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Kontakta 2016: Landkreishalle wurde sehr gut angenommen


Landrat Dr. Ludwig freut sich, dass die erstmals eigens angebotene Landkreishalle „Landkreis Ansbach – Heimat erleben“ von den Besuchern sehr gut angenommen wurde. „Viele Besucher und Aussteller haben das einheitliche Auftreten, den Wohlfühlcharakter der Halle und die regionale Vielfalt gelobt“, so Landrat Dr. Ludwig

In der Landkreishalle boten rund 40 Aussteller fünf Tage lang jeweils von 10 bis 18 Uhr einen Querschnitt rund um die Themen Kreativität, Kommunen, Kultur, regionale Produkte, Freizeit und Tourismus. Der Landkreis Ansbach wurde in Halle E mit allen Sinnen erlebbar und fühlbar. Dafür sorgten etwa Mitglieder der IG Regionalbuffet, der Regionalagentur ALLES e.V. sowie der Teichgenossenschaft des Landkreises Ansbach. Regionale Getränkehersteller und Bauernläden boten einen Vorgeschmack auf die sehr gute Qualität und den einzigartigen Geschmack regionaler Produkte. So kam das leibliche Wohl mit Kostproben typisch regionaler Leckerbissen, wie etwa Karpfenknusper oder Schneeballen, nicht zu kurz. Auch die kreativen Angebote wurden sehr gut angenommen. Dazu zählten beispielsweise die Möglichkeit einem Korbflechter über die Schulter zu schauen, ein Modell des Flugzeugs von Gustav Weißkopf oder historische Gewänder und Bräuche aus Römerzeit und Mittelalter zu bewundern sowie an Malkurse mit Künstlern der Region mitzuwirken. Die Kommunen des Landkreises Ansbach standen während der Messetage in der Landkreishalle für die herausragenden Lebens- und Arbeitsbedingungen. Tourismusverbände, wie etwa das Romantische Franken, stellten den Landkreis Ansbach als attraktives und facettenreiches Freizeit- und Tourismusziel vor.

Bei seinen mehrmaligen Messerundgängen konnte Landrat Dr. Ludwig sowohl bei Ausstellern als auch Besuchern eine hohe Zufriedenheit über das Angebot feststellen. „Mit dem Auftritt des Landkreises Ansbach wurde erneut die große Standortattraktivität des Landkreises mit hoher Lebensqualität unter Beweis gestellt. So gab es viele gute Gespräche und den erhofften Austausch. Im flächenmäßig größten Landkreis Bayerns ist es besonders wichtig, Plattformen für einen Austausch zu schaffen und das „Netzwerken“ regionaler Anbieter zu ermöglichen. Dies ist mit dem Angebot des Landkreises Ansbach erneut gelungen“, resümierte der Landrat. Um gerade den Kontakt mit den zahlreichen Besuchern zu fördern, rundete die Erlebnis- und Genussmeile in der Landkreishalle ein attraktives Rahmenprogramm auf dem Erlebnisplatz ab. Dort wurden abwechslungsreiche Aktionen und Aktivitäten sowie Möglichkeiten zum Verweilen und Austausch geboten. Am 7. September konnte man den Landfrauen im Bayerischen Bauernverband etwa beim Herbstkranzbasteln über die Schulter schauen oder deren Rosenküchle probieren. Zudem informierte der Müller der Steinbacher Mühle „Rund ums Mehl“. Einen Tag später zeigten Vertreter des Limeseums und des Römerparks Ruffenhofen wie eine römische Wölfin auf Kupferblech geprägt wird. Zudem stellte die Entwicklungsgesellschaft Region Hesselberg mbH die Vital-Coaches der Gesunden Region Hesselberg vor. Am 9. September ergriffen zahlreiche Besucher die Gelegenheit gemeinsam mit den Künstlern Werner Beetz und Ekkehardt Hofmann vom Atelier 20 aus Leutershausen Fränkischen Dörfer und Landschaften in Acryl zu malen. Zudem wurde aus der Fragestunde des Kreisfachberaters für Gartenbau und Landschaftspflege, Roger Rehn, Fragestunden zum Obstbaumschnitt. Am Wochenende probierten viele Besucher die Apfelwaffen der amtierenden Apfelkönigin Annemarie Freytag oder nahmen an einem Golfwettbewerb des Golf Clubs Ansbach teil. Zudem lockten sowohl die Mitglieder des Historischen Festspiels „Der Meistertrunk e.V.“ aus Rothenburg o.d.T. als auch die Modenschau der Designerin Sandra Scharf mit ihren modernen fränkischen Trachten viele Besucher an.

Die Halle G „Gesundheit & Soziales“ beeindruckte mit einem bewährten Angebot insbesondere ehrenamtlicher Vereine und Initiativen. „Das Ehrenamt ist für unsere Gesellschaft unersetzbar. Dies hat das Angebot in der Halle G eindrucksvoll bewiesen und daher ist es eine Herzensangelegenheit, die Ehrenamtlichen seit mehr als zehn Jahren durch die Organisation dieser Halle zu unterstützen“, betonte Landrat Dr. Ludwig. Zudem wurde auch das bewährte Serviceangebot des Landkreises Ansbach sehr gut angenommen. Dazu zählten Beratungen zu Pflegeplätzen in den Senioren- und Pflegeheimen des Landkreises Ansbach, zu Projekten des Bündnisses für Familie im Landkreis Ansbach wie etwa die Ehrenamtskarte sowie zu Wohnbauförderung oder Deutschkursen der Volkshochschule des Landkreises Ansbach.

          

Landrat
Dr. Jürgen
Ludwig
Foto Landrat Dr. Jürgen Ludwig
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