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Aurach

Im Mooshof 4
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Aurach

Die Gemeinde Aurach besteht in ihrer heutigen Zusammensetzung seit der Gebietsreform in den 70er Jahren: 1972 wurden die Gemeindeteile Dietenbronn, Haselmühle und Eyerlohe, die vorher zu Büchelberg gehörten, eingemeindet. 1978 erfolgte der Zusammenschluss mit der bis dahin selbstständigen Gemeinde Weinberg mit deren Gemeindeteilen Gindelbach, Westheim, Windshofen, Vehlberg sowie Guten-, Schutzund Elbleinsmühle; Hilsbach gehörte schon vor der Gebietsreform zu Aurach.

Durch die günstige Lage und die direkte Anbindung an die A6 haben sich in den vergangenen Jahren etliche Betriebe in Aurach und in Weinberg angesiedelt und sorgen für ein attraktives Angebot an Arbeitsplätzen. Eingebunden ist Aurach in die Entwicklungsregion Hesselberg, die Fränkische Moststraße und die Kommunale Allianz AGIL zusammen mit Herrieden, Leutershausen und Burgoberbach.

Auracher Wappen: Der Auerochse redet für den Ortsnamen der Gemeinde, deren Gebiet früher zum überwiegenden Teil unter der Landeshoheit des Hochstifts Eichstätt stand. Die Farben Rot und Gold (Domkapitel) bzw. Silber und Rot (Hochstift) erinnern an diese historischen Verbindungen. Schwert und Schlüssel verweisen auf die Pfarrkirche St. Peter und Paul in Aurach, der Pfeil auf die Pfarrkirche St. Ägidius in Weinberg (jetzt: Maria Sieben Schmerzen).

Sehenswürdigkeiten: Historisches Rathaus von 1511 – Pfarrkirche St. Peter und Paul in Aurach und Maria Sieben Schmerzen in Weinberg – Wallfahrtskapelle Mater Dolorosa in Windshofen – Besinnungs- und Sinneslustweg – Burg Wahrberg – Vogteimuseum – Auracher Tracht.

 

 

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