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Burgoberbach

Ansbacher Str. 24
91595 Burgoberbach
Telefon:  09 8 05 / 91 91-0
Fax:  09 8 05 / 91 91-91
E-Mail:  poststelle@burgoberbach.de
Internet:  www.burgoberbach.de
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40 Jahre Landkreis Ansbach - Burgoberbach gehört dazu

Burgoberbach

Der Ort Burgoberbach geht auf einen im 10. Jahrhundert angelegten befestigten Platz auf einem Turmhügel zurück.
Der Ort Sommersdorf wird urkundlich erstmals im Jahre 888 erwähnt. Er gehörte zum ehemaligen Besitz des Klosters Herrieden. Im 14. Jahrhundert war das Schloss Sommersdorf im Besitz der Herren von Eyb. Ein bedeutender Träger dieses Namens ist zweifellos Albrecht von Eyb, einer der bekanntesten deutschen Humanisten, geboren auf Schloss Sommersdorf. Im Jahre 1549 wurde der Ort und das Schloss an die Herren von Crailsheim verkauft. Im Jahre 1551 wurde in Sommersdorf die Reformation durchgeführt und die Schlosskapelle zur evangelischlutherischen Pfarrkirche erhoben. Ein besonderes Geheimnis hütet die Gruft unter der 1597 gebauten Schlosskapelle. Hölzerne Särge bergen gut erhaltene Mumien, die ohne Einbalsamierung seit Jahrhunderten nicht verwesen.

Nach dem Ende des 2. Weltkrieges hat sich Burgoberbach zu einer modernen, aufstrebenden Wohngemeinde mit guter Infrastruktur und rund 3400 Einwohnern entwickelt. Für die Bevölkerung stehen ausreichende Bauplätze zur Verfügung. Durch die Nähe zur Autobahn ist das neue Gewerbegebiet gut frequentiert. Nach der Gebietsreform im Jahre 1972 besteht Burgoberbach aus den
Ortsteilen Burgoberbach, Neuses, Gerersdorf, Dierersdorf, Niederoberbach, Reisach und Sommersdorf.

Im Jahre 2004 schlossen sich die Städte Herrieden und Leutershausen und die Gemeinden Aurach und Burgoberbach zu einer kommunalen Allianz „AGIL“ zusammen. Die Gemeinde Burgoberbach ist auch Mitglied der Entwicklungsgesellschaft Region Hesselberg.