann teilweise aufgehoben werden 

Die vom Gesundheitsamt Ansbach ausgesprochene Abkochanordnung kann heute in Teilen aufgehoben werden. Über weitere Einzelheiten werden wir hier in Kürze informieren.


Update vom 28.07.2021: Kein neuer Sachstand

Die Beprobung der Ortsnetze dauert noch an. Die Abkochanordnung bleibt bestehen.


Update vom 27.07.2021: Trinkwasser desinfiziert im Versorgungsbereich Matzmannsdorf

Im Rahmen einer routinemäßigen Beprobung im Fernleitungsnetz der Fernwasserversorgung Franken (FWF) wurde eine mikrobiologische Belastung des verteilten Trinkwassers im Versorgungsbereich Matzmannsdorf festgestellt. Dieser umfasst Teile der Stadt- und Gemeindegebiete von Burk, Dentlein, Dürrwangen, Ehingen, Feuchtwangen, Herrieden, Langfurth, Wieseth und Wittelshofen. Um die Vorgaben der Trinkwasserverordnung einzuhalten, wurde das Trinkwasser vorsorglich mit Chlor desinfiziert. Dies ist ein deutschlandweit eingesetztes Standard-Verfahren in der Wasserversorgung. Der Versorgungsbereich Matzmannsdorf ist nicht von der Abkochanordnung des Gesundheitsamtes betroffen. Der Genuss des Trinkwassers ist hier weiterhin ohne Einschränkung möglich. Krankenhäuser, Altenheime und Betreiber von Dialyseeinrichtungen werden zusätzlich gesondert über diese Maßnahme informiert.

Liste der betroffenen Ortsteile des Versorgungsbereiches Matzmannsdorf

Die Abkochanordung für die bisher genannten Gemeinden gilt weiterhin!


Update vom 23.07.2021: Abkochgebot für Trinkwasser bleibt bestehen

Noch bis voraussichtlich Mitte nächster Woche, möglicherweise auch bis Ende Juli 2021, muss das Abkochgebot für Trinkwasser aus der Leitung in weiten Teilen des Landkreises Ansbach und in Teilen der Stadt Ansbach aufrechterhalten bleiben. Davon geht Dr. Franziska Lenz, Leiterin des Gesundheitsamtes Ansbach, aus. Dies liegt an dem aus Sicherheitsgründen festgelegten, relativ zeitaufwändigen Beprobungsverfahren, bevor das Trinkwasser aus den Leitungen wieder unbedenklich unbehandelt als Getränk und für den Verzehr von Speisen freigegeben werden kann.


In den vergangenen Tagen sind nach Chlorung des Versorgungssystems Proben in den Überlandleitungen und in den Hochbehältern gezogen worden. Dabei wurden keine E.coli-Keime, wie sie nach Überschwemmungen von zwei Brunnen der Reckenberg-Gruppe ins Netz verteilt wurden, mehr festgestellt.

In einem weiteren Schritt wird nun die Beprobung der Ortsnetze und der Leitungen zu den Häusern und Endabnehmern durchgeführt. Erst wenn sich in diesen Abschnitten an der gleichen Stelle an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen auch keine bakteriellen Verunreinigungen mehr finden, kann das Abkochgebot aufgehoben werden.


Update vom 20.07.2021: Gesundheitsamt weitet Abkochanordnung aus

Das Gesundheitsamt Ansbach dehnt seine gestern ausgesprochene Abkochanordnung für Leitungswasser auf weitere Teile des Landkreises aus. Hintergrund ist eine Grenzwertüberschreitung von E.coli-Bakterien beim Zweckverband zur Wasserversorgung der Reckenberg-Gruppe. Die Fernwasserversorgung Franken bezieht an zwei Übergabestellen im Landkreis Ansbach Trinkwasser vom Zweckverband Reckenberg-Gruppe: zum einen in Arberg und zum anderen in Elpersdorf (Stadt Ansbach).

Die Kontamination mit E.Coli-Bakterien hat somit teilweise die Versorgungsbereiche Arberg, Elpersdorf und Haslach erreicht.

Die aktualisierte Liste (Stand 16.07.2021) der betroffenen Gemeinden und Ortsteile dieser Versorgungsbereiche finden Sie hier.

Die Reckenberg-Gruppe hat als Sofortmaßnahme eine Desinfektion des Trinkwassers im Wasserwerk Wassermungenau vorgenommen. Zudem wurden die zwei Brunnen vom Netz genommen, umfangreiche Brunnenspülungen eingeleitet und ein engmaschiges Untersuchungskonzept eingerichtet. Bis eine ausreichende Chlordesinfektion der betroffenen Netze und Behälter sichergestellt ist, muss das Trinkwasser vor Genuss abgekocht werden.

Betroffene Wasserversorger (beziehen betroffenes Wasser der RBG):
Stadtwerke Windsbach
Stadtwerke Heilsbronn
Bauhof Sachsen
KMU Bechhofen
Goldbühl
Gemeinde Weihenzell

Die Liste der betroffenen Gemeinden und Ortsteile (Versorgungsbereich Reckenberg-Gruppe) finden Sie hier.

Das Gesundheitsamt Ansbach empfiehlt, das Wasser einmalig sprudelnd aufzukochen und dann langsam über mindestens zehn Minuten abzukühlen. Die Verwendung eines Wasserkochers wird empfohlen.

Für die Zubereitung von Nahrung und zum Reinigen offener Wunden soll ausschließlich abgekochtes Leitungswasser verwendet werden.

Für die Körperpflege kann das Leitungswasser ohne Bedenken weiter genutzt werden. Es sollte aber nicht verschluckt werden und keinen Kontakt zu offenen Wunden bekommen. Wunden sollten mit wasserundurchlässigem Pflaster abgedeckt sein. Während der Dauer des Abkochgebotes sollte zum Zähneputzen abgekochtes oder abgepacktes Wasser verwendet werden.

Die Gemeinden werden über einen Aushang sowie über Handzettel gesondert informieren. Die Bürger werden gebeten, auch ihre Nachbarn und Bekannten über das Abkochgebot zu informieren.

Für Rückfragen zur Trinkwasserhygiene steht die Reckenberg-Gruppe unter der Telefonnummer 09831/67810 sowie das Gesundheitsamt Ansbach unter 0981/468-7777 zur Verfügung.

Hier sind Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Abkochanordnung zusammengefasst. [PDF: 422 kB]

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