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Förderpreis für vorbildliche Seniorenprojekte und Prädikat "Seniorenfreundliche Kommune"


Zum zweiten Mal schreibt der Landkreis Ansbach in diesem Jahr den Förderpreis für vorbildliche Seniorenprojekte im Landkreis Ansbach aus. Mit dem Preis werden Projekte ausgezeichnet, die die Lebensbedingungen der älteren Menschen in den Städten und Gemeinden nachhaltig verbessern und damit dazu beitragen, dass sie auch im Alter mit einer hohen Lebensqualität in ihrem Heimatort und im gewohnten Lebensumfeld wohnen bleiben können.

Besonders gelungene Beispiele aus dem Landkreis werden dadurch einer breiten Öffentlichkeit bekanntgemacht. Sie sollen zur Nachahmung anregen und dazu motivieren, Projekte zur Gestaltung einer lebenswerten Zukunft gerade auch für die älteren Landkreisbürgerinnen und Landkreisbürger zu initiieren und zu verwirklichen.

Mit dem Förderpreis 2015 wurden die Tagespflege Ehingen, die ehrenamtliche Nachbarschaftshilfe „Die Wegwarte e.V.“ in Rothenburg o.d.Tauber sowie der Seniorenkreis Burgoberbach ausgezeichnet. Auch im Jahr 2017 werden wieder solche vorbildlichen Seniorenprojekte gesucht. Ab sofort können sich alle im Landkreis Ansbach in der Seniorenarbeit tätigen Organisationen, Vereine, Verbände, Kommunen und Privatpersonen für den Förderpreis bewerben. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro für den ersten, 2.000 Euro für den zweiten und 1.000 Euro für den dritten Platz verbunden. Die Bewerbungsfrist endet am 31.12.2017. Die Entscheidung über die Vergabe der Auszeichnungen trifft eine Jury aus Vertretern des Begleitgremiums für das Seniorenpolitische Gesamtkonzept und des Landratsamtes Ansbach.

Daneben haben die kreisangehörigen Städte, Märkte und Gemeinden auch weiterhin die Möglichkeit, sich beim Landratsamt Ansbach für das Prädikat „Seniorenfreundliche Kommune“ zu bewerben. Der hierfür entwickelte Kriterienkatalog bietet einen Anhaltspunkt dafür, welchen Merkmalen bei der Beurteilung der Seniorenfreundlichkeit einer Kommune besondere Beachtung zukommt. Da die Ausgangslage und die Voraussetzungen in den einzelnen Gemeinden unterschiedlich sind, ist es für die Vergabe des Prädikats nicht zwingend erforderlich, dass alle genannten Kriterien erfüllt werden. Vielmehr muss jede Gemeinde ihr individuelles und für ihre Situation passendes Konzept entwickeln, um ihre eigene Kommune möglichst seniorenfreundlich zu gestalten. In einer seniorenfreundlichen Kommune können sich alle Altersgruppen wohlfühlen, weil die Anforderungen, die die Senioren an ihr Lebensumfeld stellen, immer auch die Bedingungen für die jüngeren Generationen verbessern.

Bisher wurde das Prädikat an den Markt Colmberg, die Gemeinde Neuendettelsau, die Gemeinde Ohrenbach und die Stadt Wassertrüdingen verliehen.

Sowohl die Bewerbungsunterlagen für den Förderpreis für vorbildliche Seniorenprojekte als auch der Kriterienkatalog für das Prädikat „Seniorenfreundliche Kommune“ sind auf der Homepage des Landkreises Ansbach (http://www.landkreis-ansbach.de/Leben-im-Landkreis/Familie-Senioren/Seniorenpolitisches-Gesamtkonzept veröffentlicht. Sie können außerdem auch beim Landratsamt Ansbach, Frau Genthner (Telefon: 0981 468-5200, E-Mail: inge.genthner@landratsamt-ansbach.de), angefordert werden.

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