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Grenzüberschreitende Zusammenarbeit


Die Zusammenarbeit im Rettungswesen über die Grenze von Bayern und Baden-Württemberg soll noch weiter ausgebaut werden. Diese Absicht erklärten Mandatsträger bei einem Besuch der Rettungshubschrauberstation in Dinkelsbühl-Sinbronn. 

Den Impuls für das Gespräch setzte Dr. Friedrich Bullinger aus Rot am See (Landkreis Schwäbisch Hall), FDP-Abgeordneter des baden-württembergischen Landtags. Landrat Dr. Jürgen Ludwig und Dinkelsbühls Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer informierten über den langen Weg bis zur Inbetriebnahme der Hubschrauberstation im September 2015. Seitdem wurden mit 1.628 Einsätzen im ersten Betriebsjahr die Prognosen weit übertroffen, wie Daniel Gerth von der ADAC Luftrettung gGmbH bestätigen konnte. Erster Landesbeamter im Landratsamt Schwäbisch Hall, Michael Knaus, berichtete im Namen von Landrat Gerhard Bauer von sehr positiven Rückmeldungen aus der Bevölkerung in Baden-Württemberg. Dort absolviert Christoph 65 rund 30 Prozent seiner Einsätze. Durch die grenzüberschreitende Luftrettung sei die rettungsdienstliche Versorgung im Landkreis Schwäbisch Hall deutlich verbessert worden, insbesondere was die Vorgaben zur Einhaltung der Hilfsfristen betrifft. Diese positiven Effekte beiderseits der Grenze sollen nach dem Willen der Mandatsträger in enger Zusammenarbeit über die Landesgrenze hinweg noch ausgebaut werden. Der Abgeordnete Dr. Bullinger wurde begleitet von der ehemaligen Staatssekretärin im bayerischen Wirtschaftsministerium, Katja Hessel, und vom FDP-Bundestagskandidaten Johannes Dallheimer.

 

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