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Ausstellung "40 Jahre Westmittelfränkische Lebenshilfe Werkstätten GmbH" im Landratsamt Ansbach


Seit mehr als 40 Jahren steht die Westmittelfränkische Lebenshilfe für Inklusion, Teilhabe und Solidarität. Dies betonten Landrat Dr. Jürgen Ludwig, der stellvertretende Landrat und Vorsitzende der Lebenshilfe Ansbach, Kurt Unger, und der Geschäftsführer der GmbH Dieter Bögelein bei der Vorstellung der Ausstellung „40 Jahre Westmittelfränkische Lebenshilfe Werkstätten GmbH“. Diese ist ab sofort noch bis Ende Februar im Landratsamt Ansbach zu sehen. „Sie zeigen als einer der großen Arbeitgeber der Region, der zudem als Selbsthilfeorganisation noch ehrenamtlich geführt wird, was im ländlichen Raum möglich ist. Die Lebenshilfe ist als Marke und Qualitätsversprechen ein unersetzlicher Teil der sozialen Landschaft im Landkreis Ansbach“, betonte Landrat Dr. Jürgen Ludwig. Er selbst konnte bereits gemeinsam mit dem Behindertenbeauftragten des Landkreises Ansbach, Anton Seitz, die Werkstatt der Lebenshilfe in Feuchtwangen besuchen.

„Aus einer Elterninitiative heraus hat sich zuerst eine Arbeitsmöglichkeit und zunehmend eine allumfassende inklusive Unterstützung in allen Bereichen des Lebens für Menschen mit einer Behinderung in den letzten mehr als 40 Jahren entwickelt“, betonte der Vorsitzende der Lebenshilfe Ansbach, Kurt Unger. 1975 wurde die erste Werkstatt in Brodswinden eröffnet. 1991 folgte die Einweihung der Werkstatt in Feuchtwangen. Die Westmittelfränkische Lebenshilfe ermöglicht derzeit rund 900 Menschen mit Behinderung ein normales Arbeitsleben. Zudem sind noch rund 300 Angestellte an den Standorten beschäftigt. „Wir wurden als erste Werkstatt für Menschen mit Behinderung in Nordbayern zertifiziert. Zwischen 1965 und 2019 wurden Hilfestellungen für behinderte Menschen in allen Lebensbereichen geschaffen“, wie Dieter Bögelein, Geschäftsführer der GmbH ausführte. Dies reiche von Frühförderstellen über Werkstätten, Außenarbeitsplätzen bis hin zu Wohngruppen.

Die Ausstellung der Lebenshilfe zeigt auf neun Stellwänden und 18 Plakaten noch bis Ende Februar im Landratsamt Ansbach Informationen zur Entwicklungsgeschichte und dem Aufgabenfeld der Westmittelfränkischen Lebenshilfe.

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