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Biber- und Hornissenmanagement

Ansprechpartner

Sachgebiet 42 - Immissions- und Naturschutzrecht
Sachgebietsleitung
Crailsheimstraße 1
91522 Ansbach
Telefon:  (0981) 468-4200
Fax:  (0981) 468-18 4219
E-Mail:  umweltschutz@landratsamt-ansbach.de
Internet:  www.landkreis-ansbach.de
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Biber

Laut dem BNatSchG (Bundesnaturschutzgesetz) ist der Biber eine besonders und streng geschützte Tierart.
Es ist grundsätzlich verboten ist ihn zu fangen, zu verletzen, zu töten, zu stören und seinen Lebensraum zu beeinträchtigen.

Sollte es dennoch zu einem Konflikt zwischen Mensch und Tier kommen, ist es im Interesse der Betroffenen einen entsprechenden Ausgleich erstattet zu bekommen.
Alle Maßnahmen jedoch bedürfen einer Genehmigung der unteren Naturschutzbehörde.

Hier greift das sog. Bibermanagement des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz (STMUV).

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Richtlinien zum Bibermanagement oder wenden Sie sich direkt an den zuständigen Ansprechpartner.

Hornissen

Die Hornisse zählt ebenso zu den besonders und streng geschützten Arten nach dem BNatschG.
Sie darf nicht getötet und ihr Nest grundsätzlich nicht zerstört werden.
Eine Ausnahme ist lediglich mit Genehmigung der unteren Naturschutzbehörde möglich.

Daten und Fakten zur Hornisse:

Größe: Arbeiterin:            18 bis 25 mm, Königin: bis zu 35 mm
Lebenserwartung:             Arbeiterin: 3-4 Wochen, Königin: bis zu einem Jahr
Entwicklungshöhepunkt:   zwischen Mitte August und Mitte September

Bitte beachten Sie, dass Hornissenstiche für den gesunden Menschen keine besondere Gefahr darstellen. Das Gift ist nicht toxischer als Bienen oder Wespengift. Der Stich wird lediglich als schmerzhafter empfunden da der Stachel einer Hornisse länger und stärker ist. Allergische Reaktionen nach einem Stich treten nur bei ca. 2-3% der Bevölkerung auf.