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Heilsbronn

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Heilsbronn - einfach lebenswert

Heilsbronn

Im 8. Jahrhundert gründete der fränkische Grundherr Hahold den Ort „Haholdesbrunn“ im Quellgebiet der Schwabach. Bischof Otto von Bamberg stiftete im Jahr 1132 ein Kloster, das durch die Zisterzienser zu kultureller und wirtschaftlicher Blüte gelangte.

Noch heute vermittelt eine Vielzahl klösterlicher Bauwerke einen Eindruck vom Einfluss und von der Größe dieser einst mächtigen Abtei. Nach der Säkularisation gehörte Heilsbronn bis 1791 zur Markgrafschaft Ansbach, danach zum Königreich Preußen und ab 1806 zu Bayern.

Im Jahr 1932 wurde Heilsbronn, anlässlich der 800-Jahr-Feier der Marktgemeinde, zur Stadt erhoben. Heilsbronn zählt mit seinen 17 Ortsteilen gegenwärtig 9100 Einwohner und ist die viertgrößte Stadt im Landkreis Ansbach. Aufgrund der guten verkehrsmäßigen Anbindung an die Metropolregion Nürnberg und an überregionale Verkehrsadern – S-Bahn, Bundestraße 14, Autobahn A 6 und Flughafen Nürnberg – bildet Heilsbronn die wirtschaftliche Brücke des Landkreises Ansbach in den Ballungsraum Nürnberg-Fürth-Erlangen. Mittelständische Industrie- und größere Handelsbetriebe haben sich bei uns niedergelassen, ohne das Gesamtbild der historischen Altstadt zu stören. Beispielhaft sind hier eine der europaweit modernsten Fleisch- und Wurstfabriken, ein Automobilzulieferer, Spezialisten für Einweg- und Arbeitsschutzkleidung, kunststoffverarbeitende Betriebe, ein Hersteller von hochwertigem Outdoor-Equipment, Elektrogroßhandel, Modelleisenbahnfabrik
und Einrichtungsbau zu nennen. Weiterhin verfügt Heilsbronn über eine gute medizinische Versorgungsstruktur, lockt mit kulturellen Einrichtungen und zieht neben den Heilsbronner Bürgerinnen und Bürgern auch viele Auswärtige an.