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Wieseth

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Gemeinde Wieseth - schuldenfrei seit 2009

Wieseth

Der Gründungslegende nach verlor ein Priester beim Übergang über die Wieseth eine geweihte Hostie. Diese wurde von einem Fisch verschluckt.
Als der dann gefangen wurde, fand man die unversehrte Hostie im Fisch. An der Furt entstand die Gemeinde Wieseth. Die Gründung von Wieseth erfolgte vermutlich in der Zeit, als Karl der Große das damals recht sumpfige Land durch die Wenden besiedeln ließ.

Nach Aufzeichnungen in Eichstätt wurde die erste, in Wieseth erbaute Kirche, um das Jahr 1185 durch Bischof Otto von Eichstätt geweiht. Der Ostturm der jetzigen Kirche ist noch ein Teil dieses alten Gotteshauses. Die Residenz der „edlen Herren von Wisent“ (die das Königsgut verwaltenden Reichsministerialen) war bis zum Jahre 1364 auf dem Schloss Forndorf (= „vor dem Dorf“, heute ein Ortsteil der Gemeinde Wieseth). Die Burg brannte 1565 ab und alle Urkunden, die über Wieseth Aufschluss geben konnten, wurden bei diesem Brand vernichtet.

Zur jetzigen Gemeinde gehören seit der Gebietsreform 1972 zehn Ortsteile, dies sind: Ammonschönbronn, Deffersdorf, Forndorf, Häuslingen, Höfstetten, Lölldorf, Mittelschönbronn, Untermosbach, Zimmersdorf und Zirndorf. Außerdem die Beckenmühle, Urbansmühle, Pflattermühle, Steigmühle, Schlötzenmühle und Schnepfenmühle.

 

 

VG Dentlein

Vorsitzender:

Friedrich Wörrlein

Mitgliedsgemeinden:

Burk
Dentlein am Forst
Wieseth

Lage im Landkreis Ansbach:

Lage der Verwaltungsgemeinschaft