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Tierseuchen

Ansprechpartner

Sachgebiet 81 - Tierseuchen
Crailsheimstraße 64
91522 Ansbach
Telefon:  (0981) 468-8104
Fax:  (0981) 468-8009
E-Mail:  veterinaeramt@landratsamt-ansbach.de
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Verfügbare Formulare

Icon Formular BVD/MD Bekämpfung wird ab 01.01.2011 Pflicht - Merkblatt  | PDF, 9 KB

Wir informieren Sie über:


Aktuelle Informationen zur Geflügelpest

Die Allgemeinverfügung des Landratsamtes Ansbach vom 22.11.2016 betreffend der Anordnung zur Aufstallung des Geflügels und des Verbots der Durchführung von Geflügelausstellungen, Geflügelmärkten und Veranstaltungen ähnlicher Art wird aufgehoben.

Hier finden Sie die entsprechende Allgemeinverfügung vom 16.3.2017.

Hier finden Sie Informationen zu Biosicherheitsmaßnahmen, um Ihr Geflügel zu schützen.


Vielfältige Einzelaufgaben prägen die Arbeit des Veterinäramts bei der Tierseuchenbekämpfung.

Ist der Verdacht des Ausbruchs einer Tierseuche angezeigt worden oder sonst dem Veterinäramt zur Kenntnis gelangt, so hat der Amtstierarzt zu ermitteln. Nach Abschluss der Ermittlungen hat der Amtstierarzt sein Gutachten darüber abzugeben, ob durch den Befund der Ausbruch der Seuche festgestellt oder der Verdacht eines Seuchenausbruchs begründet ist und welche besonderen Maßregeln zur Bekämpfung der Seuche erforderlich scheinen.

Organisation und Durchführung staatlicher Tierseuchenbekämpfungsmaßnahmen wie z.B. Maul- und Klauenseuche, klassische Schweinepest, Leukose, Brucellose, Tuberkulose, BHV 1 sind unsere Aufgaben.

Wir koordinieren und kontrollieren staatliche Sanierungsverfahren gegen leicht übertragbare und wirtschaftlich bedeutende Tierseuchen wie BHV1 und Aujeszkysche Krankheit durch Verwaltung der Verfahrensdaten. Wir wirken bei Tierseuchenstatistiken nach regelmäßiger Auswertung der Untersuchungsergebnisse mit (z.B. BHV1 und Aujeszkysche Krankheit).

Der Amtstierarzt / die Amtstierärztin des Veterinäramtes schätzt die Höhe der nach dem Tierseuchengesetz vom Staat für Tierverluste zu gewährenden Entschädigungen, er / sie überprüft Anträge auf Beihilfe für Tierverluste und leitet diese an die Bayerische Tierseuchenkasse weiter. Unter: (www.btsk.de) erfahren Sie unter anderem, für welche Tierkrankheiten unter welchen Bedingungen die Tierseuchenkasse Beihilfe für Tierverluste zahlt.Vollzug des Tierseuchennotfallplans.

Vollzug des Tierseuchennotfallplans

Organisation und Durchführung von Bekämpfungsmaßnahmen bei Ausbruch leicht übertragbarer Tierseuchen wie Maul- und Klauenseuche und Schweinepest auf Kreisebene, Einrichtung eines lokalen Krisenzentrums im Landratsamt.

Ausstellung von Gesundheitszeugnissen

Ausstellen von Gesundheitszeugnissen für Tiere für das Verbringen in einen Mitgliedsstaat der Europäischen Union oder die Ausfuhr in ein Drittland. Ausstellen von Gesundheitszeugnissen für Heimtiere im Reiseverkehr, für Wander-Schafherden sowie Bienenvölker, die an einen anderen Ort gebracht werden.

Kontrolle von Tierschauen, Märkten, Veranstaltungen ähnlicher Art, Einfuhrtieren aus Drittländern und aus EU-Ländern verbrachte Tiere

Überwachung der Belange des Tierseuchenrechts bei Tierschauen, Märkten und Veranstaltungen ähnlicher Art. Amtstierärztliche Untersuchung der Tiere beim Auftrieb auf Viehmärkte. Überwachung von Einfuhren von Tieren aus Drittländern und von aus EU-Ländern verbrachten Tieren.

Tierkennzeichnung

Überprüfung der ordnungsgemäßen Kennzeichnung von Rindern, Schweinen, Schafen und Ziegen.

Weitere Themen der Tierseuchenbekämpfung:

Landkreiswappen

LandkreiswappenIm Gebiet des Landkreises Ansbach liegen die drei ehemaligen Reichsstädte Rothenburg o. d. Tauber, Dinkelsbühl und Feuchtwangen. Sie sind im Kreiswappen durch den Reichsadler vertreten. Die Zugehörigkeit des Ansbacher Gebietes zum Territorium der Nürnberger Burggrafen und späteren Markgrafen von Brandenburg-Ansbach wird durch die sogenannte Hohenzollern-Vierung dokumentiert. Als allgemeines Symbol für Franken wurde zusätzlich der fränkische Rechen in das Landkreiswappen aufgenommen.

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