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Führerschein-Neuerteilung

Ansprechpartner

Sachgebiet 34 - Führerscheinstelle
Telefon: (0981) 468-3411
Fax: (0981) 468-3419
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Informationen zu Ihrem Thema:

 


Beschreibung:

Der Antrag auf Erteilung einer Fahrerlaubnis nach Versagung, vorangegangener Entziehung oder Verzicht kann 3 Monate vor Ablauf der Sperrfrist gestellt werden.
 
Bitte lassen Sie den Antrag von der zuständigen Meldebehörde (Stadt, Markt. Gemeinde oder Verwaltungsgemeinschaft) bestätigen.

Es ist ein Führungszeugnis (Behördenführungszeugnis) bei der Meldebehörde zu beantragen. Das Führungszeugnis wird direkt an die Fahrerlaubnisbehörde übersandt.


 

 

Erforderliche Unterlagen:

Für alle Klassen: 

  • 1 biometrisches Lichtbild 35 x 45 mm 
  • Unterschrift für Kartenführerschein

 

Für die Klassen AM, A1, A2, A, B, BE, L, T:

  • Sehtestbescheinigung einer amtlich anerkannten Sehteststelle oder Zeugnis oder Gutachten eines Augenarztes (nicht älter als 2 Jahre)
  • Nachweis über die Unterweisung in lebensrettenden Sofortmaßnahmen (nicht erforderlich, wenn die entzogene Fahrerlaubnis nach dem 31.07.1969 erteilt worden war)

Für die Klassen C1, C1E, C, CE, D1, D1E, D, DE:

  • Bescheinigung über die ärztliche Untersuchung  (nicht älter als 1 Jahr)
  • Bescheinigung über die ärztliche Untersuchung des Sehvermögens oder Zeugnis über die augenärztliche Untersuchung (nicht älter als 2 Jahre)
  • Nachweis über die Ausbildung in Erster Hilfe (nicht erforderlich, wenn die entzogene Fahrerlaubnis für LKW (Klasse 2) oder Bus nach dem 31.07.1969 erteilt worden war)

Für die Klassen D1, D1E, D, DE:

  • Betriebs- oder arbeitsmedizinisches Gutachten oder Gutachten einer amtlich anerkannten Begutachtungsstelle für Fahreignung (nicht älter als 1 Jahr)
  • Führungszeugnis nach § 30 Absatz 5 Satz 1 Bundeszentralregistergesetz 

 Von der Fahrerlaubnisbehörde wird nach Eingang des Antrags ein Auszug aus dem Verkehrszentralregister angefordert.
 
Die Führerscheinstelle prüft, ob Sie körperlich, geistig und charakterlich geeignet sind, wieder ein Kraftfahrzeug zu führen. Sie kann auch anordnen, dass Sie dazu entsprechende Gutachten, z.B. eines Facharztes oder einer amtlich anerkannten Begutachtungsstelle für Fahreignung vorlegen müssen.
 
Sie werden schriftlich benachrichtigt. 


 

Kosten:

  • Bearbeitung des Antrages durch Führerscheinstelle: 71,30 Euro / 72,10 Euro
  • Kosten bei Einwohnermeldebehörde und für Bescheinigungen etc.

 

Rechtsgrundlagen:

Fahrerlaubnis-Verordnung 


Formulare:

Formulare zu diesem Thema finden Sie hier.